ETH Zurich – Campus Zentrum A B TUR C SEC 1 D SOX Informatik für Mathematiker und Physiker NEL Culmannstra sse HAD ch ba ad e rass Gl Universitätsstrasse el zb er gs hm Sc ss e Gloria strass HAA e Universitätsspital i Volta 6/9 ETH Zentrum/ Universitätsspital zis e ss tra rab atz g en l r-P ge sch Hir se tras se n hri Zä -Brücke Kantonsschule Mü Raum Übungsleiter E-Mail CAB G56 Florian Andritsch [email protected] SOB CHN D44 Liat Ben-Haim [email protected] CAB G59 Lucas Brutschy [email protected] HG D5.1 Roman Cattaneo [email protected] 5 CHN D48 Cristina Basescu markt [email protected] 9/5 CHN G22 Dimitar Dimitrov [email protected] t rmark Rinde Bellevue HG D1.2 Milos Novaceck [email protected] HG F26.3 Antonis Thomas [email protected] Tram stop Canteen ML H41.1 Daniele Spampinato [email protected] Cable Car “Polybahn” Cafeteria HG D3.3 Jannick Griner [email protected] ETH-shuttle “Science City Link” Information desk (phone +41 44 632 25 50) LFW E13 Sezer Güler [email protected] HG D5.3 Carsten Heinrich [email protected] Publisher: ETH Zürich, Corporate Communications, HG F26.5 Christoph Müller May [email protected] Map: Institute of Cartography of ETH Zurich, edited by Immobilien, CHN E42 Georg Ofenbeck [email protected] Stab Portfoliomanagement, and Corporate Communications IFW A34 Martina Seps [email protected] LFW E11 Lukas Vogel [email protected] CAB G57 Michel Werder [email protected] ML J37.1 Christian Wieser [email protected] ML J34.1 Christian Zingg [email protected] NO D11 Patrick Zöchbauer [email protected] 6/5 Platte s Freie gas tler h e Gloriastrass loz Universität Zürich-Zentrum Rotkreuzspital en e rass ZUE se s tra ns e ss ga of rh o Fl Die Gruppen E-H werden auf Englisch gehalten. Die Gruppe I wird auf Italienisch gehalten. Die Gruppeneinteilung findet in der Pause der ersten Vorlesung am 17.09.2013 statt. Wer dort nicht anwesend ist, wendet sich für die Einteilung per E-Mail an [email protected]. Die erste Übungsstunde findet am 24.09.2013 statt. tte Pla gst ber ich Zür se s stra sse sta Pe HRG Ne u VOA HAC sson Mou atqu a tra b lz me sse istra Räm orfstrasse e VOB -Stra id Schm Karl- e ass leg 1 HCH VOC ss tra as lt Vo P MM s Kün Niederd e se linstr. nd e Limmat ss ra s tra ö Sp s ras Limm st ys lle ch Bo Ho tra ss e e ss ra st sse stra Vo lta der en rab un HG HG lerg Rudolf Br Gruppe A B C D E Lindenhof F G H I J K L M N O P Q R S T HRS ZAE Sch HCB 6/5 GEP Sei Übungsgruppen . nstr TAN Tanne6/10 LEH ADM Zähringerstrasse 4 HCA HCW dst har Beatenplatz n Leo 6/10 Central ss e Flie se ras gst neg Main Station Auf der Mauer Bahnhof-B rücke Weinbergstrasse nhof-Quai Bah Sekretariat: se bachstras pfen Stam Chefassistent: Son Dozent: chst Haldenbach aldenba Dienstag 13:15–15:00 Uhr. HAW H e ss 9/10 tra Ort: ML D28 und E12 ss u i 2 Sir Dienstag 15:15–17:00 Uhr. IFW RZ WET UNO CLU WES Ort: gemäss Einteilung SOI CLW CLV SOL Prof. Bernd Gärtner, CLP SOP Haldenegg [email protected], WEH SOK 6/10 CHN CAB G31.1 Uni Spital Nord CLX Sebastian Stich, UNG CLT CLD Ph [email protected], cke ys ETL he-Brü CAB iks NW Walc tra NO CAB G39.3. CNB ss STW e Andrea Salow, STS LEE WEC ETA 9/10 3 LFH LFO St [email protected], Main er CLA LFG LFV ETZ nw e Station s s ar ML CAB G19.1. LEO LFW VAW stra ETF ts erg e ass sstr usiu Übungen: http://www.ti.inf.ethz.ch/ew/courses/Info1HUT13/ Cla Vorlesung: BOF FLI HS13 VOG st ra SOW Course URL: E Dozent: Prof. B. Gärtner Rechnerumgebung Für die Programmieraufgaben stehen den Studenten Linux Rechner zur Verfügung. Eine komplette Liste der Computerräume gibt es auf http://www.id.ethz.ch/services/list/comp/raum/stud/arbeitsraeume/. Wo vorhanden, können natürlich auch eigene Rechner benutzt werden. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein eigenes Notebook anzuschaffen, der sollte einen Blick auf die Neptun Angebote werfen (http://www.projektneptun.ch/). Wir arbeiten mit einer Unix Umgebung. Dazu stellen wir eine sogenannte VirtualBox zur Verfügung, mit der man auf einem beliebigen Rechner und Betriebssystem eine Linux Installation laufen lassen kann. Auf der Vorlesungsseite finden Sie genauere Informationen hierzu. Prüfungsbedingungen Die Hauptprüfung zu dieser Vorlesung findet im Sommer 2014 in Form einer zweistündigen Klausur (ohne Hilfsmittel) statt. Probeklausur In der letzten Vorlesungsstunde (17.12.2013) findet eine freiwillige Probeprüfung statt. Geprüft wird der Stoff aus dem ganzen Semester. Bei Studenten, die in der Probeprüfung eine bessere Note erzielen als in der Hauptprüfung im Herbst, wird die Endnote (Resultat in der Hauptprüfung) um eine Viertelnote (0.25) aufgerundet. Bei gleich gutem oder schlechterem Abschneiden in der Probeprüfung wird die Endnote nicht verändert. Abgabe der Übungen Bearbeitungszeit ist in der Regel eine Woche, bei Programmieraufgaben manchmal auch zwei Wochen. Programmieraufgaben werden üblicherweise per E-Mail bis Dienstag 15:15 Uhr an den Übungsleiter geschickt. Beachten Sie die formalen Richtlinien weiter unten und die Angaben Ihres Übungsleiters. Schriftliche Abgaben werden in der Übungsstunde abgegeben und sind immer mit dem Namen der Vorlesung, der Nummer der Übungsgruppe (A. . . T), der Nummer der bearbeiteten Übungsserie und dem eigenen Namen zu beschriften. Genügend Platz zwischen den Aufgaben und ein Rand helfen uns bei der Korrektur. Programmieraufgaben Wie bereits erwähnt, erfolgt die Abgabe der Programmieraufgaben per E-Mail an den Übungsleiter. Hierbei müssen die folgenden Punkte unbedingt beachtet werden. • Nur die Programmtexte (sourcecode) verschicken, nicht die daraus mit Hilfe des Compilers generierten ausführbaren Programme (executables). • Die verschiedenen Programmtexte werden jeweils als attachments vom Typ Text/Plain an die Mail angehängt. • Für jede Übungsserie nur eine Mail, und zwar mit Subject IFMP, Serie <Nummer >, wobei <Nummer > entsprechend durch die Nummer der bearbeiteten Serie ersetzt wird, z.B. Serie 1 . Sollte doch eine weitere Mail notwendig werden, weil Ihnen z.B. Fehler aufgefallen sind, so stellen Sie bitte im Subject das Wort ‘‘UPDATE:’’ voran. • Programmtexte müssen vom Compiler ohne Fehlermeldungen akzeptiert werden. • Jeder Programmtext enthält ganz am Anfang in Form eines Kommentars folgende Angaben: Programmname, Autor, Übungsgruppe und bearbeitete Übungsserie sowie Aufgabe. Beispiel: // Informatik - Serie 13 - Aufgabe 4e // Programm: my_program.cpp // Autor: X. M. Müller (Gruppe D) • In den Programmen sind nur die Sprachkonstrukte zu verwenden, die in der Vorlesung oder Übung schon besprochen wurden. • Programmtexte sind für Menschen geschrieben, auch wenn sie gleichzeitig von Rechnern verstanden werden müssen. Achten Sie deshalb auch auf das optische Erscheinungsbild Ihrer Programme! Insbesondere zählt hierzu konsequentes und konsistentes Einrücken (indenting ) und die ebensolche Verwendung von Leerzeichen z.B. vor und nach Operatoren und Schlüsselwörtern (spacing ). Nehmen Sie sich die Programme aus der Vorlesung als Beispiel, dann kann eigentlich nicht viel schief gehen. Zu guter Letzt Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Übungsleiter oder bei weiterführenden Problemen an den Chefassistenten Sebastian Stich. E-Mail ist dafür ein bequemer Weg. Wir werden uns bemühen, diese einmal am Tag zu bearbeiten und zu beantworten, was bei Abwesenheit aber auch einmal länger dauern kann. Es bleibt uns noch, Ihnen einen guten Anfang und viel Spass zu wünschen! 2
© Copyright 2026 Paperzz