Kursbeskrivning

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IEI – fackspråk
Sprek åk 1
Kursansvarig: Christoph Röcklinsberg
Kommunicera på tyska 2
externredovisnings- och associationsrättsligt
perspektiv, vt 2016
(kursbeskrivning med viktig kursinformation)
Aufbau des Kurses:
Der Kurs besteht aus 4 Modulen mit Übersetzungsübungen und einem Referatsblock, sowie auch
einem Unterrichtsteil in dem deutsches Gesellschaftsrecht besprochen werden. Dieser Teil (mit Stefan
Maass) wird in der Klausur 1 geprüft. Im Stundenplan (time-edit) finden Sie auch jeweils als
Kommentar, welcher Teil des Kurses in den Unterrichtsstunden besprochen und geübt wird.
In den einzelnen Modulen werden folgende Themenkomplexe behandelt werden:
1.
2.
3.
4.
Unternehmensgründung und Businessplan
Bilanzen und GuV
Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse
Finanzierung
Wissenswertes zu jedem Modul:
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Zu Jedem Modul sind vorbereitend Texte zu lesen und Fragen zur Diskussion vorzubereiten und
Übersetzungen (einzelner Sätze mit fachsprachlich relevantem Wortschatz) zu machen.
o Die erste Unterrichtseinheit besteht aus einer einführenden Vorlesung in die Thematik und
Terminologie.
o Die zweite Unterrichtseinheit beinhaltet eine Diskussion in Kleingruppen anhand der
Seminarfragen (siehe Kompendium). Für diese Unterrichtseinheit werden die
Kursteilnehmer in 2 Gruppen aufgeteilt.
o In der dritten Unterrichtseinheit trainieren wir Grammatik und Terminologie anhand von
Übersetzungen, die terminologisch an das Modulthema anknüpfen.
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Die einzelnen Diskussionsgruppen bestehen aus 3- 4 Personen.
Die Fragen sind schriftlich vorzubereiten (stichwortartig genügt). Diese
schriftliche Unterlage ist das „Eintrittsbillet“ für die Stunde!
Wer dieses „Eintrittsbillet“ nicht aufweisen kann, oder bei den Seminaren
verhindert ist, muss die Fragen schriftlich, dann aber als durchgehender Text,
einreichen.
In der abschließenden Klausur (4hp) wird der Kursinhalt der Module (Vorlesungen und
Seminarfragen) abgefragt und anhand der Übersetzungssätze und Übersetzungen von kleineren Texten
mit fachsprachlich relevantem Inhalt die grammatisch/lexikalische Korrektheit individuell getestet.
1
Grundlegende Kursliteratur:
Kompendium, das im A-Haus käuflich erworben werden kann. In Bezug auf die Grammatik ist das
Buch von Dreyer/Schmitt weiterhin empfohlene Kurs-/Übungsliteratur für das Selbststudium.
Wissenswertes zu den Referaten:
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Das Vortragsthema besteht darin, ein befindliches börsennotiertes Unternehmen Ihrer Wahl (aber
mit Sitz entweder in Deutschland und/oder in Schweden) vorzustellen und zu analysieren. Das
heißt:
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Sie müssen detaillierte Angaben zu dem jeweiligen Unternehmen zusammenstellen
(Produktpalette, Organisation, Unternehmensform, Bilanzen, Umsatz, etc etc. (siehe
Kursinhalt) und das Unternehmen professionell analysieren, Schwächen und Stärken in
den Unternehmenszahlen herausarbeiten und begründen! (Power-Point)
Das Unternehmen muss börsennotiert sein, damit Sie das Unternehmen besser bewerten
können und auch den Aktienkurs in die Analyse mit einbeziehen können. Sie haben also
den Auftrag, sich eingehend über das von Ihnen gewählte Unternehmen zu informieren
und die wichtigsten Fakten und Kennzahlen des Unternehmens zu präsentieren und zu
analysieren (Stärken und Schwächen)!
Eine andere Referatsgruppe wird dann auf Ihre Darstellung und Analyse „opponieren“.
Das heißt, diese Gruppe hat die Präsentation „in Auftrag gegeben“ und beurteilt nun, ob
für sie alle relevanten Teile enthalten sind oder nicht. Die Aufgabe der Oppositionsgruppe
besteht also darin, die Lücken in der Präsentation zu entdecken, bzw. nachzuhaken, wo
noch Informationen fehlen. Die Referenten müssen darauf reagieren und professionell
antworten können.
Eine Referatsgruppe besteht aus 2-3 Personen
Eine Oppositionsgruppe besteht aus 2-3 Personen
Die restlichen Zuhörer (alle anderen) sind „Aktionäre“ des Unternehmens und
können/sollen ebenfalls Rückfragen stellen.
Die Referatsdauer beträgt 5 Minuten per Person (individuelle Benotung), d.h. 15 Minuten
insgesamt für die Präsentation
Für die Opposition (und Beantwortung) sind 5 bis 10 Minuten vorgesehen.
Jede Referatsgruppe erstellt ein einseitiges Handout mit den wichtigsten Informationen (1
Seite Präsentation – Rückseite relevante Wörter schwedisch-deutsch). Das Handout ist
auch den anderen Kursteilnehmern beim Referat auszuteilen.
Zeitplan (Dead-Lines) für die Referate:
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Bis 8. April müssen Sie ein Unternehmen gewählt haben, d.h. eine Mail bei mir eingegangen sein.
Die Wahl wird dann von mir bestätigt, wenn noch keine andere Gruppe das Unternehmen gewählt
hat (Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst…).
Am 13. April werden Sie in der Stunde (10-12 Uhr) wählen, auf welches Unternehmen Sie
opponieren wollen. Außerdem gibt es hier die erste Betreuung (handledning)
Spätestens am 30. April muss die ppt-Präsentation sowie das Handout sowohl der
Oppositionsgruppe als auch mir (CR) via Mail zugestellt werden.
Am 2./3. und 4. Mai werden die Vorträge gehalten und direkt darauf opponiert.
Examinierung:
Die Examinierung setzt sich insgesamt aus folgenden Teilen zusammen.
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MUN 1: Referat (Gruppe + individuelle Leistung) + Opposition. Die Note wird erst dann
vergeben, wenn auch die Seminaraufgaben entweder mündlich in den Sitzungen oder schriftlich
nachgereicht worden sind.
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Klausur 1 (2hp): Deutsches Gesellschaftsrecht
Klausur 2 (4hp): Inhaltsteil aus den Modulen, Übersetzungen der Sätze (Terminologie) und
Übersetzung eines kurzen Artikels aus dem Schwedischen ins Deutsche.
Die Endnote wird erst dann erteilt, wenn alle Teile erfolgreich abgeschlossen wurden. Um ein VG als
Endnote zu erhalten, müssen bei mindestens zwei Teilnoten ein VG erzielt worden sein.
Bewertungskriterien:
ES GILT GRUNDÄTZLICH BEIM REFERAT, DASS BEI DER BENOTUNG SPRACHLICHE
KORREKTHEIT UND INHALTLICHER GEHALT ZU JE 50% GEWICHTET WERDEN.
Um ein G zu erhalten müssen für das PM und beim Referat folgende Kriterien erfüllt sein:
Sprachlich: Der Text muss allgemein verständlich sein. Grundlegende Fehler in der Formlehre und
Syntax kommen zwar vor, jedoch ist der kommunikative Fluss gewährleistet und nicht gefährdet. Der
Vortrag wird durch eigene Stichworte unterstützt vorgetragen aber nicht abgelesen, kleinere Fehler in
der ppt-Präsentation.
Inhaltlich: Die grundlegenden Fakten zu den Unternehmen wurden dargestellt und analytisch
aufgearbeitet.
Um ein G+ zu erreichen müssen folgende Kriterien erfüllt werden:
Sprachlich: Nur noch wenige grammatische Fehler in Bezug auf die Formlehre. Syntaktisch so
korrekt, dass das Verständnis nicht behindert wird; nur minimale Rechtschreib-/ Grammatikfehler in
der PP-Präsentation / Handout. Relativ freies Sprechen, das mit Hilfsmitteln unterstützt wird / gut
verständliche Aussprache ohne störende Fehler.
Inhaltlich: Die Gliederung und der Aufbau der Sätze folgen einer logischen und leicht
nachzuvollziehenden Struktur. Die Fakten sind inhaltsreich und gut recherchiert worden. Die Fakten
werden nicht nur dargestellt, sondern in einer Analyse auch eigenständig in einen Zusammenhang
gestellt und relevant ausgewertet.
Um ein VG zu erhalten müssen folgende Kriterien erfüllt werden:
Ein VG kann nur erzielt werden, wenn sämtliche „Dead-Lines“ (s.o.) eingehalten werden.
Sprachlich: keine Rechtschreibfehler in der PP-Präsentation; Grundlegende Grammatikregeln in
Bezug auf das Verb, Substantiv und Adjektiv werden beherrscht. Freies Sprechen mit nur geringer
schriftlicher Vorlage und sehr gute Aussprache. Keine sprachlichen Fehler in der ppt-Präsentation.
Inhaltlich: Fakten sind nicht nur gut recherchiert, sondern auch im Aufbau und Inhalt von Relevanz
und Dichte. Eine Eigenleistung im Aufbau und Struktur ist klar erkennbar und die Analyse ist sehr gut
aufgearbeitet, nachvollziehbar und beinhaltet alle wichtigen und für das Unternehmen relevante
Punkte. Die Eigenleistung ist klar erkennbar (im Referat und Handout)
Ein U wird erteilt, wenn der Text / die Präsentation unverständlich ist oder abgelesen wird und/oder
wenn der Inhalt größere Lücken aufweist, entscheidende Fakten fehlen und/oder unverständlich
zusammengestellt werden und/oder keine Analyse des präsentierten Unternehmens erfolgt. Ein U wird
auch erteilt, wenn die Fakten ohne eine grundlegende Analyse dargestellt wurden oder gravierende
sprachliche Fehler in Handout und ppt-Präsentation vorkommen.
VIEL ERFOLG und auch VIEL SPASS!
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