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Kurzanleitung
00825-0105-4130, Rev. CA
September 2013
Rosemount 2130
Vibrationsgrenzschalter für
Flüssigkeiten
Kurzanleitung
September 2013
HINWEIS
Diese Kurzanleitung enthält grundlegende Richtlinien für den Rosemount 2130. Sie enthält
keine detaillierten Anweisungen für Konfiguration, Diagnose, Wartung, Service,
Störungsanalyse und -beseitigung oder Einbau. Weitere Informationen sind in der Rosemount
Betriebsanleitung für den 2130 (00809-0100-4130) zu finden. Betriebsanleitungen sind in
elektronischer Form unter www.rosemount.com erhältlich.
WARNUNG
Nichtbeachtung dieser Richtlinien zur Installation kann zu schweren oder tödlichen
Verletzungen führen.
 Der Rosemount 2130 ist ein Füllstandsgrenzschalter für Flüssigkeiten. Er darf nur durch
entsprechend geeignetes und qualifiziertes Personal installiert, angeschlossen, in Betrieb
genommen, betrieben und gewartet werden, das alle zutreffenden nationalen und lokalen
Anforderungen beachtet.
 Sicherstellen, dass die elektrische Verdrahtung und die Isolation entsprechend Spannung,
Temperatur und Umgebung geeignet ist.
 Das Gerät nur entsprechend der Spezifikation verwenden. Eine Nichtbeachtung dieser
Anweisung kann den Geräteschutz beeinträchtigen.
 Jeglicher Ersatz mit unbekannten Teilen kann die Sicherheit gefährden und ist unter keinen
Umständen erlaubt.
Explosionen können zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
 Die Installation des 2130 in explosionsgefährdeter Umgebung muss gemäß den
entsprechenden lokalen, nationalen und internationalen Normen, Vorschriften und Praktiken
erfolgen. Einschränkungen in Verbindung mit der sicheren Installation sind im Abschnitt
„Produkt-Zulassungen“ zu finden.
 Sicherstellen, dass die Atmosphäre, in der der 2130 betrieben wird, mit der entsprechenden
Ex-Zulassung übereinstimmt.
Äußere Oberflächen können heiß sein.
 Vorsicht ist geboten, um mögliche Verbrennungen zu vermeiden.
Prozessleckagen können zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
 Vor der Druckbeaufschlagung müssen die Prozessanschlüsse installiert und fest angezogen
werden.
 Nicht versuchen, die Prozessanschlüsse zu lösen oder zu entfernen, während der 2130 in
Betrieb ist.
Elektrische Schläge können zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
 Wenn der Füllstandsgrenzschalter in einer Umgebung mit hoher Spannung installiert ist und
eine Störbedingung oder ein Installationsfehler auftritt, kann eine hohe Spannung an den
Anschlussklemmen des Schalters anliegen.
 Bei Kontakt mit Leitungen und Anschlüssen äußerst vorsichtig vorgehen.
 Sicherstellen, dass die Spannungsversorgung des 2130 ausgeschaltet ist, während die
Anschlüsse vorgenommen werden.
2
September 2013
Kurzanleitung
Überblick über den Rosemount 2130
Der Rosemount 2130 ist ein Füllstandsgrenzschalter für Flüssigkeiten. Basierend auf
der Technologie der kurzen Schwinggabel kann der 2130 für fast alle
Flüssigkeitsanwendungen eingesetzt werden.
Die Konstruktion des Rosemount 2130 beruht auf dem Prinzip einer Schwinggabel.
Die Oszillation der Gabeln mit ihrer Eigenfrequenz (~1400 Hz) erfolgt mittels eines
piezo-elektrischen Kristalls. Änderungen dieser Frequenz werden kontinuierlich
überwacht. Die Frequenz des Schwinggabelsensors ändert sich in Abhängigkeit vom
Medium, in das der Sensor eingetaucht wird. Je höher die Dichte der Flüssigkeit, desto
niedriger die Frequenz.
Bei Verwendung des Schalters als Alarm für niedrigen Füllstand führt das Abfallen des
Flüssigkeitsstands im Behälter oder in der Rohrleitung unter die Gabel zu einer
Änderung der Eigenfrequenz, die von der Elektronik erkannt wird und das Umschalten
des Ausgangsstatus auf „trocken“ auslöst. Wenn der Schalter 2130 als Alarm für
hohen Füllstand verwendet wird, führt das Ansteigen des Flüssigkeitsstands im
Behälter oder in der Rohrleitung zum Kontakt mit der Gabel, die dann das Umschalten
des Ausgangsstatus auf „nass“ auslöst.
Der 2130 führt kontinuierlich eine Überwachung des Gerätezustands durch, um den
Zustand von Gabel und Sensor zu überprüfen. Diese Diagnose kann Gabelschäden wie
Korrosion, interne oder externe Beschädigung der Gabelkonstruktion sowie Brüche
der internen Verdrahtung erkennen. Alle diese Bedingungen lösen ein periodisches
Blinken der LED-Anzeige aus, gefolgt von der Sicherheitshandhabung des
Elektronikausgangs gemäß Fail-Safe. Der 2130 verfügt über eine
LED-Taktfrequenzanzeige, die den Betriebszustand anzeigt. Die LED blinkt, wenn der
Schalterausgang „Aus“ ist, und leuchtet permanent auf, wenn der Ausgang „Ein“ ist.
3
September 2013
Kurzanleitung
Abbildung 1. Merkmale des Rosemount 2130
A
H
B
G
F
E
C
D
A. Direkte Bürdenschaltung, PLC/PNP,
DPCO-Relais, Störungs- + Alarm-Relais (2 x
SPCO), NAMUR oder 8/16 mA Elektronik
E. Gewinde-, Flansch- oder
Hygiene-Prozessanschlüsse
B. NEMA Typ 4X (IP66/67) Gehäuse aus
Aluminium oder Edelstahl 316
F. Wärmeschutzrohr aus Edelstahl 316/316L
(nur 2130***E)
C. Kurze Schwinggabel mit Verlängerung bis
zu 3 m (118 in.). Schnell abtropfende
Konstruktion
G. Magnetischer Testpunkt
D. Mediumberührte Werkstoffe aus
Edelstahl 316/316L, voll aus Alloy C und
Alloy C-276 oder Edelstahl 316/316L mit
ECTFE-/PFA-Beschichtung
H. Zwei Kabeleinführungen
4
Kurzanleitung
September 2013
Allgemeine Anforderungen


Den Rosemount 2130 mit großer Sorgfalt handhaben. Bei Versionen mit
Verlängerung oder für extreme Temperaturen beide Hände zur Hilfe nehmen.
Nicht an der Schwinggabel halten.
Verändern Sie den 2130 in keiner Art und Weise.
Abbildung 2. Handhabung des Rosemount 2130
OK
OK



OK
OK
Der 2130 kann für die Installation im Ex-Bereich mit den Zulassungen
Eigensicherheit oder Ex-Schutz/Druckfeste Kapselung bestellt werden
(Zulassungen siehe Seite 22). Der 2130 kann außerdem für Bereiche ohne
Klassifizierung (Ex-freie Bereiche) bestellt werden.
Dieser Füllstandsgrenzschalter für Flüssigkeiten ist für den Einbau in einem offenen
oder geschlossenen Behälter oder in einer Rohrleitung konstruiert. Er ist wetterfest
und gegen Eindringen von Staub geschützt, muss aber vor Überfluten geschützt
werden (Abbildung 3).
Der 2130***E ist für den Einsatz bei extremen Prozesstemperaturen von —70 bis
260 °C (—94 bis 500 °F) und der 2130***M bei mittleren Prozesstemperaturen von
—40 bis 180 °C (—40 bis 356 °F) geeignet.
Abbildung 3. Informationen zur Messstellenumgebung
OK
OK

OK
OK
Sicherstellen, dass außerhalb des Behälters oder der Rohrleitung genügend Platz
vorhanden ist. Zum Entfernen des Gehäusedeckels ist ein Freiraum von 30 mm (1,2
in.) erforderlich.
5
September 2013
Kurzanleitung


Bei der Montage des Metall-Gehäusedeckels der Elektronik stets darauf achten, das
Metall an Metall oder Plastik an Plastik anliegt und so eine ordnungsgemäße
Abdichtung gewährleistet ist. O-Ringe von Rosemount verwenden.
Das Gehäuse stets gemäß nationaler und lokaler Vorschriften für die
Elektroinstallation erden. Die beste Methode zur Erdung ist die direkte Verbindung
zur Erde mit minimaler Impedanz. Gehäuse mit NPT-Kabeleinführungen müssen
über die Schwinggabel geerdet werden.
Empfehlungen für die Installation





Die Installation möglichst nicht in Bereichen durchführen, in denen der Behälter
mit Flüssigkeit befüllt wird.
Vermeiden, dass die Schwinggabel starken Produktspritzern ausgesetzt wird.
Die Schaltverzögerung erhöhen, um unbeabsichtigtes Schalten zu reduzieren.
Die Installation des 2130 in der Nähe von Wärmequellen ist zu vermeiden.
Sicherstellen, dass die Schwinggabeln nicht mit der Behälter- oder Rohrwand sowie
mit innenliegenden Einbauten in Kontakt kommen.
Sicherstellen, dass ausreichend Abstand zwischen Anhaftungen an der
Behälterwand und der Schwinggabel vorhanden ist.
Abbildung 4. Anhaftungen an den Schwinggabeln vermeiden.
OK
OK
Schritt 1: Installation
1. Den 2130 entsprechend den Standard-Installationspraktiken installieren. Die
korrekte Ausrichtung der Schwinggabel mittels Schlitz oder Kerbe sicherstellen
(Abbildung 6).
2. Für Schwinggabeln mit Längen größer als 1 m (3,2 ft.) Abstützungen verwenden
(Abbildung 5). Anforderungen für die GL-Zulassung siehe Betriebsanleitung
00809-010010-4130.
3. Den Gehäusedeckel schließen und gemäß den Sicherheitsspezifikationen
anziehen. Stets sicherstellen, dass Metall an Metall anliegt, jedoch nicht
überdrehen.
4. Den 2130 mit Steinwolle isolieren. Abstände siehe Abbildung 7.
6
Kurzanleitung
September 2013
Abbildung 5. Für verlängerte Schwinggabeln erforderliche Abstützungen
(Standard)
Max. 1 m (3,2 ft.)
1m
(3,2 ft.)
1m
(3,2 ft.)
Max.
1m
(3,2 ft.)
1m
(3,2 ft.)
1m
(3,2 ft.)
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September 2013
Kurzanleitung
Abbildung 6. Beispiel-Installationen
2130 GewindeInstallation
A
B
C
D
2130 FlanschInstallation
E
A. PTFE für NPT und BSPT (R) Gewinde
B. Dichtung für BSPP (G) Gewinde
C. Schlitz zur Ausrichtung der Schwinggabel
D. Kerbe zur Ausrichtung der Schwinggabel
E. Kerbe zur Ausrichtung der Schwinggabel
8
D
Kurzanleitung
September 2013
Abbildung 7. Isolation
D
A
A
OK
OK
B
C
Rosemount 2130***E
C
D
C
Rosemount 2130***M
A. 100 mm (3,9 in.) Abstand ringsum
C. Steinwolle
B. 150 mm (5,9 in.)
D. 55 mm (2,1 in.)
9
September 2013
Kurzanleitung
Schritt 2: Elektrische Installation
Vor der Verwendung prüfen, ob geeignete Kabelverschraubungen und
Blindstopfen installiert und fest angezogen sind.
Vor Anschluss des Schalters oder Entfernen der Elektronik die
Spannungsversorgung trennen.
Die Erdungsklemme muss an ein externes Erdungssystem angeschlossen
werden.
Kassette für direkte Bürdenschaltung (2-Leiter, rote Kennzeichnung)
OPERATION MODE
Dry On Mode
Dry
Wet
LOAD LINE
Dry
Wet
1
2
Wet On Mode
3
Dry On
Wet On
0.3
1
0.3
1
3
3
10
10
30
30
Seconds Delay
Direct Load
Switching
WARNING
Isolate Supply
Before Removing
R = Externe Bürde (muss angeschlossen werden)
Sicherung
Fuse
2A(T)2 A R = External load (must be fitted )
(T)
U = 20–264 V~ (AC) (50/60 Hz)
U = 20 - 264 V ~ (ac) (50/60Hz )
DPST
DPST
IAUS
< 44 mA
mA
IOFF <
IIL
ILIL==20–500
20 - 500mA
mA
L
Hinweis: Angegebene
IPK==55A,
IPK
A, 40
40 ms
ms (Einschaltstrom)
(inrush)
Werte sind
NeutralPhase
Live
Neutral
PE
PE
(Ground)
(Erde)
= Bürde aus
= Bürde ein
R
R
00V
V
— (DC)
20 - 60VV...
(dc)
UU==20–60
< 44 mA
mA
IOFF <
IAUS
IL = 20 - 500 mA
IL = 20–500 mA
IPK = 5 A, 40 ms (inrush)
IPK = 5 A, 40 ms (Einschaltstrom)
+V
Oberer Füllstand Trocken = EIN
Dry On
Unterer Füllstand Nass = EIN
Dry On
Wet On
0.3
1
0.3
1
3
3
3
3
10
10
30
10
10
30
30
ΔU
U
12
V
12V
Sicherung
Fuse
22A(T)
A (T)
LL
+V
LED leuchtet
kontinuierlich
10
Sicherung
Fuse
22A(T)
A (T)
N
N
00V
V
IIL
ΔU
U
12
V
12V
L
Sicherung
Fuse
22A(T)
A (T)
LED blinkt 1 mal pro
Sekunde
N
N
00V
V
Sicherung
Fuse
2 A (T)
2A(T)
DPST
DPST
LL
+V
<4 mA
mA
IILL
DPST
DPST
DPST
DPST
N
N
00V
V
<4
<4 mA
mA
ILIL
DPST
DPST
0.3
1
Seconds Delay
Seconds Delay
L
Wet On
0.3
1
30
IIL
Nennwerte;
vollständige Daten
siehe 2130
Betriebsanleitung
(00809-0100-4130).
LL
+V
LED leuchtet
kontinuierlich
N
00V
V
L
+V
LED blinkt 1 mal pro
Sekunde
Kurzanleitung
September 2013
PNP/PLC-Kassette (3-Leiter, gelbe Kennzeichnung)
PLC/PNP
OPERATION MODE
-
OUT
+
Dry On Mode
Dry
Wet
Dry
Wet
2
PE
PE
(Erde)
(Ground)
0.3
1
Isolate Supply
Before Removing
0.3
1
3
3
10
10
30
Seconds Delay
... (DC)
U = 20–60 V —
U = 20 - 60 V (dc)
I < 4 mA + IL
I < 4 mA + I L
Oberer Füllstand Trocken = EIN
Unterer Füllstand Nass = EIN
Dry On
Wet On
0.3
1
0.3
1
3
3
3
3
10
10
30
10
10
30
30
PLC (positiver Eingang)
-
ΔU
+
I/P
PLC
PNP DC
+
ΔU
+
R
IL
+
LED leuchtet
kontinuierlich
IL
Sicherung
Fuse
1A
(T)
1A(T)
< 100 A
+
LED blinkt 1 mal pro
Sekunde
I/P
PLC
-
OUT
+
ΔU
R
<3 V
Sicherung
Fuse
1A
(T)
1A(T)
+
PLC
-
OUT
IL
I/P
PLC
-
OUT
<100 A
IL
+
-
OUT
R
<3 V
R
Sicherung
Fuse
1A
(T)
1A(T)
-
OUT
+
<3 V
IL
I/P
-
OUT
ΔU
<100 A
IL
+
+
-
OUT
+
<3 V
+
0.3
1
Seconds Delay
Seconds Delay
OUT
Wet On
0.3
1
30
+
Hinweis: Angegebene
Werte
sind Nennwerte;
vollständige Daten
siehe 2130
Betriebsanleitung
(00809-0100-4130).
IL (MAX) = 0–500 mA
IL (MAX) = 0 - 500 mA
IPK = 5 A, 40 ms (Einschaltstrom)
IPK = 5 A, 40 ms (inrush)
UAUS (EIN) = U – 2,5 V
U
= U - 2.5 V
ILOUT(ON)
(AUS) < 100 μA
IL (OFF) < 100 A
+V Aus
V
+V
O/P 00V
Dry On
Wet On
30
Wet On Mode
4
3
Sicherung
Fuse
2A(T)
2 A (T)
1
Dry On
IL
+
LED leuchtet
kontinuierlich
IL
Sicherung
Fuse
1A
(T)
1A(T)
< 100 A
+
LED blinkt 1 mal pro
Sekunde
11
September 2013
Kurzanleitung
Kassette für DPCO-Relais (dunkelgrüne Kennzeichnung)
OPERATION MODE
Warning
Isolate Supply Before Removing
Seconds Delay
Dry On
Dry On Wet On Dry
L
0.3
1
3
10
0.3 Wet
1
NC
C
NO
NC
C
NO
4
5
6
7
8
9
NC
C
NO
NC
C
NO
RELAY
N
3
10 Dry
30 Wet
30
Wet On
1
2
3
PE
PE
(Ground)
(Erde)
Fuse 0.5 (T) 0,5 (T)
Sicherung
Ohmsche Last
DPST
DPST
U = 20–264 V~ (AC)
Live U = 20...264 V ~ (ac)
Phase
(50/60 Hz) ac
N
N
+V
+V
AC:
ac
= 250UMAX
V = 250 V UMAX = 250 V
P
=
875
VA
PMAX = 1250
VA = 1250MAX
PMAX
VA
PMAX = 875 VA
dc
dc
DC:
DC:
U = 20...60 V
(dc)
UMAX = 30 V
... (DC) UMAX = 30 V
U = 20–60 V —
UMAX = 30 V
UMAX = 30 V
I < 6 mA
P
=
170W
P
=
240
W
MAX
I < 6 mA
MAX
PMAX = 240 W
PMAX = 170 W
MAX
Oberer Füllstand Trocken = EIN
Dry On
AC:
UMAX = 250
UV
(50/60 Hz)
mA
I I< <6 6
mA
00V
V
Unterer Füllstand Nass = EIN
Dry On
Wet On
0.3
1
0.3
1
3
3
3
3
10
10
30
10
10
30
30
NO
NC
C
NO
LED leuchtet
kontinuierlich
12
NC
0.3
1
Seconds Delay
Seconds Delay
C
Wet On
0.3
1
30
NC
Induktive Last
Resistive Load
Inductive Load
cos φ = 1 cos φ = 0.4 ; cos φ = 0,4
cos φ = 1 ;
L/R
=
0
ms
L/R = 7 ms
L/R = 0 ms
L/R = 7 ms
IMAX = 3,5 A
IMAX = 5 AIMAX = 5 A IMAX = 3.5 A
C
NO
NC
C
NO
LED blinkt 1 mal pro
Sekunde
NC
C
NO
NC
C
NO
LED leuchtet
kontinuierlich
NC
C
NO
NC
C
NO
LED blinkt 1 mal pro
Sekunde
Kurzanleitung
September 2013
Kassette für Störungs- und Alarm-Relais (2 x SPCO) (hellgrüne
Kennzeichnung)
N
L
OPERATION MODE
Alarm
Seconds Delay
Dry On
Dry On Wet On Dry
0.3
1
3
10
NC
0.3 Wet
1
C
Isolate Supply
Before Removing
NO
NC
Fault
C
NO
3
10 Dry
30 Wet
30
Wet On
1
2
3
PE
PE
(Ground)
(Erde)
Sicherung
Fuse 0.5 (T) 0,5 (T)
4
5
6
7
8
9
NC
C
NO
NC
C
NO
FAULT RELAY
WARNING
Last
Induktive Last
ResistiveOhmsche
Load
Inductive Load
cos φ = 1cos
; φ = 1 cos φ = 0.4 ; cos φ = 0,4
L/R = 0 ms
L/R = 0 ms L/R = 7 ms L/R = 7 ms
IMAX = 5 AI
= 5 A IMAX = 3.5 A I
= 3,5 A
DPST
DPST
MAX
N
N
00V
V
Oberer Füllstand Trocken = EIN
Dry On
MAX
ac:
20–264
(AC) ac:
AC:
AC:
UU
==
20...264
V ~V~
(ac)
Phase
UMAX = 250 V
Live
U
= 250 V
(50/60
(50/60
Hz) Hz) MAX
UMAX = 250 V
U
= 250 V
PMAX = 875 VA MAX
PMAX = 1250 VA
I<
mA
I <6 6
mA
PMAX = 1250
PMAX = 875 VA
dc:VA
dc:
UMAX = 30 V DC:
= 30DC:
V
U
U = 20...60 V
(dc)
... (DC) PMAX = 240
U6=mA
20–60 V —
+V
UMAX
+V
PMAX = 170 W UMAX = 30 V
I<
W = 30 V
MAX
I < 6 mA
PMAX = 240 W
PMAX = 170 W
Unterer Füllstand Nass = EIN
Dry On
Wet On
0.3
1
0.3
1
3
3
3
3
10
10
30
10
10
30
30
30
C
NO
(kein
Alarm)
NC
C
NO
(keine
Störung)
LED leuchtet
kontinuierlich
NC
0.3
1
Seconds Delay
Seconds Delay
NC
Wet On
0.3
1
C
NO
(Alarm)
NC
C
NO
(keine
Störung)
LED blinkt einmal
pro Sekunde
NC
C
NO
(kein
Alarm)
NC
C
NO
(keine
Störung)
LED leuchtet
kontinuierlich
NC
C
NO
(Alarm)
NC
C
NO
(keine
Störung)
LED blinkt einmal
pro Sekunde
13
September 2013
Kurzanleitung
NAMUR-Kassette (hellblaue Kennzeichnung)
OPERATION MODE
-
Dry On Mode
Dry
Wet
+
8V
dc
Dry
Wet
1
2
Wet On Mode
Dry On
EN 50227 / NAMUR
Wet On
0.3
1
0.3
1
3
3
10
30
10
30
Seconds Delay
IIEIN ==2.2
2,2...…2.5
2,5
mA
mA
ON
IIAUS
= 0,8 … 1,0 mA
OFF = 0.8 ... 1.0 mA
IIFEHLER
< 1,0
mA mA
FAULT < 1.0
Ex
-
+
Ein
eigensicherer
Entkoppler,
zertifiziert nach
A certified
intrinsically
safe
IEC
60947-5-6
isolating
amplifier to IEC 60947-5-6
Ex
Oberer Füllstand Trocken = EIN
Dry On
Unterer Füllstand Nass = EIN
Dry On
Wet On
0.3
1
0.3
1
0.3
1
3
3
3
3
10
10
30
10
10
30
30
30
+
>>2,2
2,2 mA
mA
LED leuchtet
kontinuierlich
Hinweis



14
0.3
1
Seconds Delay
Seconds Delay
-
Wet On
-
+
<<1,0
1,0mA
mA
LED blinkt einmal
pro Sekunde
-
+
>>2,2
2,2 mA
mA
LED leuchtet
kontinuierlich
-
+
<<1,0
1,0 mA
mA
LED blinkt einmal
pro Sekunde
Diese Kassette kann für eigensichere Anwendungen eingesetzt werden und
benötigt eine Trennbarriere. Eigensichere Zulassungen siehe
„Produkt-Zulassungen“ auf Seite 21.
Diese Elektronikkassette ist auch für Anwendungen in nicht explosionsgefährdeten
(sicheren) Bereichen geeignet. Sie kann nur mit der 8/16 mA Kassette
ausgetauscht werden.
8 VDC nicht überschreiten.
Kurzanleitung
September 2013
8/16 mA Kassette (dunkelblaue Kennzeichnung)
OPERATION MODE
Dry On Mode
Dry
Wet
+
Wet
Dry
1
2
PE
PE
(Ground)
(Erde)
Ex
-
Ex
-
Wet On Mode
3
Dry On
0.3
1
8/16 mA
Wet On
0.3
1
3
3
10
10
30
30
Seconds Delay
I ON ==15
15...
... 17
17 mA
IEIN
mA
7.5 ...
I OFF =
= 7,5
IAUS
...8.5
8,5mA
mA
mA mA
I FAULT < 3.7
IFEHLER
< 1,0
24 Vdc
U=
= 24
U
VDCNominal
nominal
+
Eine
zugelassene
Barriere verwenden,
A certified
intrinsicallyeigensichere
safe barrier
um
Anforderungen
der Zulassung für
mustdie
be used
to meet IS requirements
Eigensicherheit zu erfüllen.
+
Bestimmt
den 4-20
4–20
mA
Analogeingang
Drives
mA
Analog
Input
Oberer Füllstand Trocken = EIN
Dry On
0.3
1
0.3
1
3
3
10
10
30
30
Unterer Füllstand Nass = EIN
Wet On
Seconds Delay
+
>>15
15mA
mA
LED leuchtet
kontinuierlich
Hinweis


+
<< 8,5
8,5 mA
mA
LED blinkt einmal
pro Sekunde
+
>>15
15mA
mA
LED leuchtet
kontinuierlich
+
<< 8,5
8,5mA
mA
LED blinkt einmal
pro Sekunde
Diese Kassette kann für eigensichere Anwendungen eingesetzt werden und
benötigt eine Trennbarriere. Eigensichere Zulassungen siehe
„Produkt-Zulassungen“ auf Seite 21.
Diese Kassette ist auch für Anwendungen in nicht explosionsgefährdeten
(sicheren) Bereichen geeignet. Sie kann nur mit einer NAMUR-Kassette
ausgetauscht werden.
15
September 2013
Kurzanleitung
Störungsbedingung erkannt (nur Selbstüberprüfungsmodus)
Wenn im Selbstüberprüfungsmodus eine Störung erkannt wird, blinkt die LED einmal
pro halbe Sekunde und jeder dritte Blinkimpuls wird ausgelassen. Der Ausgang des
2130 verhält sich dann wie folgt:
Direkte Bürdenschaltung
PLC
+
<4 mA
IL
Sicherung
Fuse
2A (T)
+
LL
+V
+V
R
Fuse
Sicherung
1A (T)
1A(T)
I/P
PLC
(= Störung)
(= Störung)
DPCO-Relais
NAMUR
-
NC
C
+
(= Störung)
8/16 mA
+
+
<< 3,7
3,7 mA
mA
<<1,0
1,0mA
mA
(= Störung)
(= Störung)
Störungs- und Alarm-Relais (2 x SPCO)
Störungs-Relais
= Bürde aus
= Bürde ein
NC
C
NO
(= kein Alarm)
NC
C
NO
(= Störung)
Hinweis
Siehe „LED-Anzeige“ auf Seite 18 bzgl. der Ursachen anderer LED Blinkfolgen.
16
IL
< 100 A
NO
(= Störung)
Alarm-Relais
-
OUT
IL
N
N
0V
0V
NO
+
<100 A
2A(T)
C
-
OUT
DPST
DPST
NC
PNP DC
Kurzanleitung
September 2013
Schritt 3: Modusschalter und Schaltverzögerung
einstellen
1. Den Modus „Trocken ein“ (Dry on) oder „Nass ein“ (Wet on) auswählen.
2. 0,3 / 1 / 3 / 10 oder 30 Sekunden als Verzögerung vor dem Schalten des
Ausgangsstatus wählen.
Hinweis



Das Umschalten zwischen dem Modus bzw. die Änderung der Zeitverzögerung
erfolgt mit einer Verzögerung von fünf Sekunden.
Die kleine Aussparung am Drehschalter zeigt die gewählte Schaltverzögerung und
den Modus an.
Die empfohlene Installation für Füllstand Hochalarm ist „Trocken EIN“ und für
Füllstand Niedrigalarm „Nass EIN“. Den Schalter nicht im Status „Normalerweise
AUS“ einbauen.
Abbildung 8. Draufsicht einer Beispielkassette im Gehäuse
A
B
PLC/PNP
OPERATION MODE
+
OUT
-
Dry On Mode
Dry
Wet
Dry
Wet
1
2
3
4
Wet On Mode
Dry On
0.3
1
Wet On
0.3
1
3
3
10
10
30
30
Isolate Supply
Before Removing
Seconds Delay
A. LED
B. Modusschalter und Zeitverzögerung
Schritt 4: Betriebsmodus einstellen
Auswählen des Selbstüberprüfungsmodus
Bei Auswahl des Selbstüberprüfungsmodus ist die Farbe der LED-Taktfrequenzanzeige
gelb.
Dry On
0.3
1
3
10
30
Dry On
Wet On
0.3
0.3
1
1
3
10
3
10
30
Seconds Delay
10 Sekunden
30
Wet On
<3
Sekunden
Dry On
Wet On
0.3
1
1
3
3
3
10
30
10
10
30
0.3
1
Seconds Delay
30
0.3
Seconds Delay
17
September 2013
Kurzanleitung
Auswählen des normalen Betriebsmodus
Bei Auswahl des normalen Modus ist die Farbe der LED-Taktfrequenzanzeige rot.
Dry On
Wet On
Dry On
<3
Sekunden
Wet On
Dry On
Wet On
0.3
1
0.3
1
0.3
1
0.3
1
0.3
1
0.3
3
3
3
3
3
3
10
10
30
10
10
30
10
10
30
30
10 Sekunden
Seconds Delay
30
30
1
Seconds Delay
Seconds Delay
LED-Anzeige
Tabelle 1. LED-Anzeige
LED-Farben
Rot
Gelb
Betriebsmodus1
Beschreibung des Modus
Wenn die LED rot blinkt, kann der 2130 nicht kalibriert oder
erfolgreich kalibriert sein bzw. einen Bürdenfehler oder einen
internen Platinenfehler aufweisen.
Weitere Informationen siehe Tabelle 2.
Normal
Selbstüberprüfung
Wenn die LED gelb blinkt, entspricht dies dem normalen Modus,
weist jedoch außerdem darauf hin, dass eine externe Beschädigung
der Schwinggabel, korrodierte Gabeln oder interne Sensorschäden
vorliegen können.
Weitere Informationen siehe Tabelle 2.
1. Siehe „Betriebsmodus einstellen“ auf Seite 17.
Tabelle 2. LED-Blinkrate
LED-Blinkrate
Schalterzustand
Kontinuierlich
Ausgangsstatus ist EIN
1 mal pro 1/2 Sekunde und
jedes dritte Blinksignal fehlt
Externe Beschädigung der Schwinggabeln, korrodierte
Schwinggabeln, interne Kabelschäden oder interne
Sensorschäden1
(nur Selbstüberprüfungsmodus)
1 mal pro Sekunde
Ausgangsstatus ist AUS
1 mal alle 2 Sekunden
Nicht kalibriert2
1 mal alle 4 Sekunden
Bürdenfehler, Bürdenstrom zu hoch, Kurzschluss im
Bürdenkreis
2 mal pro Sekunde
Anzeige einer erfolgreichen Kalibrierung
3 mal pro Sekunde
Interner Platinenfehler (Mikroprozessor, ROM oder RAM)
Aus
Problem (z. B. Spannungsversorgung)
1. Siehe „Störungsbedingung erkannt (nur Selbstüberprüfungsmodus)“ auf Seite 16.
2. Siehe Abschnitt „Austausch und Kalibrierung der Elektronikkassetten“ in der 2130 Betriebsanleitung
(00809-0100-4130) bzw. im Nachtrag zur Betriebsanleitung (00809-0200-4130).
18
Kurzanleitung
September 2013
Schritt 5: Funktionsprüfung
Magnetischer Testpunkt
Seitlich am Gehäuse befindet sich ein magnetischer Testpunkt, der es ermöglicht,
einen Funktionstest des 2130 durchzuführen. Durch Berühren des Testpunktes mit
einem Magneten ändert sich der Ausgangsstatus, solange der Magnet anliegt.
Abbildung 9. Magnetischer Testpunkt (Metallgehäuse)
TP
TP
TP
S
N
S
N
KEIN MAGNET
MAGNET
(AUSGANG EIN)
(AUSGANG AUS)
(AUSGANG AUS)
(AUSGANG EIN)
Störungsanalyse und -beseitigung
Tabelle 3. Störungsanalyse und -beseitigung
Störung
Schaltet nicht
Falsches
Schalten
Schaltstörungen
Symptom/Anzeige
Maßnahme/Lösung
Keine Anzeige der LED, keine
Spannungsversorgung
Die Spannungsversorgung prüfen (bei dem
Elektronikmodell mit direkter Bürdenschaltung
die Bürde prüfen).
LED blinkt
Siehe „LED-Anzeige“ auf Seite 18.
Schwinggabel ist beschädigt
Den Rosemount 2130 austauschen.
Starke Verkrustung an den
Schwinggabeln
Schwinggabel vorsichtig reinigen.
5 Sekunden Verzögerung beim
Ändern von Modus/Verzögerung
Dies ist normal — 5 Sekunden warten.
Trocken = Ein, Nass = Ein nicht richtig
gesetzt
Den richtigen Modus an der Elektronikkassette
einstellen.
Turbulenzen
Eine längere Schaltverzögerung einstellen.
Übermäßiges Elektronikrauschen
Die Ursache der Störung unterdrücken.
Kassette eines anderen Rosemount
2130 wurde eingesetzt
Die vom Hersteller gelieferte Kassette einsetzen
und kalibrieren.1
1. Siehe Abschnitt „Austausch und Kalibrierung der Elektronikkassetten“ in der Betriebsanleitung (00809-0100-4130)
bzw. im Nachtrag zur Betriebsanleitung (00809-0200-4130).
19
Kurzanleitung
September 2013
Wartung

Zum Reinigen ausschließlich eine weiche Bürste verwenden.
Inspektion



Den 2130 visuell auf Beschädigung prüfen. Bei Beschädigung nicht verwenden.
Sicherstellen, dass Gehäusedeckel, Kabelverschraubungen und Blindstopfen sicher
befestigt sind.
Sicherstellen, dass die LED mit 1 Hz blinkt oder permanent leuchtet
(siehe „LED-Anzeige“ auf Seite 18).
Ersatzteile

20
Ersatzteile und Zubehör siehe 2130 Produktdatenblatt 00813-0105-4130.
September 2013
Kurzanleitung
Produkt-Zulassungen
Informationen zu EU-Richtlinien
Die EU-Konformitätserklärung für alle auf dieses Produkt zutreffenden EU-Richtlinien
ist auf der Seite Seite 35 und auf der Rosemount Website unter www.rosemount.com
zu finden. Diese Dokumente erhalten Sie auch durch Emerson Process Management.
ATEX-Richtlinie (94/9/EG)
Erfüllt die Anforderungen der ATEX-Richtlinie.
Europäische Druckgeräterichtlinie (PED) (97/23/EG)
Der Rosemount 2130 liegt außerhalb des Geltungsbereichs der PED-Richtlinie.
Niederspannungsrichtlinie
EN61010-1 Verschmutzungsgrad 2, Kategorie II (max. 264 V),
Verschmutzungsgrad 2, Kategorie III (max. 150 V)
EMV-Richtlinie (Elektromagnetische Verträglichkeit)
EN61326 Emissionen gemäß Klasse B. Unempfindlich gegenüber Anforderungen für
industrielle Standorte.
NAMUR NE21.
CE-Kennzeichnung
Entspricht den anwendbaren Richtlinien (EMV, ATEX, Niederspannungsrichtlinie)
Zulassung als Überfüllsicherung
TÜV-geprüft und zugelassen als Überfüllsicherung entsprechend den deutschen
DIBt/WHG-Gesetzen. Zertifikat-Nr.: Z-65.11-519.
Schiffszulassungen
ABS
American Bureau of Shipping
GL
Germanischer Lloyd (Alarm- und Störungsrelais-Kassette ausgenommen)
Trinkwasser-Zulassung
Mobrey Ltd. (Slough, Großbritannien) bestätigt, dass die mediumberührten Teile des
Rosemount Vibrationsgrenzschalters 2130 für die Verwendung mit Trinkwasser
geeignet und zugelassen sind.
Die mediumberührten Teile des Vibrationsgrenzschalters sind aus Edelstahl
(Optionscode S) und Alloy C/Alloy C-276 (Optionscode H) hergestellt. Diese
Werkstoffe sind toxikologisch und mikrobiologisch als sicher klassifiziert und
konform mit DIN 50930-6.
21
Kurzanleitung
September 2013
NAMUR-Zulassung
NAMUR NE95 Typprüfbericht auf Anfrage erhältlich. Konform mit NAMUR NE21.
FM-Standardbescheinigung
G5 Projekt-ID: 3021776
Der Schalter wurde geprüft und getestet, um festzustellen, dass die Konstruktion den
grundlegenden elektrischen und mechanischen sowie den Brandschutzanforderungen
nach FM entspricht. Dies erfolgte durch ein national anerkanntes Prüflabor (NRTL),
zugelassen durch die Federal Occupational Safety and Health Administration (OSHA).
CSA-Standardbescheinigung
G6 Zulassungs-Nr. 06 CSA 1805769
Der Schalter wurde geprüft und getestet, um festzustellen, dass die Konstruktion den
grundlegenden elektrischen und mechanischen sowie den Brandschutzanforderungen
nach CSA entspricht. Dies erfolgt durch ein national anerkanntes Prüflabor, zugelassen
durch den Standards Council of Canada (SCC).
Einzeldichtung
Kanadische Registrierungsnummer
Zulassungs-Nr. CRN 0F04227.2C
Der Rosemount Vibrationsgrenzschalter 2130 mit CSA-Zulassung
(Produkt-Zulassungen Codes G6, E6 oder I6) erfüllt bei Konfiguration mit
mediumberührten Teilen aus Edelstahl und NPT-Gewindeanschluss oder 2 in. bis 8 in.
ASME B16.5 Prozessflanschanschluss die CRN-Anforderungen.
Ex-Zulassungen
Hinweis




Ein eigensicherer Entkoppler, zertifiziert nach IEC 60947-5-6, ist für die
Eigensicherheit erforderlich, wenn die NAMUR-Elektronik bei Installationen in
Ex-Bereichen verwendet wird.
Eine zugelassene eigensichere Barriere ist für die Eigensicherheit erforderlich,
wenn die 8/16 mA Elektronik in Ex-Bereichen verwendet wird.
Alle nach CSA zugelassenen Geräte sind gemäß ANSI/ISA 12.27.01-2003
zertifiziert.
Zeichnungen sind in der 2130 Betriebsanleitung (00809-0100-4130) zu finden.
Nordamerikanische und kanadische Zulassungen
Factory Mutual (FM) Ex-Schutz
(Siehe „Anweisungen für die Installation in Ex-Bereichen (E5 und E6)“ auf Seite 25)
E5 Projekt-ID: 3012658
Ex-Schutz gemäß Class I, Div. 1, Groups A, B, C und D
Temperaturklasse: T6 (siehe Abschnitt 9.b auf Seite 26)
Gehäuse: Typ 4X
22
September 2013
Kurzanleitung
Factory Mutual (FM) Eigensicherheit
(Siehe „Anweisungen für die Installation in Ex-Bereichen (I5 und I6)“ auf Seite 27)
I5 Projekt-ID: 3011456
Eigensicher gemäß Class I, Div. 1, Groups A, B, C und D
Class I, Zone 0, AEx ia IIC
Temperaturcode: T5 (siehe Zeichnungen)
Zeichnung: 71097/1154 (mit NAMUR-Elektronik)
Ui=15 V, Ii=32 mA, Pi=0,1 W, Ci=211 nF, Li=0,06 mH
Zeichnung: 71097/1314 (mit 8/16 mA Elektronik)
Ui=30 V, Ii=93 mA, Pi=0,65 W, Ci=12 nF, Li=0,035 mH
Canadian Standards Association (CSA) Ex-Schutz
(Siehe „Anweisungen für die Installation in Ex-Bereichen (E5 und E6)“ auf Seite 25)
E6 Projekt-ID: 1786345
Ex-Schutz gemäß Class I, Div. 1, Groups A, B, C und D
Temperaturklasse: T6 (siehe Abschnitt 9.b auf Seite 26)
Gehäuse: Typ 4X
Einzeldichtung
Canadian Standards Association (CSA) Eigensicherheit
(Siehe „Anweisungen für die Installation in Ex-Bereichen (I5 und I6)“ auf Seite 27)
I6 Zulassungs-Nr.: 06 CSA 1786345
Eigensicher gemäß Class I, Div. 1, Groups A, B, C und D
Class I, Zone 0, Ex ia IIC
Keine Funken erzeugend gemäß Class I, Div. 2, Groups A, B, C und D
Temperaturcode: T5 (siehe Zeichnungen)
Zeichnung: 71097/1179 (mit NAMUR-Elektronik)
Ui=15 V, Ii=32 mA, Pi=0,1 W, Ci=211 nF, Li=0,06 mH
Zeichnung: 71097/1315 (mit 8/16 mA Elektronik)
Ui=30 V, Ii=93 mA, Pi=0,65 W, Ci=12 nF, Li=0,035 mH
Einzeldichtung
Hinweis


Ein eigensicherer Entkoppler, zertifiziert nach IEC 60947-5-6, ist für die
Eigensicherheit erforderlich, wenn die NAMUR-Elektronik bei Installationen in
Ex-Bereichen verwendet wird.
Eine zugelassene eigensichere Barriere ist für die Eigensicherheit erforderlich, wenn
die 8/16 mA Elektronik in Ex-Bereichen verwendet wird.
Europäische Zulassungen
ATEX-Zulassungen
E1 Zulassungs-Nr.: Sira 05ATEX1129X
Druckfeste Kapselung und Staub:
ATEX-Kennzeichnung
II 1/2 G D
Ex d IIC T6…T2 Ga/Gb
Ex tb IIIC T85 °C…T265 °C Db
(Siehe „Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen (E1 und E7)“ auf Seite 29)
23
Kurzanleitung
September 2013
I1 Zulassungs-Nr.: Sira 05ATEX2130X
Eigensicherheit und Staub:
ATEX-Kennzeichnung
II 1 G D
Ex ia IIC T5…T2 Ga
Ex ia IIIC T85 °C…T265 °C Da
(Siehe „Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen (I1 und I7)“ auf Seite 32)
Weitere Zulassungen
INMETRO-Zulassungen
E2 Zulassungs-Nr.: TÜV 12.1285 X
Druckfeste Kapselung und Staub:
Ex d IIC T6 bis T2 Ga/Gb, Ex tb IIIC T85 °C bis T265 °C Db
I2 Zulassungs-Nr.: TÜV 12.1391 X
Eigensicher für Gas- und Staubatmosphären:
Ex ia IIC T* Ga, Ex ia IIIC T* Da (* siehe Tabelle in der Zulassung)
Ta* (* siehe Tabelle in der Zulassung)
Sicherheitsparameter:
NAMUR: Ui = 15 V / Ii = 32 mA / Pi = 0,1 W / Ci = 12 nF / Li = 0,06 mH
8/16 mA: Ui = 30 V / Ii = 93 mA / Pi = 0,65 W / Ci = 12 nF / Li = 0,035 mH
Spezielle Voraussetzung zur sicheren Verwendung:
Nichtmetallische Gehäuseteile können unter extremen Bedingungen eine zündfähige
elektrostatische Ladung erzeugen. Das Gerät darf nur mit einem feuchten Lappen
gereinigt werden.
NEPSI-Zulassungen (National Supervision and Inspection Centre for Explosion
Protection and Safety Instrumentation)
E3 Zulassungs-Nr.: GYJ101373
Druckfeste Kapselung und Staub:
Ex d IIC T6 — T2
DIP A21 TA (T85 °C — 265 °C) IP6X
(Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen siehe Zulassung oder Rosemount
2130 Betriebsanleitung [00809-0100-4130])
I3 Zulassungs-Nr.: GYJ101372X
Eigensicherheit (NAMUR-Elektronik):
Ex ia IIC T5 — T2
Ui=15 V, Ii=32 mA, Pi=0,1 W, Ci=12 nF, Li=0,06 mH
(Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen siehe Zulassung oder Rosemount
2130 Betriebsanleitung [00809-0100-4130])
IEC-Zulassungen (International Electrotechnical Commission)
E7 Zulassungs-Nr.: IECEx SIR 06.0051X
Druckfeste Kapselung und Staub:
Ex d IIC T6…T2 Ga/Gb
Ex tb IIIC T85 °C…T265 °C Db
(Siehe „Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen (E1 und E7)“ auf Seite 29)
I7 Zulassungs-Nr.: IECEx SIR 06.0070X
Eigensicher für Gas- und Staubatmosphären:
Ex ia IIC T5…T2 Ga
Ex ia IIIC T85 °C…T265 °C Da
(Siehe „Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen (I1 und I7)“ auf Seite 32)
24
September 2013
Kurzanleitung
Anweisungen für die Installation in Ex-Bereichen (E5 und E6)
Eingeschlossene Modellnummern:
2130**9E***********E5***, 2130**9E***********E6***
2130**9M***********E5***, 2130**9M***********E6***
(„*“ gibt die Konstruktions-, Funktions- und Werkstoffoptionen an.)
Die folgenden Anweisungen gelten für Geräte mit CSA- und FM-Zulassungen für
Ex-Schutz:
1. Das Gerät kann in Ex-Bereichen mit brennbaren Gasen und Dämpfen gemäß Class I,
Div. 1, Groups A, B, C und D verwendet werden.
2. Der 2130***E mit Ex-Schutz gemäß CSA und FM ist für den Einsatz in
Umgebungstemperaturen zwischen —50 °C und 75 °C (—58 °F und 167 °F) geeignet.
Die maximale Prozesstemperatur beträgt 260 °C (500 °F).
Der 2130***M mit Ex-Schutz gemäß CSA und FM ist für den Einsatz in
Umgebungstemperaturen zwischen —40 °C und 75 °C (—40 °F und 167 °F) geeignet.
Die maximale Prozesstemperatur beträgt 180 °C (356 °F).
3. Die Installation des Geräts sollte durch entsprechend geschultes Personal in
Übereinstimmung mit den zutreffenden Richtlinien vorgenommen werden.
4. Inspektion und Wartung des Geräts sollten durch entsprechend geschultes
Personal in Übereinstimmung mit den zutreffenden Richtlinien vorgenommen
werden.
5. Reparaturen am Gerät sollten nicht durch den Anwender durchgeführt werden.
6. Die Zulassung des Geräts bezieht sich auf folgende in der Konstruktion
verwendeten Werkstoffe:
Gehäuse: Aluminiumlegierung (ASTM B85 360.0) oder Edelstahl 316
Deckel: Aluminiumlegierung (ASTM B85 360.0) oder Edelstahl 316
Sonde: Edelstahl 316 oder Alloy C276 (UNS N10276) und Alloy C (UNS N10002)
Sondenfüllung: Perlit
Deckeldichtung: Silikon
Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Gerät mit aggressiven Substanzen
in Kontakt kommen kann, so liegt es in der Verantwortlichkeit des Anwenders,
geeignete Vorkehrungen zu treffen, nachteilige Beeinträchtigungen zu verhindern.
Aggressive Substanzen — z. B. säurehaltige Flüssigkeiten oder Gase, die die Metalle
angreifen können, oder Lösungsmittel, die auf polymere Werkstoffe Einfluss haben
können.
Geeignete Vorkehrungen — z. B. regelmäßige Prüfungen als Teil der
routinemäßigen Inspektionen oder Angaben in den Werkstoffdatenblättern, dass
der Werkstoff resistent gegen spezielle Chemikalien ist.
Die für den Gehäusewerkstoff verwendete Metalllegierung kann sich auf der
zugänglichen Geräteseite befinden. Im seltenen Unglücksfall können Zündherde
aufgrund von Stoß- und Reibungsfunken auftreten. Dies sollte berücksichtigt
werden, wenn der 2130 in Bereichen installiert ist, in denen speziell Class I, Div. 1
Geräte erforderlich sind.
25
September 2013
Kurzanleitung
7. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, sicherzustellen:
a. dass die Spannungs- und Stromgrenzen für dieses Gerät nicht überschritten
werden.
b. dass die Anforderungen an die Verbindung zwischen Sonde (Schalter) und
Behälter kompatibel mit dem Prozessmedium sind.
c. dass die Festigkeit der Verbindung dem verwendeten Verbindungswerkstoff
entspricht.
d. dass nur entsprechend zugelassene Kabelverschraubungen zum Anschluss des
Geräts verwendet werden.
e. dass alle nicht verwendeten Kabeleinführungen mit den geeigneten und dafür
zugelassenen Blindstopfen abgedichtet sind.
8. Die Schwinggabel ist als Teil der normalen Funktion kleinen Vibrationsbelastungen
ausgesetzt. Da dies eine Trennwand darstellt, wird empfohlen, dass die
Schwinggabel alle zwei Jahre auf Anzeichen eines Defektes untersucht wird.
9. Technische Daten:
a. Kennzeichnung: Class I, Div. 1, Groups A, B, C und D
b. Temperatur:
2130**9E***********E5***, 2130**9E***********E6***:
Temperaturklasse
T6, T5, T4, T3, T2, T1
Max.
Umgebungstemperatur
Luft (Ta)
Max. Prozesstemperatur
(Tp)
75 °C
80 °C
T5, T4, T3, T2, T1
74 °C
95 °C
T4, T3, T2, T1
73 °C
125 °C
T3, T2, T1
69 °C
185 °C
T2, T1
65 °C
260 °C
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —50 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —70 °C
2130**9M***********E5***, 2130**9M***********E6***:
Max.
Umgebungstemperatur
Luft (Ta)
Max. Prozesstemperatur
(Tp)
T6, T5, T4, T3, T2, T1
75 °C
75 °C
T5, T4, T3, T2, T1
70 °C
90 °C
T4, T3, T2, T1
65 °C
125 °C
T3, T2, T1
50 °C
180 °C
Temperaturklasse
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —40 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —40 °C
c. Druck: Darf die Höchstwerte für Anschluss/Flansch nicht überschreiten.
d. Elektrische Daten und Druckstufen siehe 2130 Produktdatenblatt
(00813-0105-4130) oder Betriebsanleitung (00809-0100-4130).
e. Herstellungsjahr: auf Typenschild aufgedruckt.
26
Kurzanleitung
September 2013
10. Auswahl des Kabels:
a. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders sicherzustellen, dass ein für die
Temperatur geeignetes Kabel verwendet wird. Die folgende Tabelle dient als
Auswahlhilfe:
Temperaturklasse
Temperaturauslegung des Kabels
T6
Über 85 °C (185 °F)
T5
Über 100 °C (212 °F)
T4
Über 135 °C (275 °F)
T3
Über 160 °C (320 °F)
Anweisungen für die Installation in Ex-Bereichen (I5 und I6)
Eingeschlossene Modellnummern:
2130N**************I5***
2130N**************I6***
2130M**************I5***
2130M**************I6***
(„*“ gibt die Konstruktions-, Funktions- und Werkstoffoptionen an.)
Die folgenden Anweisungen gelten für Geräte mit CSA- und FM-Zulassungen für
Eigensicherheit und keine Funken erzeugend:
1. Der Rosemount 2130 mit Zulassung Eigensicherheit kann in Ex-Bereichen mit
brennbaren Gasen und Dämpfen gemäß Class I, Division 1, Groups A, B, C und D
sowie Class I, Zone 0, Group IIC verwendet werden, wenn die Installation gemäß
den Zeichnungen 71097/1154, 71097/1314, 71097/1179 oder 71097/1315 (siehe
Betriebsanleitung 00809-0100-4130) vorgenommen wurde.
2. Der Rosemount 2130 mit Zulassung Keine Funken erzeugend kann in Ex-Bereichen
mit brennbaren Gasen und Dämpfen gemäß Class I, Division 2, Groups A, B, C und
D verwendet werden, wenn die Installation gemäß Zeichnung 71097/1179 oder
71097/1315 (siehe 2130 Betriebsanleitung 00809-0100-4130) vorgenommen
wurde.
3. Die Elektronik des Gerätes ist nur zugelassen für die Verwendung in
Umgebungstemperaturen von —50 bis 80 °C und sollte außerhalb dieses Bereiches
nicht verwendet werden. Wird der Schalter in einem Prozessmedium eingesetzt,
das eine höhere Temperatur als die Elektronik hat, darf diese nicht höher sein als
die Temperaturklasse für das jeweilige Prozessgas/-medium.
4. Es ist eine Bedingung der Zulassung, dass die Temperatur der Elektronik in einem
Bereich von —50 bis 80 °C (—58 bis 176 °F) liegt. Die Elektronik darf nicht außerhalb
dieses Bereichs verwendet werden. Es ist erforderlich, die externe
Umgebungstemperatur zu begrenzen, wenn die Prozesstemperatur hoch ist.
5. Die Installation des Gerätes sollte durch entsprechend geschultes Personal in
Übereinstimmung mit den zutreffenden Richtlinien vorgenommen werden.
6. Reparaturen am Gerät sollten nicht durch den Anwender durchgeführt werden.
27
Kurzanleitung
September 2013
7. Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Gerät mit aggressiven Substanzen
in Kontakt kommen kann, so liegt es in der Verantwortlichkeit des Anwenders,
geeignete Vorkehrungen zu treffen, nachteilige Beeinträchtigungen zu verhindern.
Aggressive Substanzen — z. B. säurehaltige Flüssigkeiten oder Gase, die die Metalle
angreifen können, oder Lösungsmittel, die auf polymere Werkstoffe Einfluss haben
können.
Geeignete Vorkehrungen — z. B. regelmäßige Prüfungen als Teil der
routinemäßigen Inspektionen oder Angaben in den Werkstoffdatenblättern,
dass der Werkstoff resistent gegen spezielle Chemikalien ist.
8. Besteht das Gehäuse aus einer Legierung oder Kunststoff, sind folgende
Vorkehrungen zu beachten:
a. Die für den Gehäusewerkstoff verwendete Metalllegierung kann sich auf der
zugänglichen Geräteseite befinden. Im seltenen Unglücksfall können
Zündherde aufgrund von Stoß- und Reibungsfunken auftreten.
b. Unter bestimmten extremen Umständen können die nichtmetallischen Teile
des Gehäuses des Rosemount 2130 eine zündfähige elektrostatische Ladung
erzeugen. Daher darf der Rosemount 2130, wenn er für Anwendungen
verwendet wird, die speziell Geräte der Gruppe II erfordern, nicht in einem
Bereich installiert werden, in dem die externen Bedingungen eine
elektrostatische Aufladung auf solchen Oberflächen erzeugen können. Darüber
hinaus darf der Rosemount 2130 nur mit einem feuchten Lappen gereinigt
werden.
9. Technische Daten:
a. Zulassung für Eigensicherheit: Class I, Division 1, Groups A, B, C und D sowie
Class I, Zone 0 AEx ia IIC
Zulassung für keine Funken erzeugend: Class I, Division 2, Groups A, B, C und D
b. Eingangsparameter:
2130 mit NAMUR-Elektronik:
Vmax=15 V, Imax=32 mA, Pi=0,1 W, Ci=211 nF, Li=0,06 mH
2130 mit 8/16 mA Elektronik:
Vmax=30 V, Imax=93 mA, Pi=0,65 W, Ci=12 nF, Li=0,035 mH
c. Werkstoffe: siehe 2130 Produktdatenblatt (00813-0105-4130).
d. Herstellungsjahr: auf Typenschild aufgedruckt.
28
September 2013
Kurzanleitung
Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen (E1 und E7)
Eingeschlossene Modellnummern:
2130*A2E***********E1****, 2130*S2E***********E1****,
2130*A2E***********E7****, 2130*S2E***********E7****,
2130*A2M***********E1****, 2130*S2M***********E1****,
2130*A2M***********E7****, 2130*S2M***********E7****
(„*“ gibt die Konstruktions-, Funktions- und Werkstoffoptionen an.)
Die folgenden Anweisungen gelten für das Gerät mit den Zulassungen
Sira 05ATEX1129X und IECEx SIR 06.0051X:
1. Das Gerät kann in Ex-Bereichen mit brennbaren Gasen und Dämpfen der
Gerätegruppen IIA, IIB und IIC sowie der Temperaturklassen T1, T2, T3, T4, T5 und
T6 verwendet werden (IECEx: in Zonen 1 und 2. Die Sonde kann in einem Behälter
der Zone 0 installiert werden).
Die Temperaturklasse der Installation wird von der max. Prozess- oder
Umgebungstemperatur (je nachdem, welche höher ist) bestimmt.
2. Das Gerät kann in Ex-Bereichen mit brennbarem Staub der Gerätegruppen IIIC, IIIB
und IIIA verwendet werden. Die maximale Oberflächentemperatur der Installation
wird von der max. Prozess- oder Umgebungstemperatur (je nachdem, welche
höher ist) bestimmt.
3. Das Gerät wurde nicht als sicherheitsrelevantes Bauteil bewertet (ATEX: gemäß
Richtlinie 94/9/EG, Anhang II, Paragraph 1.5).
4. Die Installation des Geräts sollte durch entsprechend geschultes Personal in
Übereinstimmung mit den zutreffenden Richtlinien vorgenommen werden.
5. Inspektion und Wartung des Geräts sollten durch entsprechend geschultes
Personal in Übereinstimmung mit den zutreffenden Richtlinien vorgenommen
werden.
6. Reparaturen am Gerät sollten nicht durch den Anwender durchgeführt werden.
7. Die Zulassung des Geräts bezieht sich auf folgende in der Konstruktion
verwendeten Werkstoffe:
Gehäuse: Aluminiumlegierung (ASTM B85 360.0) oder Edelstahl 316L
Gehäusedeckel: Aluminiumlegierung (ASTM B85 360.0) oder Edelstahl 316L
Sonde: Edelstahl 316 oder Alloy C (UNS N10002) und Alloy C-276 (UNS N10276)
Sondenfüllung: Perlit
Dichtungen: Silikon
8. Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Gerät mit aggressiven Substanzen
in Kontakt kommen kann, so liegt es in der Verantwortlichkeit des Anwenders,
geeignete Vorkehrungen zu treffen, nachteilige Beeinträchtigungen zu verhindern.
Aggressive Substanzen: z. B. säurehaltige Flüssigkeiten oder Gase, die die Metalle
angreifen können, oder Lösungsmittel, die auf polymere Werkstoffe Einfluss haben
können.
Geeignete Vorkehrungen: z. B. regelmäßige Prüfungen als Teil der routinemäßigen
Inspektionen oder Angaben in den Werkstoffdatenblättern, dass der Werkstoff
resistent gegen spezielle Chemikalien ist.
29
September 2013
Kurzanleitung
9. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, sicherzustellen:
a. dass die Spannungs- und Stromgrenzen für dieses Gerät nicht überschritten
werden.
b. dass die Anforderungen an die Verbindung zwischen Sonde (Schalter) und
Behälter kompatibel mit dem Prozessmedium sind.
c. dass die Festigkeit der Verbindung dem verwendeten Verbindungswerkstoff
entspricht.
d. dass nur entsprechend zugelassene Kabelverschraubungen zum Anschluss des
Geräts verwendet werden.
e. dass alle nicht verwendeten Kabeleinführungen mit den geeigneten und dafür
zugelassenen Blindstopfen abgedichtet sind.
10. Die Schwinggabel ist als Teil der normalen Funktion kleinen Vibrationsbelastungen
ausgesetzt. Da dies eine Trennwand darstellt, wird empfohlen, dass die
Schwinggabel alle 2 Jahre auf Anzeichen von Defekten untersucht wird.
11. Technische Daten:
a. Kennzeichnung:
ATEX:
II 1/2 G D
Ex d IIC T6…T2 Ga/Gb
Ex tb IIIC T85 °C…T265 °C Db
IECEx:
Ex d IIC T6…T2 Ga/Gb
Ex tb IIIC T85 °C…T265 °C Db
b. Temperatur:
2130*A2E***********E1****, 2130*S2E***********E1****,
2130*A2E***********E7**** und 2130*S2E***********E7****:
Temperaturklasse
Max. Oberflächentemperatur (T)
Max.
Umgebungstemperatur Luft (Ta)
Max. Prozesstemperatur (Tp)
T6, T5, T4, T3, T2, T1
T85 °C
75 °C
80 °C
T5, T4, T3, T2, T1
T100 °C
74 °C
95 °C
T4, T3, T2, T1
T120 °C
73 °C
115 °C
T3, T2, T1
T190 °C
69 °C
185 °C
T2, T1
T265 °C
65 °C
260 °C
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —40 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —70 °C
2130*A2M***********E1****, 2130*S2M***********E1****,
2130*A2M***********E7**** und 2130*S2M***********E7****:
Temperaturklasse
30
Max. Oberflächentemperatur (T)
Max.
Umgebungstemperatur Luft (Ta)
Max. Prozesstemperatur (Tp)
T6, T5, T4, T3, T2, T1
T85 °C
75 °C
75 °C
T5, T4, T3, T2, T1
T100 °C
70 °C
90 °C
T4, T3, T2, T1
T135 °C
65 °C
125 °C
T3, T2, T1
T190 °C
50 °C
180 °C
Kurzanleitung
September 2013
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —40 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —40 °C
c. Druck: Darf die Höchstwerte für Anschluss/Flansch nicht überschreiten.
d. Elektrische Daten und Druckstufen siehe 2130 Produktdatenblatt
(00813-0105-4130) oder Betriebsanleitung (00809-0100-4130).
e. Herstellungsjahr: auf Typenschild aufgedruckt.
12. Auswahl des Kabels
a. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders sicherzustellen, dass ein für die
Temperatur geeignetes Kabel verwendet wird. Die folgende Tabelle dient als
Auswahlhilfe:
Temperaturklasse
Temperaturauslegung des Kabels
T6
Über 85 °C
T5
Über 100 °C
T4
Über 135 °C
T3
Über 160 °C
13. Spezielle Bedingungen für die Verwendung
a. Der Anwender hat sicherzustellen, dass die Umgebungstemperatur der Luft (Ta)
und die Prozesstemperatur (Tp) innerhalb des Bereichs liegt, der oben für die
Temperaturklasse des vorhandenen speziellen brennbaren Gases oder Dampfes
angegeben wurde.
b. Der Anwender hat sicherzustellen, dass die Umgebungstemperatur der Luft (Ta)
und die Prozesstemperatur (Tp) innerhalb des Bereichs liegt, der oben für die
max. Oberflächentemperatur des vorhandenen speziellen brennbaren Staubs
angegeben wurde.
14. Hersteller
Mobrey Limited
158 Edinburgh Avenue, Slough, Berkshire, SL1 4UE, Großbritannien.
31
Kurzanleitung
September 2013
Spezifische Anweisungen zur Installation in Ex-Bereichen (I1 und I7)
Eingeschlossene Modellnummern:
2130M**E***********I1****, 2130M**M***********I1****,
2130M**E***********I7****, 2130M**M***********I7****,
2130N**E***********I1****, 2130N**M***********I1****,
2130N**E***********I7****, 2130N**M***********I7****
(„*“ bezieht sich auf Optionen der Konstruktion, Funktion und Werkstoffe.)
Die folgenden Anweisungen gelten für das Gerät mit den Zulassungen
Sira 05ATEX2130X und IECEx SIR 06.0070X:
1. Der eigensichere 2130 kann in Ex-Bereichen mit explosiven Gasen und Dämpfen
der Gerätegruppen IIC, IIB und IIA und mit der Temperaturklasse T1, T2, T3, T4 und
T5 (IECEx: in Zone 0, 1 und 2) verwendet werden.
Die Temperaturklasse der Installation wird von der max. Prozess- oder
Umgebungstemperatur (je nachdem, welche höher ist) bestimmt.
2. Das Gerät kann in Ex-Bereichen mit explosivem Staub der Gerätegruppen IIIC, IIIB
und IIIA (IECEx: in Zone 20, 21 und 22) verwendet werden.
3. Es ist eine spezielle Bedingung der Zulassung, dass die Temperatur des
Elektronikgehäuses in einem Bereich von —50 °C bis 80 °C liegt.
Die Elektronik darf nicht außerhalb dieses Bereichs verwendet werden. Es ist
erforderlich, die externe Umgebungstemperatur zu begrenzen, wenn die
Prozesstemperatur hoch ist.
Siehe auch „Technische Daten“ weiter unten.
4. Die Installation des Gerätes sollte durch entsprechend geschultes Personal in
Übereinstimmung mit den zutreffenden Richtlinien vorgenommen werden.
5. Reparaturen am Gerät sollten nicht durch den Anwender durchgeführt werden.
6. Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Gerät mit aggressiven Substanzen
in Kontakt kommen kann, so liegt es in der Verantwortlichkeit des Anwenders,
geeignete Vorkehrungen zu treffen, nachteilige Beeinträchtigungen zu verhindern.
Aggressive Substanzen: z. B. säurehaltige Flüssigkeiten oder Gase, die die Metalle
angreifen können, oder Lösungsmittel, die auf polymere Werkstoffe Einfluss haben
können.
Geeignete Vorkehrungen: z. B. regelmäßige Prüfungen als Teil der routinemäßigen
Inspektionen oder Angaben in den Werkstoffdatenblättern, dass der Werkstoff
resistent gegen spezielle Chemikalien ist.
7. Der 2130 erfüllt die Anforderungen gemäß Richtlinie EN 60079-11
(IEC 60079-11), Absatz 6.3.12 (Schaltkreistrennung von Erde oder Rahmen).
8. Technische Daten:
a. Kennzeichnung:
ATEX:
II 1 G D
Ex ia IIC T5…T2 Ga
Ex ia IIIC T85 °C…T265 °C Da
IECEx:
Ex ia IIC T5…T2 Ga
Ex ia IIIC T85 °C…T265 °C Da
32
Kurzanleitung
September 2013
b. Temperatur:
2130N**E***********I1**** und 2130N**E***********I7****:
Gas (Ga) und Staub (Da)
Max. Oberflächentemperatur (T)
Max. Umgebungstemperatur Luft (Ta)
T5, T4, T3, T2, T1
T85 °C
80 °C
80 °C
T4, T3, T2, T1
T120 °C
77 °C
115 °C
T3, T2, T1
T190 °C
71 °C
185 °C
T2, T1
T265 °C
65 °C
260 °C
Temperaturklasse
Max. Prozesstemperatur (Tp)
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —50 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —70 °C
2130N**M***********I1**** und 2130N**M***********I7****:
Gas (Ga) und Staub (Da)
Max. Oberflächentemperatur (T)
Max. Umgebungstemperatur Luft (Ta)
T5, T4, T3, T2, T1
T85 °C
80 °C
80 °C
T4, T3, T2, T1
T120 °C
69 °C
115 °C
T3, T2, T1
T185 °C
50 °C
180 °C
Temperaturklasse
Max. Prozesstemperatur (Tp)
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —50 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —40 °C
2130M**E***********I1**** und 2130M**E***********I7****:
Temperaturklasse
Gas (Ga)
Max.
Umgebungstemperatur
Luft (Ta)
T5, T4, T3, T2, T1
80 °C
T4, T3, T2, T1
77 °C
T3, T2, T1
71 °C
T2, T1
65 °C
Max.
Oberflächentemperatur (T)
Staub (Da)
Max.
Umgebungstemperatur
Luft (Ta)
80 °C
T85 °C
70 °C
80 °C
115 °C
T120 °C
70 °C
115 °C
185 °C
T190 °C
70 °C
185 °C
260 °C
T265 °C
65 °C
260 °C
Max. Prozesstemperatur
(Tp)
Max. Prozesstemperatur
(Tp)
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —50 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —70 °C
2130M**M***********I1**** und 2130M**M***********I7****:
Temperaturklasse
Gas (Ga)
Max.
Umgebungstemperatur
Luft (Ta)
Max.
Oberflächentemperatur (T)
Staub (Da)
Max.
Umgebungstemperatur
Luft (Ta)
T5, T4, T3, T2, T1
80 °C
T4, T3, T2, T1
69 °C
80 °C
T85 °C
70 °C
80 °C
115 °C
T120 °C
69 °C
115 °C
T3, T2, T1
50 °C
180 °C
T185 °C
50 °C
180 °C
Max. Prozesstemperatur
(Tp)
Max. Prozesstemperatur
(Tp)
Min. Umgebungstemperatur Luft (Ta) = —50 °C
Min. Prozesstemperatur (Tp) = —40 °C
33
Kurzanleitung
September 2013
c. Eingangsparameter:
2130 mit NAMUR-Elektronik:
Vmax=15 V, Imax=32 mA, Pi=0,1 W, Ci=12 nF, Li=0,06 mH
2130 mit 8/16 mA Elektronik:
Vmax=30 V, Imax=93 mA, Pi=0,65 W, Ci=12 nF, Li=0,035 mH
d. Werkstoffe: siehe 2130 Produktdatenblatt (00813-0105-4130).
e. Herstellungsjahr: auf Typenschild aufgedruckt.
9. Spezielle Bedingungen für die Verwendung:
a. Besteht das Gehäuse aus einer Legierung oder Kunststoff, sind folgende
Vorkehrungen zu beachten:
(i) Die für den Gehäusewerkstoff verwendete Metalllegierung kann sich auf der
zugänglichen Geräteseite befinden. Im seltenen Unglücksfall können
Zündherde aufgrund von Stoß- und Reibungsfunken auftreten. Dies muss
berücksichtigt werden, wenn der 2130 in Bereichen installiert wird, die speziell
das Geräteschutzniveau Ga oder Da erfordern (ATEX: Gruppe II,
Betriebsmittelkategorie 1G oder 1D, IECEx: in Zone 0 und 20).
(ii) Unter bestimmten extremen Umständen können die nichtmetallischen Teile
des 2130 Gehäuses eine zündfähige elektrostatische Ladung erzeugen. Wenn
der 2130 für Anwendungen eingesetzt wird, die speziell das Geräteschutzniveau
Ga oder Da erfordern (ATEX: Gruppe II, Betriebsmittelkategorie 1G oder 1D,
IECEx: in Zone 0 oder 20), darf der 2130 nicht in einem Bereich installiert
werden, in dem die externen Bedingungen eine elektrostatische Aufladung auf
solchen Oberflächen erzeugen können. Darüber hinaus darf der 2130 nur mit
einem feuchten Lappen gereinigt werden.
b. Sicherstellen, dass die Umgebungstemperatur der Luft (Ta) und die
Prozesstemperatur (Tp) innerhalb des Bereichs liegen, der oben für die
Temperaturklasse des vorhandenen speziellen explosiven Gases oder Dampfes
angegeben ist.
c. Sicherstellen, dass die Umgebungstemperatur der Luft (Ta) und die
Prozesstemperatur (Tp) innerhalb des Bereichs liegen, der oben für die max.
Oberflächentemperatur des vorhandenen speziellen brennbaren Staubes
angegeben ist.
34
Kurzanleitung
September 2013
EG-Konformitätserklärung
Abbildung 10. EG-Konformitätserklärung für Rosemount 2130
6 July 2012
35
Kurzanleitung
36
September 2013
September 2013
Kurzanleitung
37
September 2013
Kurzanleitung
EG-Konformitätserklärung
Nr.: RMD 1075 Rev. C
Wir,
Mobrey Ltd.
158 Edinburgh Avenue
Slough, SL1 4UE
GB
erklären unter unserer alleinigen Verantwortung, dass das Produkt,
Rosemount Serie 2130 Vibrationsgrenzschalter für Flüssigkeiten
hergestellt von,
Mobrey Ltd.
158 Edinburgh Avenue
Slough, SL1 4UE
GB
auf das sich diese Erklärung bezieht, konform ist zu den Vorschriften der EU-Richtlinien,
einschließlich der neuesten Ergänzungen, gemäß beigefügtem Anhang.
Die Annahme der Konformität basiert auf der Anwendung der harmonisierten Normen und,
falls zutreffend oder erforderlich, der Zulassung durch eine benannte Stelle der Europäischen
Union, gemäß beigefügtem Anhang.
6. Juli 2012
David J.Ross-Hamilton
(Datum)
(Name – Druckschrift)
Global Approvals Consultant
(Funktion – Druckschrift)
38
Kurzanleitung
September 2013
Anhang
Nr.: RMD 1075 Rev. C
EMV Richtlinie (2004/108/EG)
Modell 2130N****************
EN 61326-1:2006; EN 61326-2-3:2006; EN 61326-3-1:2008; EN 60947-5-6:2001
Modell 2130P****************; 2130L****************; 2130D****************;
2130M****************
EN 61326-1:2006; EN 61326-2-3:2006
ATEX Richtlinie (94/9/EG)
Modell 2130N**************I1*; 2130M**************I1*
Sira 05ATEX2130X – Eigensicherheit
Gerätegruppe II, Kategorie 1 GD Ex ia IIC T5…T2 Ga
Ex ia IIIC T85 °C…T265 °C Da
EN 60079-11:2012; EN 60079-26:2007;
Die folgenden technischen Normen und Spezifikationen wurden angewandt:
IEC 60079-0:2011
Modell 2130*A2************E1*; 2130*S2************E1*
Sira 05ATEX1129X – Druckfeste Kapselung
Gerätegruppe II, Kategorie 1/2 GD Ex d IIC T6…T2 Ga/Gb
Ex tb IIIC T85 °C…T265 °C Db
EN 60079-0:2009; EN 60079-1:2007; EN 60079-26:2007;
EN 60079-31:2009
Die folgenden technischen Normen und Spezifikationen wurden angewandt:
IEC 60079-0:2011
Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG)
Modell 2130D****************; 2130L****************
EN 61010-1:2001
(Geringfügige Abweichungen in Konstruktion entsprechend den Anwendungs- und/oder Montageanforderungen
sind an den alphanumerischen Zeichen zu erkennen, die oben mit * gekennzeichnet sind)
Seite 2 von 3
2130_RMD1075-C_ger.doc
39
September 2013
Kurzanleitung
Anhang
Nr.: RMD 1075 Rev. C
ATEX Benannte Stelle für EG-Baumusterprüfbescheinigung
SIRA Certification Service [Nummer der benannten Stelle: 0518]
Rake Lane, Eccleston, Chester
Cheshire, CH4 9JN, Großbritannien
ATEX Benannte Stelle für Qualitätssicherung
SIRA Certification Service [Nummer der benannten Stelle: 0518]
Rake Lane, Eccleston, Chester
Cheshire, CH4 9JN, Großbritannien
Seite 3 von 3
40
2130_RMD1075-C_ger.doc
September 2013
Kurzanleitung
41
Kurzanleitung
00825-0105-4130, Rev. CA
September 2013
Deutschland
Emerson Process Management
GmbH & Co. OHG
Argelsrieder Feld 3
82234 Weßling
Deutschland
T
+49 (0) 8153 939 - 0
F
+49 (0) 8153 939 - 172
www.emersonprocess.de
Schweiz
Emerson Process Management AG
Blegistrasse 21
6341 Baar-Walterswil
Schweiz
T
+41 (0) 41 768 6111
F
+41 (0) 41 761 8740
www.emersonprocess.ch
Österreich
Emerson Process Management AG
Industriezentrum NÖ Süd
Straße 2a, Objekt M29
2351 Wr. Neudorf
Österreich
T
+43 (0) 2236-607
F
+43 (0) 2236-607 44
www.emersonprocess.at
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