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Kurzanleitung
Rosemount
Serie 8732/8700
00825-0105-4725, Rev BA
Juli 2003
Rosemount Magnetisch induktives
Durchflussmesssystem
(Messumformer und Messrohr)
Start
Schritt 1: Vor der Installation
Schritt 2: Handhabung
Schritt 3: Montage
Schritt 4: Installation (Messrohr in Flanschbauweise)
Schritt 4: Installation (Messrohr in
Sandwichbauweise)
Schritt 4: Installation (Messrohr in Hygienebauweise)
Schritt 5: Erdung
Schritt 6: Verdrahtung
Schritt 7: Grundkonfiguration
Schritt 8: Leckageschutz (optional)
Schritt 9: Messumformer einschalten
Schritt 10: Prozessanschlüsse prüfen
Schritt 11: Konfiguration bestätigen
Ende
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Rosemount
Serie 8732/8700
© 2004 Rosemount, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle Marken sind Eigentum der jeweiligen
Unternehmen.
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Fax (8153) 939172
WICHTIGER HINWEIS
Diese Kurzanleitung enthält grundlegende Richtlinien für das
Rosemount® Modell 8732. Sie enthält keine detaillierten Anleitungen
für Konfiguration, Diagnose, Wartung, Service, Fehlersuche und
-beseitigung oder Einbau gemäß Ex-Schutz, druckfester
Kapselung oder Eigensicherheit. Weitere Informationen sind in
der Betriebsanleitung für das Rosemount Modell 8732
(Dok.-Nr. 00809-0100-4725) zu finden. Die Betriebsanleitung
und diese Kurzanleitung sind außerdem in elektronischer Form
über www.rosemount.com erhältlich.
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Kurzanleitung
Rosemount
Serie 8732/8700
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WARNUNG
Nichtbeachtung dieser Installationsrichtlinien kann zu
schweren oder tödlichen Verletzungen führen:
Installations- und Servicearbeiten dürfen nur von qualifiziertem
Personal durchgeführt werden. Alle anderen Arbeiten, außer die in
der Betriebsanleitung beschriebenen Servicearbeiten, dürfen nur
von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Sicherstellen,
dass die Betriebsumgebung von Messrohr und Messumformer
mit der entsprechenden FM-, CSA- oder ATEX-Zulassung
übereinstimmt.
In einer explosionsgefährdeten Atmosphäre darf mit einem
Rosemount Modell 8732 nur ein Rosemount Messrohr verwendet
werden.
WARNUNG
Die Auskleidung des Messrohrs vorsichtig handhaben. Keine
Objekte zum Zweck von Hub- oder Hebelbewegungen in das
Messrohr einführen. Schäden an der Auskleidung können das
Messrohr unbrauchbar machen.
Keine Metall- oder Spiraldichtungen verwenden, um mögliche
Schäden an den Auskleidungsenden des Messrohrs zu vermeiden.
Die Auskleidungsenden schützen, falls das Messrohr häufig
ausgebaut werden muss. Hierfür können kurze Rohrstücke an den
Messrohrenden angebracht werden.
Das korrekte Festziehen der Flanschschrauben ist äußerst wichtig,
um den ordnungsgemäßen Betrieb und eine hohe Lebensdauer des
Messrohrs zu gewährleisten. Alle Schrauben müssen entsprechend
der angegebenen Reihenfolge auf das angegebene Drehmoment
angezogen werden. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu
schweren Schäden an der Auskleidung des Messrohrs führen und
den Austausch des Messrohrs erforderlich machen.
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SCHRITT 1: VOR DER INSTALLATION
Vor der Installation des Rosemount Magnetisch induktiven
Durchflussmessumformers 8732 sollten verschiedene Schritte
ausgeführt werden, um den Installationsprozess zu vereinfachen:
• Für die jeweilige Anwendung geltende Optionen
und Konfigurationen identifizieren
• Hardware-Schalter sofern erforderlich setzen
• Mechanische, elektrische und Umgebungsanforderungen
berücksichtigen
Mechanische Anforderungen
Der Einbauort von Rosemount Messumformern 8732 muss
ausreichenden Platz für eine sichere Montage, einfachen Zugang zu
Leitungseinführungen, zum Öffnen der Messumformergehäuse und
für einfache Ablesbarkeit der Anzeige des Bedienerinterfaces
gewährleisten (siehe Abbildung 1). Der Messumformer muss in einer
aufrechten Stellung eingebaut werden.
Wenn ein Messumformer 8732 separat vom Messrohr installiert wird,
unterliegt er keinen Beschränkungen, die ggf. für das Messrohr gelten.
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Rosemount
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 1
Abbildung 1. Rosemount 8732 – Maßzeichnung
224
(8.81)
190 (7.49)
165 (6.48)
126
(4.97)
76
(3.00)
Bedienerinterface
mit Gehäusedeckel
3/4 in.-14 NPT
Leitungseinführung der
Spannungsversorgung
(2 Stück)
3/4 in.-14 NPT
Leitungseinführung
vom Messrohr
(2 Stück)
78
(3.07)
126
(4.97)
148
(5.82)
8742-8742_06a, 8742_06b, 1002G01A
47 (1.88)
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 1
Umgebungsanforderungen
Übermäßige Wärme und Vibrationen vermeiden, um die maximale
Lebensdauer des Messumformers zu gewährleisten. Typische
Problembereiche:
• Leitungen mit starker Vibration und integriert montierten
Messumformern
• Installationen in warmen Umgebungen mit direkter
Sonneneinstrahlung
• Außeninstallationen in kalten Umgebungen
Extern montierte Messumformer können in der Warte installiert
werden, um die Elektronik vor harten Umgebungsbedingungen zu
schützen und einfachen Zugriff für Konfiguration oder Service zu
gewährleisten.
Sowohl extern als auch integriert montierte Rosemount
Messumformer 8732 erfordern eine externe Spannungsversorgung
und müssen an eine geeignete Spannungsquelle angeschlossen
werden.
Installationsverfahren
Der Einbau von Rosemount Messumformern 8732 umfasst sowohl
detaillierte mechanische als auch elektrische Installationsverfahren.
Messumformer montieren
An einem externen Einbauort kann der Messumformern an ein Rohr
mit bis zu 50 mm (2") Durchmesser oder an eine ebenen Fläche
montiert werden.
Rohrmontage
Montage des Messumformers an ein Rohr:
1. Die Montageplatte mit den Befestigungsteilen am Rohr anbringen.
2. Den Rosemount Messumformer 8732 mit den
Befestigungsschrauben an der Montageplatte anbringen.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 1
Optionen und Konfigurationen identifizieren
Die Standardanwendung von Messumformern 8732 umfasst einen
4–20 mA Ausgang und die Steuerung der Messrohrspulen. Andere
Anwendung können eine oder mehrere der folgenden Konfigurationen
oder Optionen erfordern:
• Multidrop-Kommunikation
• Hilfsausgang
• Impulsausgang
Weitere Optionen sind ggf. zu berücksichtigen. Alle Optionen und
Konfigurationen, die auf die jeweilige Anwendung zutreffen, müssen
identifiziert, in eine griffbereite Liste eingetragen und bei den
Installations- und Konfigurationsverfahren verwendet werden.
Hardware-Schalter
Die Elektronikplatine der Messumformer 8732 ist mit drei vom
Anwender wählbaren Hardware-Schaltern ausgestattet.
Diese Schalter dienen zur Einstellung von Alarmverhalten,
interner/externer Spannungsversorgung der Analogausgänge und
Messumformer-Schreibschutz. Die werkseitige Standardkonfiguration
dieser Schalter ist wie folgt:
Alarmverhalten:
HOCH
Interne/externe Spannungsversorgung
der Analogausgänge:
INTERN
Messumformer-Sicherheit:
AUS
Einstellungen der Hardware-Schalter ändern
Die Einstellung der Hardware-Schalter muss für die meisten
Anwendungen nicht geändert werden. Falls dies jedoch erforderlich
ist, gehen Sie gemäß den Schritten in der Betriebsanleitung vor.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 1
Elektrische Anforderungen
Vor elektrischen Anschlüssen an Rosemount Messumformern 8732
die weiter hinten aufgeführten Normen berücksichtigen und
sicherstellen, dass Spannungsversorgung, Kabel und weiteres
Zubehör verfügbar sind.
Messumformergehäuse drehen
Das Elektronikgehäuse kann in Schritten von 90° am Messrohr
gedreht werden. Hierfür die vier Befestigungsschrauben an der
Unterseite des Gehäuses lösen und nach der Gehäusedrehung
wieder festziehen. Wenn das Gehäuse wieder in die Originalposition
gedreht wird, sicherstellen, dass die Oberfläche sauber ist und kein
Abstand zwischen Gehäuse und Messrohr vorhanden ist.
SCHRITT 2: HANDHABUNG
Alle Teile vorsichtig handhaben, um Schäden zu vermeiden. Das
System wenn möglich im originalen Versandcontainer an den
Einbauort bringen. Messrohre mit Teflon®-Auskleidung werden zum
Schutz vor mechanischen Schäden und Verformung mit Enddeckeln
versandt. Die Enddeckel erst unmittelbar vor der Installation entfernen.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 2
15 bis 100 mm
(½ bis 4") Messrohre
Messrohre ab
150 mm (6")
8732-0281B02A, C02A
Abbildung 2. Rosemount 8705 Messrohr-Hebevorrichtung
SCHRITT 3: MONTAGE
Ein- und Auslaufstrecken
Um die spezifizierte Genauigkeit über einen großen Bereich von
Prozessbedingungen sicherzustellen, das Messrohr mit mindestens
5 x geradem Rohrinnendurchmesser im Einlauf und 2 x
Rohrinnendurchmesser im Auslauf installieren, jeweils von den
Elektroden aus gerechnet (siehe Abbildung 3).
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 3
Abbildung 3. Ein- und Auslaufstrecke – Gerade Rohrinnendurchmesser
Durchfluss
2 x Rohrinnendurchmesser
8732-0281G02A
5 x Rohrinnendurchmesser
Durchfluss-Richtungspfeil
Das Messrohr muss so installiert werden, dass die SPITZE des
Durchfluss-Richtungspfeils auf dem Messrohr Typenschild in Richtung
des Durchflusses durch das Rohr zeigt.
Ausrichtung des Messrohrs
Das Messrohr muss so installiert werden, dass es während des
Betriebs stets gefüllt bleibt. Beim vertikalen Einbau gewährleistet die
Durchflussrichtung von unten nach oben, dass der Querschnitt
unabhängig vom Durchfluss gefüllt bleibt. Horizontaler Einbau sollte
auf tief gelegene Rohrleitungsabschnitte beschränkt werden, die
normal immer gefüllt sind. In diesen Fällen die Elektrodenebene
innerhalb von 45 Grad zur Horizontalen ausrichten.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 3
8732-0005A01A, 8732-0005A01C
Abbildung 4. Ausrichtung des Messrohrs
A
DURCHFLUSS
DURCHFLUSS
Die Elektroden im Rosemount Messrohr 8705 sind ordnungsgemäß
ausgerichtet, wenn die beiden Messelektroden in der 3-Uhr- und
9-Uhr-Stellung positioniert sind (siehe rechten Teil von Abbildung 4).
Die Elektroden im Rosemount Messrohr 8711 sind ordnungsgemäß
ausgerichtet, wenn die Oberseite des Messrohrs entweder vertikal
oder horizontal positioniert ist (siehe Abbildung 5). Einbaulagen
vermeiden, die die Oberseite des Messrohrs in einem Winkel von
45° zur Vertikalen oder Horizontalen positionieren.
8711-8711-E01A, 8711-8711-F01A
Abbildung 5. Rosemount 8711 – Einbaulage
45° Elektrodenebene
45° Elektrodenebene
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SCHRITT 4: INSTALLATION
(MESSROHR IN FLANSCHBAUWEISE)
Dichtungen
Das Messrohr muss an jedem Geräte- oder Rohrleitungsanschluss mit
einer Dichtung versehen werden. Der Dichtungswerkstoff muss mit
der Prozessflüssigkeit und den Betriebsbedingungen verträglich sein.
Metall- oder Spiraldichtungen können die Auskleidung beschädigen.
Auf jeder Seite des Erdungsrings ist eine Dichtung erforderlich.
Alle anderen Anwendungen (einschließlich Messrohre mit
Auskleidungsschutz oder einer Erdungselektrode) erfordern nur
eine Dichtung an jedem Anschluss.
Flanschschrauben
Die empfohlenen Drehmomentwerte für ASME B16.5 (ANSI) Flansche
sind in Tabelle 1 und für DIN-Flansche in Tabelle 2 nach
Messrohr-Nennweite und Auskleidungstyp aufgelistet. Informationen
von nicht aufgelisteten Druckstufen des Messrohrflansches erhalten
Sie auf Anfrage. Flanschschrauben auf der Einlaufseite des
Messrohrs entsprechend der in Abbildung 6 gezeigten Reihenfolge
auf 20 % der empfohlenen Drehmomentwerte festziehen. Das
Verfahren auf der Auslaufseite des Messrohrs wiederholen. Bei
Messrohren mit mehr oder weniger Flanschschrauben die Schrauben
auf ähnliche Weise über Kreuz festziehen. Das gesamte
Anzugsverfahren mit 40 %, 60 %, 80 % und 100 % der empfohlenen
Drehmomentwerte wiederholen oder bis die Verbindung zwischen
Prozess- und Messrohrflansch vollständig dicht ist.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 4
Wenn die Flanschverbindung bei den empfohlenen
Drehmomentwerten weiterhin undicht ist, können die Schrauben in
Schritten von 10 % weiter angezogen werden, bis die Verbindung
dicht ist oder bis der gemessene Drehmomentwert den maximal
zulässigen Drehmomentwert der Schrauben erreicht. Praktische
Anforderungen an die Integrität der Auskleidung führen oft zu
bestimmten Drehmomentwerten für die vollständige Abdichtung
der Flanschverbindung, die durch spezielle Kombinationen
von Flanschen, Schrauben, Dichtungen und
Messrohr-Auskleidungswerkstoff erreicht werden.
Die Flanschverbindungen nach dem Anziehen der Schrauben auf
Leckage prüfen. Nichtbeachtung der korrekten Anzugsmethoden kann
zu schweren Schäden führen. Messrohr-Flanschschrauben müssen
24 Stunden nach der Erstinstallation nachgezogen werden.
Messrohr-Auskleidungswerkstoffe können sich im Laufe der Zeit
durch Druck verformen.
8 Schrauben
8742f_01a.eps
Abbildung 6. Reihenfolge für das Anziehen der Flanschschrauben
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 4
Tabelle 1. Empfohlene Flanschschrauben-Drehmomentwerte für
Rosemount Messrohre 8705 und 8707 für hohen Signalpegel
Größencode
Nennweite
005
010
015
020
030
040
060
080
100
120
140
160
180
200
240
300
360
15 mm (1/2")
25 mm (1")
40 mm (11/2")
50 mm (2")
80 mm (3")
100 mm (4")
150 mm (6")
200 mm (8")
250 mm (10")
300 mm (12")
350 mm (14")
400 mm (16")
450 mm (18")
500 mm (20")
600 mm (24")
750 mm (30")
900 mm (36")
Teflon/Tefzel/
PFA-Auskleidung
Class 150
Class 300
(lb-ft)
(lb-ft)
8
8
13
19
34
26
45
60
55
65
85
85
120
110
165
195
280
8
12
25
17
35
50
50
82
80
125
110
160
170
175
280
415
575
Polyurethan/Neopren/
Linatex-Auskleidung
Class 150
Class 300
(lb-ft)
(lb-ft)
7
14
23
17
30
42
40
55
70
65
95
90
140
165
245
18
11
23
32
37
55
70
105
95
140
150
150
250
375
525
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 4
Tabelle 2. Flanschschrauben Drehmoment- und
Belastungs-Spezifikationen für 8705
Teflon/Tefzel-Auskleidung
PN 10
PN 16
PN 25
PN 40
Größen(Newton(Newton(Newton(Newtoncode Nennweite meter) (Newton) meter) (Newton) meter) (Newton) meter) (Newton)
005
010
015
020
030
040
060
080
100
120
140
160
180
200
240
15 mm
(0.5")
25 mm
(1")
40 mm
(1,5")
50 mm
(2")
80 mm
(3")
100 mm
(4")
150 mm
(6")
200 mm
(8")
250 mm
(10")
300 mm
(12")
350 mm
(14")
400 mm
(16")
450 mm
(18")
500 mm
(20")
600 mm
(24")
10
4400
10
4400
20
10100
20
10100
50
16100
50
16100
60
20100
60
20100
50
16800
50
16800
50
17800
70
19600
90
24700
130
28700
130
35200
90
19700
130
29200
170
34400
100
28000
130
28300
190
38000
250
44800
120
32000
170
38400
190
38600
270
47700
160
43800
220
49500
320
57200
410
68100
220
50600
280
56200
410
68100
610
92900
190
43200
340
68400
330
55100
420
64000
230
51100
380
68900
440
73300
520
73900
290
58600
570
93600
590
90100
850
112000
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 4
Polyurethan-, Linatex- und Neopren-Auskleidung
PN 10
PN 16
PN 25
PN 40
Größen(Newton(Newton(Newton(Newtoncode Nennweite meter) (Newton) meter) (Newton) meter) (Newton) meter) (Newton)
010
015
020
030
040
060
080
100
120
140
160
180
200
240
25 mm
(1")
40 mm
(1.5")
50 mm
(2")
80 mm
(3")
100 mm
(4")
150 mm
(6")
200 mm
(8")
250 mm
(10")
300 mm
(12")
350 mm
(14")
400 mm
(16")
450 mm
(18")
500 mm
(20")
600 mm
(24")
90
23400
20
7040
20
7040
30
10700
30
10700
40
13400
40
13400
30
11100
30
11100
40
11700
50
13200
60
16400
60
13100
90
19400
90
19200
110
22800
70
18600
80
18800
130
25400
170
29900
80
21300
110
25500
130
25800
180
31900
110
29100
150
33000
210
38200
280
45400
150
33700
190
37400
280
45400
410
62000
130
28700
230
45600
220
36800
280
42700
150
34100
260
45900
300
48800
350
49400
200
39200
380
62400
390
60100
560
74400
SCHRITT 4: INSTALLATION
(MESSROHR IN SANDWICHBAUWEISE)
Dichtungen
Das Messrohr muss an jedem Geräte- oder Rohrleitungsanschluss mit
einer Dichtung versehen werden. Der Dichtungswerkstoff muss mit
der Prozessflüssigkeit und den Betriebsbedingungen verträglich sein.
Metall- oder Spiraldichtungen können die Auskleidung beschädigen.
Auf jeder Seite des Erdungsrings ist eine Dichtung erforderlich.
Alle anderen Anwendungen (einschließlich Messrohre mit
Auskleidungsschutz oder einer Erdungselektrode) erfordern nur
eine Dichtung an jedem Anschluss.
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Serie 8732/8700
FORTSETZUNG VON SCHRITT 4
Ausrichtung und Schraubenmontage
1. Bei Nennweiten von 40 bis 200 mm (11/2 bis 8") Zentrierringe an
jedem Ende des Messrohrs anbringen. Die kleineren Nennweiten
von 4 bis 25 mm (0.15 bis 1") erfordern keine Zentrierringe.
Bei 100 und 150 mm (4 und 6") PN 10–16 Ausführungen
das Messrohr mit den Ringen zuerst einführen und dann die
Gewindebolzen anbringen. Die Schlitze befinden sich bei
dieser Ringausführung an der Innenseite des Rings.
2. Gewindebolzen für die Unterseite des Messrohrs durch die
Bohrungen der Leitungsflansche führen. Spezifikationen der
Gewindebolzen sind in Tabelle 3 aufgelistet. Durch Verwendung
von Kohlenstoffstahl-Schrauben für kleine Nennweiten von
4 bis 25 mm (0.15 bis 1") anstelle der vorgeschriebenen
Edelstahlschrauben wird die Leistung beeinträchtigt.
Tabelle 3. Spezifikationen der Gewindebolzen
Messrohr-Nennweite
Spezifikationen der Gewindebolzen
4–25 mm (0.15–1")
Edelstahl 1.4401 (316 SST) ASTM A193,
Güteklasse B8M Class 1 Gewindebolzen
40–200 mm (11/2–8")
Kohlenstoffstahl, ASTM A193, Güteklasse B7,
Gewindebolzen
3. Das Messrohr zwischen den Flanschen positionieren.
Sicherstellen, dass die Zentrierringe richtig in den Gewindebolzen
eingesetzt sind. Die Gewindebolzen müssen auf die Markierungen
an den Ringen ausgerichtet sein, die mit dem verwendeten
Flansch übereinstimmen.
4. Die restlichen Gewindebolzen, Unterlegscheiben und Muttern
anbringen.
5. Die Schrauben auf die in Tabelle 1 angegebenen
Drehmomentspezifikationen anziehen. Die Schrauben nicht
zu fest anziehen, um die Auskleidung nicht zu beschädigen.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 4
Abbildung 7. Anordnung der Dichtung mit Zentrierringen
Muttern und
Unterlegscheiben der
Gewindebolzen
Zentrierringe
DURCHFLUSS
8732-0002A1A
Vom Kunden beigestellte
Dichtung
Flanschschrauben
Die Flanschschrauben über Kreuz festziehen. Die
Flanschverbindungen nach dem Anziehen der Flanschschrauben
stets auf Leckage prüfen. Messrohr-Flanschschrauben müssen
24 Stunden nach der Erstinstallation nachgezogen werden.
Tabelle 4.
Größencode
15F
30F
005
010
015
020
030
040
060
080
Nennweite
4 mm (0.15")
8 mm (0.30")
15 mm (1/2")
25 mm (1")
40 mm (11/2")
50 mm (2")
80 mm (3")
100 mm (4")
150 mm (6")
200 mm (8")
lb-ft
5
5
5
10
15
25
40
30
50
70
Newtonmeter
6,8
6,8
6,8
13,6
20,3
33,9
54,2
40,7
67,8
94,9
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SCHRITT 4: INSTALLATION
(MESSROHR IN HYGIENEBAUWEISE)
Dichtungen
Das Messrohr muss an jedem Geräte- oder Rohrleitungsanschluss mit
einer Dichtung versehen werden. Der Dichtungswerkstoff muss mit
der Prozessflüssigkeit und den Betriebsbedingungen verträglich sein.
Dichtungen zwischen IDF-Anschluss und Prozessanschluss, wie z. B.
einem Tri-Clamp-Anschluss, sind im Lieferumfang aller Rosemount
Messrohre 8721 in Hygienebauweise enthalten, außer wenn die
Prozessanschlüsse nicht mitgeliefert werden und der einzige
Anschlusstyp ein IDF-Anschluss ist.
Ausrichtung und Schraubenmontage
Bei der Installation eines magnetisch induktiven Durchflussmessgeräts
mit Hygieneanschlüssen sind standardmäßige Betriebsvorschriften zu
befolgen. Es sind keine speziellen Drehmomentwerte und
Schraubenmontageverfahren erforderlich.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 4
Abbildung 8. Rosemount 8721 – Hygieneanwendung
Vom Anwender
beizustellende Klammer
Hinweis: Bei entsprechender
Bestellung werden Klammer und
Dichtung vom Hersteller geliefert
8721_a_06.eps
Vom Anwender
beizustellende Dichtung
SCHRITT 5: ERDUNG
Tabelle 5 verwenden, um die Erdungsoption für die jeweilige
Installation auszuwählen. Das Messrohr muss stets gemäß den
lokalen oder nationalen Vorschriften für die Elektroinstallation
geerdet werden. Nichtbeachtung dieser Anweisung kann den
Geräteschutz beeinträchtigen. Für internen Erdungsanschluss
(Schutzerdungsanschluss) in der Anschlussdose ist die Schraube für
internen Erdungsanschluss zu verwenden. Diese Schraube ist mit
dem Erdungssymbol gekennzeichnet.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 5
Tabelle 5. Erdung des Messrohrs
Erdungsoptionen
Keine
Rohrleitungs- Erdungsop- Erdungstyp
ringe
tionen
Leitende
Siehe
Nicht
Rohrleitung
Abbildung 9
erforderlich
ohne
Auskleidung
Leitende
Ungenügende Siehe
Rohrleitung mit Erdung
Abbildung 10
Auskleidung
Nicht leitende
Ungenügende Siehe
Rohrleitung
Erdung
Abbildung 11
Erdungselektroden
Nicht
erforderlich
Auskleidungsschutz
Siehe
Abbildung 10
Siehe
Abbildung 9
Siehe
Abbildung 10
Siehe
Siehe
Abbildung 12 Abbildung 11
Abbildung 9. Keine Erdungsoptionen oder Erdungselektrode in
Rohrleitung mit Auskleidung
8705-0040C
Erdungspunkt
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 5
Abbildung 10. Erdung mit Erdungsringen oder Auskleidungsschutz
Erdungsringe oder Auskleidungsschutz
8705-038C
Erdungspunkt
Abbildung 11. Erdung mit Erdungsringen oder Auskleidungsschutz
Erdungsringe
8711-0360a01b
Erdungspunkt
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 5
Abbildung 12. Erdung mit Erdungselektroden
8711-0360a01a
Erdungspunkt
SCHRITT 6: VERDRAHTUNG
Leitungseinführungen und -anschlüsse
Sowohl die Messrohr- als auch Messumformer-Anschlussdose ist
mit einer ¾"-NPT Leitungseinführung versehen. Diese Anschlüsse
müssen in Übereinstimmung mit lokalen oder betrieblichen
Vorschriften für die Elektroinstallation vorgenommen werden. Nicht
benutzte Leitungseinführungen mit Metallstopfen verschließen. Die
ordnungsgemäße Installation der Elektrik muss sichergestellt werden,
damit Fehler durch elektrisches Rauschen und Überlagerungen
vermieden werden. Für die beiden Kabel sind keine separaten
Leitungseinführungen erforderlich, zwischen jedem Messumformer
und Messrohr muss jedoch das Kabel separat verlegt werden. In
Umgebungen mit elektrischem Rauschen müssen
abgeschirmte Kabel verwendet werden.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 6
Kabelvorbereitung
Ein Kabel der entsprechenden Größe durch die Leitungseinführungen
in das magnetisch induktive Durchflussmesssystem einführen. Das
Kabel der Spannungsversorgung von der Spannungsquelle zum
Messumformer verlegen. Das Spulenantriebs- und Elektrodenkabel
zwischen Messrohr und Messumformer verlegen. Die Enden der
Spulenantriebs- und Elektrodenkabel wie in Abbildung 13 dargestellt
vorbereiten. Der schirmlose Kabelabschnitt darf sowohl am
Spulenantriebs- als auch Elektrodenkabel maximal 25 mm (1")
betragen. Zu lange Kabel oder nicht angeschlossene Kabelschirme
können elektrische Störungen und damit instabile Messwerte
erzeugen.
Abbildung 13. Detail der Kabelvorbereitung
HINWEIS
Abmessungen in mm (in.)
Kabelschirm
8705/0041a.eps
26
(1.00)
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 6
Schritt 6.1 Messumformer-Spuleneingang
Dieser Abschnitt beschreibt die Verdrahtung der Spannungsversorgung
der Messrohrspulen durch den Messumformer. Der Messumformer
sendet eine getaktete Gleichspannung an den Spuleneingang.
Den Messumformer gemäß den lokalen Vorschriften für die
Elektroinstallation verdrahten. Das Messumformergehäuse über
das Leitungseinführungsgewinde erden. Für Anwendungen mit
AC-Spannungsversorgung den Wechselstrom-Nullleiter an
Klemme N und die Wechselstromleitung an Klemme L1 anschließen.
Für Anwendungen mit DC-Spannungsversorgung die Plus- und
Minusklemmen ordnungsgemäß verdrahten. Geräte, die mit
15–50 VDC Spannung versorgt werden, können bis zu 1 A Strom
aufnehmen. Zusätzlich sind die Speisekabel- und
Trennschalteranforderungen zu beachten.
Strom der Spannungsversorgung (A)
Abbildung 14. Strom der Spannungsversorgung
1,0
0,75
0,5
0,25
0
15
20
30
40
Spannungsversorgung (V)
I = 10/V
I = Speisestromanforderung (A)
V = Spannung der Spannungsversorgung (V)
50
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 6
Kabelanforderungen für die Spannungsversorgung
Kabel mit einem Querschnitt von 3,3 bis 0,8 mm2 (AWG 12 bis 18)
verwenden, das für die entsprechende Umgebungstemperatur
geeignet ist. Für Verdrahtungen in Umgebungstemperaturen über
60 °C (140 °F) ein Kabel verwenden, das für 80 °C (176 °F) geeignet
ist. Für Umgebungstemperaturen über 80 °C (176 °F) ein Kabel
verwenden, das für 110 °C (230 °F) geeignet ist.
Trennschalter
Das Gerät über einen externen Trenn- oder Ausschalter anschließen.
Den Trenn- oder Ausschalter entsprechend kennzeichnen und
gemäß den lokalen Vorschriften für die Elektroinstallation in der
Nähe des Messumformers anbringen.
Installationskategorie
Die Installationskategorie für Messumformer 8732 ist (Überstrom)
Kategorie II.
Überstromschutz
Rosemount Durchflussmessumformer 8732 benötigen einen
Überstromschutz der Spannungsversorgung. Folgende maximale
Auslegung der Stromsicherung beachten:
Spannungsversorgung
Sicherungstyp
Hersteller
110 VAC
220 VAC
250 V; 1 A; flink
250 V; 0,5 A; flink
Bussman AGCI oder gleichwertig
Bussman AGCI oder gleichwertig
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 6
Schritt 6.2 Messumformer-Kommunikationseingang
Externe Spannungsversorgung für 4–20 mA Messkreis
anschließen
Das 4–20 mA Ausgangssignal des Messkreises kann intern oder
extern gespeist werden. Die Standardeinstellung der Steckbrücke
für interne/externe Spannungsversorgung der Analogausgänge
ist die interne Position. Die vom Anwender wählbare
Spannungsversorgungs-Steckbrücke ist auf der Elektronikplatine
zu finden.
Interne Spannungsversorgung
Der analoge 4–20 mA Messkreis kann vom Messumformer selbst
gespeist werden. Die Bürde im Messkreis muss 1000 Ohm
oder weniger betragen. Wenn ein HART-Handterminal oder
-Steuerungssystem verwendet wird, muss es über eine
Mindestbürde im Messkreis von 250 Ohm angeschlossen werden.
Externe Spannungsversorgung
HART-Multidrop-Installationen erfordern eine externe analoge
10–30 VDC Spannungsversorgung. Wenn ein HART-Handterminal
oder -Steuerungssystem verwendet werden soll, muss es über eine
Mindestbürde im Messkreis von 250 Ohm angeschlossen werden.
Zum Anschluss der externen Spannungsversorgung an den 4–20 mA
Messkreis „–dc“ an Klemme 8 und „+dc“ an Klemme 7 anschließen.
HINWEIS
Zum Anschluss einer der anderen Ausgangsoptionen (Impulsausgang
für Zähler, Hilfsausgang für Schließer oder Rückmeldung Nullpunkt
OK) die detaillierte Betriebsanleitung verwenden.
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Schritt 6.3 Verdrahtung zwischen Messumformer und
Messrohr
Zwischen einem Messrohr und einem externen Messumformer
wird ein separat verlegtes Kabel für die Spulenantriebs- und
Elektrodenkabel benötigt. Kabelbündelungen können Überlagerungsund Rauschstörungen im System erzeugen. Daher Kabelsätze nicht
bündeln und auch nicht in einem Kabelschutzrohr verlegen.
Spannungsversorgung
Spannungsversorgung
Ausgänge
Ausgänge
Richtig
SpanSpulenantriebs- und nungsverElektrodenkabel
sorgung
Spannungsversorgung
Ausgänge
Ausgänge
Spulenantriebs- und
Elektrodenkabel
8705/0000a01a, 0000a01b.eps
Abbildung 15. Kabelverdrahtung und -verlegung
Falsch
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 6
Tabelle 6. Kabelanforderungen
Beschreibung
Signalkabel (0,5 mm2 [20 AWG]) Belden 8762,
Alpha 2411, gleichwertig
Spulenantriebskabel (2,0 mm2 [14 AWG])
Belden 8720, Alpha 2442, gleichwertig
Signal- und Spulenantriebs-Kombinationskabel
(0,8 mm2 [18 AWG])(1)
(1)
Länge Teilnummer
ft
m
ft
m
ft
m
08712-0061-0001
08712-0061-0003
08712-0060-0001
08712-0060-0013
08712-0752-0001
08712-0752-0003
Das Signal- und Spulenantriebs-Kombinationskabel wird nicht für ein
magnetisch induktives Durchflussmesssystem mit hohem Signalpegel
empfohlen. Für Installationen mit externer Montage sollte die Länge des
Signal- und Spulenantriebs-Kombinationskabels auf unter 30 m (100 ft)
begrenzt werden.
Extern montierte Messumformer erfordern gleich lange Signal- und
Spulenantriebskabel. Integriert montierte Messumformer werden
werkseitig verdrahtet und erfordern keine Verbindungskabel.
Bei der Bestellung können Längen von 1,5 bis 300 m (5 bis 1.000 ft)
angegeben werden, die mit dem Messrohr mitgeliefert werden.
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Serie 8732/8700
FORTSETZUNG VON SCHRITT 6
Anschluss zwischen Messrohr und extern montiertem
Messumformer
Keine WechselstromSpannungsversorgung
an das Messrohr oder
die Klemmen 1 und 2
des Messumformers
anschließen;
andernfalls wird die
Elektronikplatine
beschädigt und muss
ausgetauscht werden.
8742b_07a,8742/8742_07.eps
Abbildung 16. Anschlussschema für externe Montage
Anschluss zwischen Messrohr und integriert montiertem
Messumformer
Abbildung 17. Anschlussschema für integrierte Montage
Keine WechselstromSpannungsversorgung
an das Messrohr oder
die Klemmen 1 und 2
des Messumformers
anschließen;
andernfalls wird die
Elektronikplatine
beschädigt und
muss ausgetauscht
werden.
8732-8732B01A,8742/8742_08
Elektronikplatine
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SCHRITT 7: GRUNDKONFIGURATION
Nach der Installation und dem Anschluss der Spannungsversorgung
eines magnetisch induktiven Durchflussmesssystems muss der
Messumformer mit der Grundeinstellung konfiguriert werden. Diese
Parameter können entweder über ein Bedienerinterface, ein
275 HART-Handterminal oder AMS konfiguriert werden. Eine Tabelle
aller Parameter ist auf Seite 32 zu finden. Beschreibungen weiterer
Funktionen sind in der detaillierten Betriebsanleitung enthalten.
Grundeinstellung
Messstellenkennzeichnung
Die Messstellenkennzeichnung ist die schnellste Möglichkeit,
Messumformer mit wenigen Schritten zu identifizieren und zu
unterscheiden. Die Kennzeichnung kann entsprechend den
Anforderungen der Anwendung erfolgen. Sie kann maximal acht
Zeichen lang sein.
Durchflusseinheiten
Die Variable Durchflusseinheiten gibt das Format an, in dem der
Durchfluss angezeigt wird. Einheiten sollten entsprechend den
jeweiligen Messanforderungen gewählt werden.
URV (Messende)
Das Messende (URV), d. h. der analoge Ausgangsbereich, wird
werkseitig auf 30 ft/s eingestellt. Die angezeigten Einheiten stimmen
mit den unter dem Einheitenparameter ausgewählten überein.
LRV (Messanfang)
Den Messanfang (LRV), d. h. den Analogausgangs-Nullpunkt,
zurücksetzen, um den Messbereich (Spanne) zwischen URV und LRV zu
ändern. Unter normalen Umständen sollte der LRV auf einen Wert gesetzt
werden, der in der Nähe des erwarteten Mindestdurchflusses liegt, um die
Auflösung zu maximieren. Der LRV muss zwischen –30 ft/s und 30 ft/s
liegen.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 7
Nennweite
Die Nennweite (Rohrdurchmesser) muss mit dem Durchmesser des
am Messumformer angeschlossenen Messrohrs übereinstimmen. Der
Durchmesser muss in inch angegeben werden, entsprechend den
unten aufgeführten verfügbaren Durchmessern.
Kalibriernummer
Die Kalibriernummer des Rohrs ist eine 16-stellige Zahl, die zum
Identifizieren von Messrohren dient, die werkseitig von Rosemount
kalibriert wurden.
Funktion
PROZESSVARIABLEN
DIAGNOSE UND SERVICE
Analogausgangs-Test
Impulsausgangstest
Selbsttest
D/A-Abgleich und Abgleich des 4-20 mA Ausgangs
Skalierter D/A-Abgleich
Elektronikabgleich
Automatischer Nullpunktabgleich
Universeller automatischer Abgleich
GRUNDEINSTELLUNG
Messstellenkennzeichnung
Durchflusseinheiten
URV (Messende)
LRV (Messanfang)
Nennweite
Kalibriernummer
Dämpfung
DETAILLIERTE EINSTELLUNG
Skalierter Impulsausgang
Impulsbreite
Sondereinheiten
Vom Anwender programmierte Volumeneinheit
Basiseinheit für das Volumen
HART-Funktionstasten
1, 1
1, 1, 3
1, 2, 3
1, 2, 1, 2
1, 2, 4, 1
1, 2, 4, 2
1, 2, 4, 3
1, 2, 4, 4
1, 2, 4, 5
1, 3, 1
1, 3, 2, 1
1, 3, 3
1, 3, 4
1, 3, 5
1, 3, 6
1, 3, 7
1, 4, 3, 2, 1
1, 4, 3, 2, 2
1, 3, 2, 2
1, 3, 2, 2, 1
1, 3, 2, 2, 2
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 7
Funktion
Umrechnungsfaktor
Basiseinheit für die Zeit
Vom Anwender programmierte Durchflusseinheit
Hilfsausgang
Zähler
Gesamtmenge messen
Zähler starten
Zähler stoppen
Zähler rücksetzen
Schleichmengenabschaltung
Spulenantriebsfrequenz
Steuerungsstatus
Signalverarbeitungssteuerung
Anzahl der Messwerte
Max. Grenzwert in Prozent
Zeitgrenze
VARIABLEN PRÜFEN
Prüfen
SONSTIGE FUNKTIONEN
Spulenstrom (nur 8712U)
Messumformer-Verstärkung (nur 8712U)
Messrohr-Verstärkung (nur 8712U)
Nachricht
Datum
Messrohr-Typenschild
Messrohr-Seriennummer
Auskleidungswerkstoff
Elektrodentyp
Elektrodenwerkstoff
HART-Funktionstasten
1, 3, 2, 2, 3
1, 3, 2, 2, 4
1, 3, 2, 2, 5
1, 4, 3, 3
1, 1, 4
1, 1, 4, 1
1, 1, 4, 4
1, 1, 4, 5
1, 1, 4, 6
1, 4, 4, 1
1, 4, 1, 3
1, 4, 4, 4
1, 4, 4
1, 4, 4, 5
1, 4, 4, 6
1, 4, 4, 7
1, 5
1, 4, 1, 7
1, 4, 1, 8
1, 4, 1, 9
1, 4, 5, 4
1, 4, 5, 5
1, 4, 5, 8
1, 4, 5, 7
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 7
Bedienerinterface
Zum Aktivieren des optionalen Bedienerinterface die ABWÄRTSPfeiltaste zweimal drücken. Die AUFWÄRTS-, ABWÄRTS-, LINKE
und RECHTE Pfeiltaste verwenden, um im Menübaum zu navigieren.
Eine Liste der Funktionen des Bedienerinterface ist in Tabelle 7 auf
Seite 35 enthalten. Das Bedienerinterface kann gesperrt werden, um
unbeabsichtigte Konfigurationsänderungen zu verhindern. Hierfür
„Display Lock (DL)“ (Bedienerinterface sperren) im Menü „Display Set“
(Bedienerinterface-Einstellungen) auswählen. Die AUFWÄRTSPfeiltaste 15 Sekunden lang gedrückt halten, um das
Bedienerinterface zu deaktivieren. Die LINKE Pfeiltaste dreimal
drücken, um das Einstellungsmenü zu verlassen. In der linken unteren
Ecke der Anzeige erscheint „DL“. Um das Bedienerinterface wieder zu
aktivieren, die AUFWÄRTS-Pfeiltaste 15 Sekunden lang gedrückt
halten. Danach wird „DL“ nicht mehr angezeigt.
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FORTSETZUNG VON SCHRITT 7
Tabelle 7. Bedienerinterface-Funktionen
Hauptmenü
BedienerinterfaceEinstellungen
Grundeinstellung
Detaillierte Einstellung
MU-Test
MU-Abgleich
Geräteinformationen
Ende der Liste
Untermenü
Bedienerinterface sperren
Durchflussanzeige
Zähleranzeige
Ende der Liste
Einheiten
Rohrnennweite
Messrohr-Kalibriernummer
Messende (URV), Messanfang (LRV)
Dämpfung
Ende der Liste
Schleichmengenabschaltung
Digitalausgangs-Konfiguration
Sondereinheiten
Spulenfrequenz
Signalverarbeitung
Leere Rohrleitung
Ende der Liste
MU-Test
Messkreistest
Impulstest
Ende der Liste
4-20 mA Abgleich
Automatischer Nullpunktabgleich
Verstärkungsabgleich
Ende der Liste
Fehlermeldungen
MU-Typenschild
MU-Seriennummer
Softwareversion
Beschreibung
Nachricht
Messrohr-Typenschild
Auskleidungswerkstoff
Elektrodentyp
Elekrodenwerkstoff
Flanschtyp
Flanschwerkstoff
Ende der Liste
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Juli 2003
Rosemount
Serie 8732/8700
PRODUKTZULASSUNGEN
Zugelassene Herstellungsstandorte
Rosemount Inc. – Chanhassen, Minnesota, USA
Fisher-Rosemount Technologias de Flujo, S.A. de C.V. –
Chihuahua, Chihuahua, Mexiko
Informationen zu EU-Richtlinien
Die EU-Konformitätserklärung für alle auf dieses Produkt zutreffenden
EU-Richtlinien ist auf unserer Website unter www.rosemount.com zu
finden. Diese Dokumente erhalten Sie auch durch unsere
Vertriebsbüros.
ATEX-Richtlinie
Rosemount Inc. erfüllt die Anforderungen der ATEX-Richtlinie.
Druckfeste Kapselung des Gehäuses mit Schutzart Ex d gemäß
EN50 018
• Messumformer mit druckfester Kapselung des Gehäuses dürfen
nur bei unterbrochener Spannungsversorgung geöffnet werden.
• Der Verschluss von Einführungen in das Gerät muss gemäß
EEx d mittels der entsprechenden Metallkabelverschraubung oder
dem entsprechenden Metallblindstopfen erfolgen.
• Die auf dem Zulassungsschild angegebenen
Spannungsversorgungswerte dürfen nicht überschritten werden.
Schutzart Typ n gemäß EN50 021
• Der Verschluss von Einführungen in das Gerät muss gemäß EExe
oder EExn mittels der entsprechenden Metallkabelverschraubung
und dem entsprechenden Metallblindstopfen erfolgen bzw. mittels
einer entsprechenden, gemäß ATEX-Richtlinie zugelassenen
Kabelverschraubung und einem entsprechenden Blindstopfen mit
Schutzart IP66 sowie Zulassung durch eine EU-Zertifizierungsstelle.
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Juli 2003
Rosemount
Serie 8732/8700
Europäische Druckgeräterichtlinie (PED) (97/23/EC)
Messrohre Modell 8705 für magnetisch induktive
Durchflussmessumformer in Nennweiten- und
Flanschkombinationen:
Nennweite: 40 mm (1 1/2") / Flanschtyp ANSI 600, ANSI 900
Nennweite: 50 mm (2") / Flanschtyp ANSI 300, ANSI 600, ANSI 900
Nennweite: 80 mm (3") / Flanschtyp PN 40, ANSI 300, ANSI 600,
ANSI 900
Nennweite: 100 mm (4") / Flanschtyp PN 40, ANSI 300, ANSI 600,
ANSI 900
Nennweite: 150 mm (6") / alle Flanschtypen
Nennweite: 200 mm (8") / PN 16, PN 25, PN 40, ANSI 150, ANSI 300,
ANSI 600, ANSI 900
Nennweite: 250, 300, 350, 400, 450, 500, 600, 750, 900 mm
(10, 12, 14, 16, 18, 20, 24, 30, 36") / alle Flanschtypen
QS-Zertifikat der Bewertung – EC-Nr. PED-H-20
Modul H Konformitätsbewertung
Messrohre Modell 8711 für magnetisch induktive
Durchflussmessumformer
Nennweiten: 40, 50, 80, 100, 150, 200 mm (1.5, 2, 3, 4, 6 und 8")
QS-Zertifikat der Bewertung – EC-Nr. PED-H-20
Modul H Konformitätsbewertung
Alle anderen Messrohre Modell 8705/8711 –
Gemäß guter Ingenieurspraxis
Messrohre gemäß „Guter Ingenieurspraxis“ bzw. Kategorie I mit
Ex-Schutz liegen außerhalb des Geltungsbereichs der PED-Richtlinie
und dürfen nicht bzgl. Übereinstimmung mit dieser Richtlinie
gekennzeichnet werden.
Das gemäß Artikel 15 der PED-Richtlinie gesetzlich vorgeschriebene
CE-Zeichen für Messrohre ist auf dem Messrohrgehäuse zu finden
(CE 0434).
Für Messrohre der Kategorien I–IV ist die Konformitätsbewertung
nach Modul H anzuwenden.
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Serie 8732/8700
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) (89/336/EEC)
Alle Modelle EN 50081-1: 1992, EN 50082-2: 1995, EN 61326-1: 1997
Installierte Signalleitungen dürfen nicht zusammen bzw. nicht im
gleichen Kabelkanal wie Wechselstromkabel verlegt werden.
Das Gerät muss entsprechend den lokalen Vorschriften für
Elektroinstallationen geerdet werden.
Zur Verbesserung des Schutzes gegen Signalrauschen wird die
Verwendung von abgeschirmtem Kabel empfohlen. Weitere
Informationen sind unter „Kabelvorbereitung“ auf Seite 24 zu finden.
Niederspannungs-Richtlinie (93/68/EEC)
Alle Modelle 8732
EN 61010-1: 1995
Andere wichtige Richtlinien
Ausschließlich neue Originalteile verwenden.
Prozessflansch-, Adapter- oder Entlüftungsschrauben nicht während
des Betriebs lockern bzw. entfernen, um Entweichen des
Prozessmediums zu verhindern.
Wartungsarbeiten dürfen nur von qualifiziertem Personal durchgeführt
werden.
Ex-Zulassungen
Äquivalente Ex-Zulassungen für Messrohr und Messumformer
müssen bei integriert montierten magnetisch induktiven
Durchflussmesssystemen übereinstimmen. Extern montierte Systeme
erfordern keine Übereinstimmung des Ex-Zulassungs-Codes.
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Serie 8732/8700
Messumformer-Zulassungsdaten
Nordamerikanische Zulassung
Factory Mutual (FM)
N0
Division 2 Zulassung
Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 bei 60 °C
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Temperaturcode – T6 bei 60 °C
Gehäuseschutzart 4X
N5
Division 2 Zulassung nur für Messrohre mit eigensicheren
Elektroden
Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 bei 60 °C
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Temperaturcode – T6 bei 60 °C
Gehäuseschutzart 4X
E5
Ex-Schutz-Zulassung
Ex-Schutz für Class I, Division 1, Groups C, D
Temperaturcode – T6 bei 60 °C
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Temperaturcode – T6 bei 60 °C
Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 bei 60 °C,
Gehäuseschutzart 4X
Canadian Standards Association (CSA)
N0 Geeignet für Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 bei 60 °C
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Gehäuseschutzart 4X
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Europäische Zulassungen
ED
ATEX Druckfeste Kapselung
Zulassungsnummer: KEMA03ATEX2052X
II 2G
EEx d IIB T6 (Ta = –20 °C bis +65 °C)
Vmax = 250 VAC oder 50 VDC
0575
SPEZIELLE VORAUSSETZUNGEN ZUR SICHEREN
VERWENDUNG (X):
Wenn der Durchflussmessumformer Modell 8732 mit dem Messrohr
Modell 8705 oder 8711 integriert wird, muss sichergestellt werden,
dass die mechanischen Kontaktflächen von Messrohr und
Durchflussmessumformer den Anforderungen für glatte Verbindungen
gemäß Standard EN 50018, Paragraph 5.2, entsprechen.
Die Beziehung zwischen Umgebungstemperatur, Prozesstemperatur
und Temperaturklasse ist der Tabelle 9 auf Seite 45.
Die elektrischen Daten sind der Zusammenfassung oben unter
„15 – Elektrische Daten“ zu entnehmen. (Siehe Tabelle 9.)
EINBAUANWEISUNGEN:
Die Kabel- und Leitungseinführungsteile sowie Blindstopfen müssen
gemäß druckfester Kapselung zugelassen, für die
Einsatzbedingungen geeignet und richtig installiert sein. Bei
Verwendung eines Kabelschutzrohrs muss unmittelbar am Eingang
des Gehäuses eine zugelassene Abschlussbox installiert sein.
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Messrohr-Zulassungsdaten
Tabelle 8. Messrohr-Optionscode(1)
Rosemount Messrohr 8705
Zulassungscode
Rosemount Messrohr 8707
Rosemount Messrohr 8711
Für nicht
Für entflammFür nicht
Für entflammFür nicht
Für entflammentflammbare bare Flüssig- entflammbare bare Flüssig- entflammbare bare FlüssigFlüssigkeiten
keiten
Flüssigkeiten
keiten
Flüssigkeiten
keiten
N0
•
N5
•
•
•
•
•
•
E5
•
•
CD(2)
•
•
KD(2)
(1)
(2)
•
•
•
•
CE-Kennzeichnung ist Standard für Modelle 8705 und 8711. Für das
Modell 570TM sind keine Ex-Zulassungen verfügbar.
Die Beziehung zwischen Umgebungstemperatur, Prozesstemperatur und
Temperaturklasse ist in Tabelle 9 auf Seite 45 angegeben.
Factory Mutual (FM)
N0
Division 2 Zulassung für nicht entflammbare Flüssigkeiten
(alle Messrohre)
Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 (8705/8711 bei 60 °C)
Temperaturcode – T3C (8707 bei 60 °C)
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Temperaturcode – T6 (8705/8711 bei 60 °C)
Temperaturcode – T5 (8707 bei 60 °C)
Gehäuseschutzart 4X
N5
Division 2 Zulassung für entflammbare Flüssigkeiten
(alle Messrohre)
Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 (8705/8711 bei 60 °C)
Temperaturcode – T3C (8707 bei 60 °C)
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Temperaturcode – T6 (8705/8711 bei 60 °C)
Temperaturcode – T5 (8707 bei 60 °C)
Gehäuseschutzart 4X
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Juli 2003
Rosemount
Serie 8732/8700
E5
Ex-Schutz (nur 8711)
Ex-Schutz für Class I, Division 1, Groups C, D
Temperaturcode – T6 bei 60 °C
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Temperaturcode – T6 bei 60 °C
Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 bei 60 °C
Gehäuseschutzart 4X
Canadian Standards Association (CSA)
N0 Geeignet für Class I, Division 2, Groups A, B, C, D
Temperaturcode – T5 (8705/8711 bei 60 °C)
Temperaturcode – T3C (8707 bei 60 °C)
Staub Ex-Schutz für Class II/III, Division 1, Groups E, F, G
Gehäuseschutzart 4X
Europäische Zulassungen
N1
Beantragt – ATEX keine Funken erzeugend (nur 8705/8711)
Zulassungsnummer: KEMA02ATEX1302X
II 3G
EEx nA [L] IIC T3... T6
SPEZIELLE VORAUSSETZUNGEN ZUR SICHEREN
VERWENDUNG (X):
Noch nicht festgelegt.
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Rosemount
Serie 8732/8700
CD
ATEX erhöhte Sicherheit (Zone 1) mit eigensicheren
Elektroden (nur 8711)
Zulassungsnummer: KEMA03ATEX2052X
II 1/2G
EEx e ia IIC T3... T6 (Ta = –20 bis +65 °) (siehe Tabelle 9)
0575
SPEZIELLE VORAUSSETZUNGEN ZUR SICHEREN
VERWENDUNG (X):
Wenn der Durchflussmessumformer Modell 8732 mit dem Messrohr
Modell 8705 oder 8711 integriert wird, muss sichergestellt werden,
dass die mechanischen Kontaktflächen von Messrohr und
Durchflussmessumformer den Anforderungen für glatte Verbindungen
gemäß Standard EN 50018, Paragraph 5.2, entsprechen.
Die Beziehung zwischen Umgebungstemperatur, Prozesstemperatur
und Temperaturklasse ist der Tabelle 9 auf Seite 45.
Die elektrischen Daten sind der Zusammenfassung oben unter
„15 – Elektrische Daten“ zu entnehmen.
EINBAUANWEISUNGEN:
Bei Umgebungstemperaturen über 50 °C muss das
Durchflussmessgerät mit wärmebeständigen Kabeln verwendet
werden, die für mindestens 90 °C geeignet sind.
Wenn die Messrohre mit anderen Durchflussmessumformern
(z. B. Modell 8712) verwendet werden, muss im Spulenerregerkreis
eine 0,7 A Sicherung gemäß IEC 127 installiert sein.
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Juli 2003
Rosemount
Serie 8732/8700
KD
ATEX erhöhte Sicherheit (Zone 1) mit eigensicheren
Elektroden (nur 8705)
Zulassungsnummer: KEMA 03ATEX2052X
II 1/2G
EEx e ia IIC T3... T6 (Ta = –20 bis 65 °C) (siehe Tabelle 9)
0575
SPEZIELLE VORAUSSETZUNGEN ZUR SICHEREN
VERWENDUNG (X):
Wenn der Durchflussmessumformer Modell 8732 mit dem Messrohr
Modell 8705 oder 8711 integriert wird, muss sichergestellt werden,
dass die mechanischen Kontaktflächen von Messrohr und
Durchflussmessumformer den Anforderungen für glatte Verbindungen
gemäß Standard EN 50018, Paragraph 5.2, entsprechen.
Die Beziehung zwischen Umgebungstemperatur, Prozesstemperatur
und Temperaturklasse ist der Tabelle 9 auf Seite 45.
Die elektrischen Daten sind der Zusammenfassung oben unter
„15 – Elektrische Daten“ zu entnehmen. (Siehe Tabelle 9.)
EINBAUANWEISUNGEN:
Bei Umgebungstemperaturen über 50 °C muss das
Durchflussmessgerät mit wärmebeständigen Kabeln verwendet
werden, die für mindestens 90 °C geeignet sind.
Wenn die Messrohre mit anderen Durchflussmessumformern
(z. B. Modell 8712) verwendet werden, muss im Spulenerregerkreis
eine 0,7 A Sicherung gemäß IEC 127 installiert sein.
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Juli 2003
Tabelle 9. Beziehung zwischen Umgebungstemperatur,
Prozesstemperatur und Temperaturklasse(1)
Nennweite
Messrohr in
mm (in.)
15 (1/2)
25 (1)
25 (1)
40 (11/2)
40 (11/2)
50 (2)
50 (2)
50 (2)
80–100 (3–4)
80–100 (3–4)
80–100 (3–4)
80–100 (3–4)
150 (6)
150 (6)
150 (6)
150 (6)
200–900 (8–36)
200–900 (8–36)
200–900 (8–36)
200–900 (8–36)
(1)
Maximale
Maximale
TemperaturUmgebungstemperatur Prozesstemperatur
klasse
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
35 °C (95 °F)
65 °C (149 °F)
60 °C (140 °F)
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
40 °C (104 °F)
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
55 °C (131 °F)
40 °C (104 °F)
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
60 °C (140 °F)
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
65 °C (149 °F)
115 °C (239 °F)
120 °C (248 °F)
35 °C (95 °F)
125 °C (257 °F)
60 °C (140 °F)
125 °C (257 °F)
75 °C (167 °F)
40 °C (104 °F)
130 °C (266 °F)
90 °C (194 °F)
55 °C (131 °F)
40 °C (104 °F)
135 °C (275 °F)
110 °C (230 °F)
75 °C (167 °F)
60 °C (140 °F)
140 °C (284 °F)
115 °C (239 °F)
80 °C (176 °F)
65 °C (149 °F)
Diese Tabelle gilt nur für Optionscode CD und KD.
T3
T3
T4
T3
T4
T3
T4
T5
T3
T4
T5
T6
T3
T4
T5
T6
T3
T4
T5
T6
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