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Bei uns bekommen Sie die besten Lösungen!

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Über kurz oder lang:
Bei uns bekommen Sie
die besten Lösungen !
Als Pionierunternehmen für rationelle CNC-Fertigung verlässt sich die SUVEMA AG
seit genau 40 Jahren auf die Kompetenz führender internationaler Maschinenhersteller. Getreu dem Firmengrundsatz «Beratung, Maschine und Service müssen als
Gesamtpaket stimmen», hat das Unternehmen die einheimische Fertigungsindustrie
in diesen vier Jahrzehnten immer wieder mit überzeugenden Innovationen überrascht.
Halle 1.1
Stand A-24/B-21
6.–9.5.14
Ein Beispiel ist die neue CITIZEN L12-VII. Diese kompakte 5-Achsen-Komplettmaschine kann als
klassischer Langdreher mit Führungsbüchse und als Kurzdreher ab Spannzange betrieben werden.
Der patentierte Umbau erfolgt innert dreissig Minuten.
40 Jahre Weltmarken für rationelle Fertigung
4
IS O 1
Das offizielle
Organ der
SWISSMECHANICDachorganisation
Suvema AG
Grüttstrasse 106
4562 Biberist
Tel. 032 674 41 11
Fax 032 674 41 10
[email protected]
www.suvema.ch
00
1
L’organe officiel
de l’organisation
faîtière
SWISSMECHANIC
CITIZEN
3/2014
84. JAHRGANG
OKUMA
AKIRA-SEIKI
SUGINO
Forum Blech
Spezial Wirtschaft
3D SYSTEMS
BRIDGEPORT
INHALT
Editorial
2
SWISSMECHANIC intern
– Kontingente und Mindestlöhne
4
SWISSMECHANIC informiert
SWISSMECHANIC vous informe
− Gemeinsam gegen die Mindestlohn-Initiative
7
Forum Blech
Firmenporträts
− Swiss Egro
− peka-metall AG
9
13
SPEZIAL Wirtschaft
−
−
−
−
−
17
19
21
23
24
Neue Dienstleistungen von SWISSMECHANIC
Versicherungslösungen
Swisstech 2014 in neuer Halle
Siams 2014 in Moutier
Quartalsumfrage SWISSMECHANIC
18.02.14 08:05 Seite 1
Berufsbildung
− Appel an die Politik:
Höhere Berufsbildung stärken
26
EDV
− AbaCockpit
32
Soziales
− Umweltschutzgesetz
33
Firmeninformationen
Schlusswort
35
− Problemlösungsansätze in verschiedenen Ländern: Ein Amerikaner erklärt
39
ZUM TITELBILD
40 Jahre CNC-Kompetenz
Seit genau vierzig Jahren ist die in Biberist/SO
domizilierte SUVEMA AG als führende Anbieterin für CNC-Werkzeugmaschinen am Markt
präsent. Das Unternehmen hat 1974 mit der
Generalvertretung für die Werkzeugmaschinen
von OKUMA die Einführung der CNC-Technologie in der Schweiz entscheidend mitgeprägt.
Heute umfasst das Angebot modernste Werkzeugmaschinen mit Landesvertretung der renommierten Marken OKUMA, CITIZEN, AKIRA
SEIKI, SUGINO und BRIDGEPORT. Seit zwei Jahren ist die SUVEMA AG auch im Bereich 3DProduktionsdrucker aktiv, hier mit Lösungen
des Marktführers 3D SYSTEMS.
Langdreher oder Kurzdreher?
Die auf der Titelseite vorgestellte Drehmaschine L12-VII ist ein aktuelles Beispiel für die
SWISSMECHANIC 2/2014
Innovationskraft von CITIZEN. Nach dem
Grundsatz «die Maschine muss den Bearbeitungsaufgaben angepasst werden und nicht
umgekehrt» kann die schnelle und kompakte
Maschine durch einfaches Entfernen der Führungsbüchse in nur gerade dreissig Minuten
vom Langdreher zum Kurzdreher umgebaut
werden.
Das Resultat: Höchste Flexibilität für alle Produktionsanforderungen! CITIZEN hat bereits
weitere Drehmaschinen angekündigt, die nach
diesem am Markt bereits sehr erfolgreichen
und patentierten Wechselprinzip ausgerüstet
sind.
Präsenz an wichtigen Messen und der zweijährlich stattfindenden Hausmesse verfügt die
SUVEMA AG über eine permanente Ausstellung mit verschiedenen Testmaschinen am
Firmenstandort in Biberist. Melden Sie sich
einfach für eine Besichtigung oder Vorführung
an!
S
SUVEMA AG
Mit fünfzig Mitarbeitenden hat die SUVEMA
AG die ideale Betriebsgrösse, um die hohen
Kundenansprüche in Sachen Beratung, Service
und Schulung optimal zu erfüllen. Neben der
Grüttstrasse 106
4562 Biberist
Tel. 032 674 41 11
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Feinblechtechnik aus Leidenschaft
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für komplexe Werkstücke
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max. x 6000 / y 1000 / z 1100 mm
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Drehlänge max 6000 mm / Umlauf ø 820 mm
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max. Grösse 4000 x 12000 mm / max. Gewicht 10 t
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Auszug aus der Maschinenliste
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2
SWISSMECHANIC 2/2014
EDITORIAL
Gewinnen oder verlieren
Am Abend des 9. Februar 2014 hat sich wohl
mancher die Augen gerieben und ungläubig
und erstaunt das Endresultat der Abstimmung
zur Personenfreizügigkeit zur Kenntnis genommen. Haben wir als Gegner dieser Initiative
unsere Anliegen der Mehrheit unserer Bürger
nicht so kommunizieren können, dass sie verstanden wurden? War es ein kollektives Versagen des Establishments? Wir könnten wohl
noch eine ganze Reihe weiterer Fragen formulieren, die das Zustandekommen des Resultats
zu erklären versuchen. Tatsache ist, dass die
knappe Mehrheit in unserem Land die Entwicklung der letzten zehn Jahre als ein Problem
sieht. Zu schnell sind wir gewachsen, zu viele
Veränderungen prägen unseren Alltag und
ohne konkrete Massnahmen ist kein Ende dieser Veränderung absehbar. Mit der Annahme
der Initiative zur Personenfreizügigkeit ist man
nun der Ansicht, dass konkrete Massnahmen
getroffen werden können, um die Entwicklung
des Wachstums in geregelte Bahnen zu lenken
und unser Land wieder in die Lage zu versetzen, souverän zu agieren.
Wurde diese neue Situation ohne Rücksicht auf
Verluste geschaffen? Ich denke, dass die Befür-
worter der Initiative durchaus im Bewusstsein
gestimmt haben, dass diese Initiative auch negative Auswirkungen haben kann. Aber es gibt
bei einer Mehrheit in unserem Land auch den
Glauben, dass wir über eine Position der Stärke
verfügen. Es wird nun ganz entscheidend sein,
dass die Akteure welche mit der Umsetzung
der Initiative betraut sind, und jene die unserer
Pläne nach aussen vertreten müssen, sich
dieser Stärken bewusst machen und dieses
Selbstbewusstsein bei den Verhandlungen der
mit EU sichtbar machen.
Wenn wir es als Nation schaffen Mehrheitsbeschlüsse nach dem Willen der Mehrheit umzusetzen dann werden wir gewinnen. Wenn wir
– wie in den letzten Jahren zu oft geschehen –
mit Machtpositionen Volkswillen zu beugen
oder zu verschleppen versuchen, dann werden
wir letztlich verlieren. In diesem Sinne bin ich
überzeugt, dass auch die Personenfreizügigkeit
mit der EU in eine für die Schweiz und die EU
positive, geregelte Zuwanderung überführt
werden kann. Denn Kräfte die das unterstützen, sind auch in der EU zu finden.
Oliver Müller
Verbandsdirektor
Directeur de l’association
Gagner ou perdre
Le soir du 9 février 2014, biens des personnes
ont dû se frotter les yeux et, incrédule et surpris, prendre connaissance du résultat de la votation sur la libre circulation des personnes. En
tant qu’opposant de cette initiative, n’avonsnous pas su communiquer nos préoccupations
à nos citoyens de manière à ce qu’ils comprennent? Etait-ce un raté collectif de l’establishment? Nous pourrions formuler encore
toute une série d’autres questions, essayer
d’expliquer comment ce résultat a pu se produire. Le fait est qu’une courte majorité dans
notre pays voit le développement des dernières décennies comme un problème. Nous
avons grandi trop vite, trop de changements
marquent notre quotidien et sans mesures concrètes, on ne voit pas de fin à ces changements.
Avec l’acceptation de cette initiative sur la libre circulation, on pense maintenant qu’il est
possible de prendre des mesures concrètes
pour endiguer ce développement de la crois-
SWISSMECHANIC 2/2014
sance dans des digues réglementées et que notre pays se remet dans la situation d’agir de
manière souveraine.
Est-ce que cette nouvelle situation a été voulue sans égard aux pertes? Je pense que les
partisans de l’initiative ont voté tout en étant
parfaitement conscients qu’elle pouvait aussi
avoir des effets négatifs. Mais il y a pour une
majorité dans notre pays la croyance que nous
disposons d’une position forte. Il sera maintenant tout à fait décisif que les acteurs qui sont
chargés de la mise en œuvre de cette initiative,
et que ceux qui doivent représenter nos plans
à l’extérieur, soient conscients de ces forces et
entament les négociations avec UE avec confiance.
Si nous arrivons, en tant que nation, à traduire
des décisions de la majorité dans la réalité selon la volonté de cette majorité, alors nous
gagnerons. Si nous cherchons – comme c’est
arrivé ces dernières années trop souvent – à
faire plier la volonté du peuple avec des positions de force ou que nous essayons de faire
traîner les choses en longueur, alors nous finirons par perdre. Dans ce sens, je suis convaincu
que la libre circulation avec UE pourra être
transformée en une immigration réglée de manière positive pour la Suisse comme pour l’UE.
Car des forces qui soutiennent cela peuvent
aussi être trouvées dans UE.
3
INTERN
Kontingente und Mindestlöhne
FME. Die Schweiz ist ein Teil von
Europa, das ist Fakt. Die Schweiz
braucht Europa und umgekehrt,
auch das ist Fakt. Am Abend des 9.
Februar 2014 wurden die Schweiz
und die europäische Idee kräftig
durchgeschüttelt. Die Nachbeben
werden andauern. Jahrelange war
es Roger Federer, der die weltoffene Schweiz in den Schlagzeilen
rund um den Globus vertreten
hat, nun sind es die Personenfreizügigkeit und die bilateralen Verträge. Bleibt nur zu hoffen, dass
sich die Beziehungen mit der EU
nicht erst im Tie-break normalisieren. Die Kausalkette der bilateralen Verträge ist schlicht zu gross
(siehe Artikel «Bilaterale Abkommen»). Auch die SWISSMECHANICUnternehmen werden bei der Einführung von Kontingenten bei der
Zuwanderung betroffen sein.
Vorrang für Schweizer Arbeitskräfte
Wie Stimmen aus dem Verband zeigen, wirft
vor allem die konkrete Umsetzung von Kontingenten Fragen auf. Erfahrungen aus den Zeiten
mit Kontingenten können zwar herbeigezogen
werden, doch müssen die Abläufe den aktuellen Rahmenbedingungen angepasst werden.
Im Norden des Landes, in Basel, sind die Grenzen mit Deutschland fliessend. Stefan Schelker,
Präsident Sektion beider Basel, äussert Bedenken insbesondere was den Vorrang von
Schweizer Arbeitskräften betrifft. «Wie lange
4
muss ich eine Schweizer Arbeitskraft suchen,
bevor ich im Ausland Ausschau halten darf?
Wer entscheidet schlussendlich und wie lange
dauert es, bis die neue Arbeitskraft da ist?».
Antworten werden derzeit in Arbeitsgruppen
des Bundes und von Wirtschaftsvertretern gesucht. Fakt ist, dass sich der Staat einmischen
muss und ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand entstehen wird. Wird eine ausländische
Fachkraft gebraucht – was die MEM-Branche
derzeit speziell beschäftigt – muss diese so
rasch als möglich und mit möglichst wenig
bürokratischem Aufwand verfügbar sein. Bis
im Sommer will der Bundesrat einen Schlüssel
für die Einwanderung vorlegen, mit dem der
Aufwand für die Rekrutierung von Fachkräften
so einfach wie möglich sein soll. Man kann es
drehen und wenden wie man will: Parlament,
Bundesrat und Behörden haben es in den vergangenen Jahren versäumt, die Ängste der Bevölkerung gegenüber der Europäischen Union
ernst zu nehmen und Lösungen anzubieten.
Die schleichende Übernahme des EU-Rechts,
die Zuwanderung, Dumping in Grenzkantonen
oder der Kriminaltourismus – das Abstimmungsresultat vom 9. Februar ist eine Kumulation des Unbehagens.
«Wir müssen geschickt lobbyieren»
Sinnbild für die Prioritäten der Politik ist die Japan-Reise von Bundespräsident Didier Burkhalter, wenige Tage vor der Abstimmung. Anstatt
im brodelnden Tessin nochmals kräftig für NeinStimmen zu werben, schüttelt er dem japanischen Kaiser die Hand, einem Mann, der keine
politischen Kompetenzen besitzt. Und nun
muss Burkhalter in Europa umherreisen um zu
schlichten. Seine Amtskollegin Eveline WidmerSchlumpf hat sich nach der Abstimmung mit der
Tessiner Regierung getroffen. Im Süden wären
Worte des Verständnisses vor der Abstimmung
durchaus von Nutzen gewesen. Die Sonnenstube hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Magneten für Grenzgänger entwickelt.
Innerhalb von rund 3 Jahren hat sich die Anzahl
beinahe verdoppelt. Nicola Tettamanti, MEMUnternehmer und Mitglied der SWISSMECHANIC-Wirtschaftskommission hofft, dass der bilaterale Weg mit der EU bestehen bleibt und ist
für die MEM-Branche grundsätzlich positiv gestimmt. «Wir haben die Kontingente vor der
Personenfreizügigkeit bekommen und werden
sie auch jetzt wieder bekommen. Vorausgesetzt
wir lobbyieren geschickt.» Die aufgeheizte
Stimmung sei unter anderem wegen negativen
Erfahrungen aus anderen Sektoren entstanden,
wie zum Beispiel im Bau. «Dort herrscht wie in
anderen Grenzregionen grosses Unbehagen.»,
beschreibt Tettamanti die Stimmung. Die Bekämpfung von Dumping sei zu wenig vorangetrieben worden. Zudem erleben wir das Phänomen von italienischen Firmen die ins Tessin
übersiedeln, ihre Angestellten gleich mitnehmen und Arbeiten erledigen, die bisher Schweizer Firmen ausgeführt haben. Was in der Region
für Missstimmung sorgte. So tönt es vielerorts.
Es sind Probleme, die so rasch als möglich gelöst werden müssen. Im schlimmsten Fall würden die Sorgen der Bevölkerung in den Grenzkantonen – und das sind in der Schweiz nicht
wenige – zu einer Annahme der MindestlohnInitiative oder noch schlimmer, zusätzlich zur
Annahme der Ecopop-Initiative, führen. Es wären die nächsten Abstimmungs-Debakel für die
liberalen Kräfte in der Schweizer Wirtschaft, zu
denen auch die SWISSMECHANIC-Unternehmen zählen.
SWISSMECHANIC 2/2014
INTERN
Bilaterale Abkommen mit der EU
FME. Die Beziehungen zur europäischen Union
sind für die Schweizer Exportwirtschaft von
grosser Bedeutung. Nach dem Ja zur Masseninwanderungsinitiative muss der bilaterale
Weg beibehalten werden. Ein Alleingang ist
unvorstellbar und ein EU-Beitritt schlicht kein
Thema. Die bilateralen Abkommen, die mit
dem Beginn des Freihandels zu Beginn der 70er
Jahre stetig ergänzt wurden, sind für unsere
Export-Unternehmen wichtige Eckpfeiler. Die
SWISSMECHANIC-Unternehmen müssen derzeit genügend Herausforderungen meistern.
Zusätzliche Belastungen durch Verwaltungskosten, wie sie mit der Annahme der Mindestlohn-Initiative entstehen würden, oder gar die
Kündigung der bilateralen Verträge mit der EU,
müssen um jeden Preis verhindert werden. Zu
viel steht für die KMU in der MEM-Branche sowie den gesamten Werkplatz Schweiz auf dem
Spiel, wie die Auflistung der wichtigsten bilateralen Abkommen mit der EU zeigt.
Die wichtigsten
bilateralen Abkommen
Schweiz-EU
Quelle: Direktion für europäische
Angelegenheiten DEA, 2013
Freihandel
1. Schafft eine Freihandelszone Schweiz-EU
für ausschliesslich industrielle Erzeugnisse.
2. Verbietet Zölle und ähnliche Massnahmen
für Industriewaren mit Ursprung im Gebiet
der beiden Vertragsparteien sowie mengenmässige Handelsbeschränkungen (Kontingente).
Versicherungen
Gewährt gegenseitige und gleichberechtigte
Niederlassungsfreiheit für Unternehmen im
Bereich der direkten Schadensversicherung
(Hausrats-, Kraftfahrzeug-, Reise-, Haftpflichtversicherungen usw.).
Zollerleichterungen und
Zollsicherheit
1. Das Güterverkehrsabkommen von 1990 regelt die Kontrollen und Formalitäten im Güterverkehr zwischen der Schweiz und der EU.
2. Ziele: Vereinfachung der Zollabfertigung der
Waren und Verbesserung der Zusammenarbeit an den Grenzstellen
3. Neues Abkommen 2009: Verhindert die Voranmeldepflicht (24-Stunden-Regel) im Warenverkehr und regelt die Modalitäten der
Sicherheitszusammenarbeit.
SWISSMECHANIC 2/2014
Die Bilateralen I (1999)
Personenfreizügigkeit
1. Berechtigt Schweizer und EU-Bürger unter
bestimmten Voraussetzungen, Arbeitsplatz
und Aufenthaltsort innerhalb der Staatsgebiete der Vertragsparteien frei zu wählen.
2. Führt zur gegenseitigen, schrittweisen und
kontrollierten Öffnung der Arbeitsmärkte
mittels Übergangsregelungen.
3. Flankierende Massnahmen zum Schutz der
Arbeitnehmenden (Sicherung der Schweizer
Lohn- und Arbeitsstandards)
Technische Handelshemmnisse
1. Gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen für die meisten Industrieprodukte
2. Prüfung der Einhaltung von Produktvorschriften, damit ein Produkt auf den Markt
gebracht werden darf
Öffentliches Beschaffungswesen
1. Legt Kriterien fest, gemäss denen bestimmte Beschaffungen international öffentlich ausgeschrieben werden müssen.
2. Dehnt den Anwendungsbereich des WTOÜbereinkommens aus: Er gilt nun auch bei
Beschaffungen von Bezirken und Gemeinden, bei Beschaffungen öffentlicher und privater Auftraggeber – u.a. in den Sektoren
Schienenverkehr, Gas- und Wärmeversorgung.
Landwirtschaft
Erleichtert den Handel mit Agrarprodukten
zwischen der Schweiz und der EU durch den
Abbau von:
1. Zöllen: Käse, Früchte und Gemüse, Gartenbau sowie Fleisch und Wein
2. Nicht-tarifären Handelshemmnissen: u.a.
Wein und Spirituosen, biologische Landwirtschaft, Pflanzenschutz, Futtermittel und
Saatgut
2. Schweizer Fluggesellschaften erhalten nahezu dieselben Wettbewerbsbedingungen
wie ihre Konkurrenz in der EU und werden
bspw. bei den Landerechten nicht diskriminiert.
Landverkehr
1. Mobilität: Öffnet den Strassen- und Schienenverkehrsmarkt für den Transport von
Personen und Gütern.
2. Umweltschutz: Trägt zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs von der
Strasse auf die Schiene bei.
3. Einführung einer Schwerverkehrsabgabe
(LSVA) und Erhöhung der maximalen LKWGewichtslimite auf 40 Tonnen
Die Bilateralen II (2004)
Schengen
1. Erleichtert den Reiseverkehr durch die Aufhebung der Personenkontrollen an den
Schengen-Binnengrenzen.
2. Gewährleistet Sicherheit dank verstärkter
grenzüberschreitender Polizei und Justizzusammenarbeit, u.a. mittels Schengen-Informationssystem SIS (seit 9. April 2013: SIS II).
3. Die Schweiz nimmt an gemeinsamer Visumspolitik für Kurzaufenthalte von maximal 3 Monaten (Schengen-Visum) teil.
Dublin
1. Koordiniert die nationale Zuständigkeit für
Asyl-Verfahren.
2. Der Zugang zur Fingerabdruck-Datenbank
EURODAC erlaubt die Identifizierung von
missbräuchlichen Mehrfachasylgesuchen.
Forschung
1. Beteiligung der Schweizer Forschung (Universitäten, Unternehmen, Einzelpersonen)
an
EU-Forschungsrahmenprogrammen
(FRP)
2. 7. FRP (2007–2013): Gesamtbudget: 54,6
Mrd. Euro, Schweizer Beitrag: 2,4 Mrd. CHF
3. «Horizon 2020»: Neue Programmgeneration, an die die Schweiz eine nahtlose Assoziierung anstrebt.
Zinsbesteuerung
1. Erlaubt eine grenzüberschreitende Besteuerung von Zinserträgen von Personen mit
Steuersitz in der EU.
2. Seit Juli 2011 beträgt der Steuerrückbehalt
35% (davon gehen 75% an die EU-Staaten
und 25% an die Schweiz). Er kann durch
eine freiwillige Meldung der Zinszahlung an
den Fiskus des Wohnsitzstaats ersetzt werden.
3. Verpflichtet die Vertragsparteien zu Amtshilfe auf Verlangen.
4. Die Parteien verzichten auf eine Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren zwischen verbundenen Unternehmen.
Luftverkehr
1. Gegenseitiger Zugang der Fluggesellschaften zu den Luftverkehrsmärkten
Betrugsbekämpfung
Verbessert die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Schmuggel und anderen Delikt-
5
INTERN
2. Baut die internationale Zusammenarbeit
bei der Bekämpfung der schweren Kriminalität aus.
3. Koordiniert Ermittlungen und Strafverfolgungen der einzelnen Mitgliedstaaten und
leistet einen Beitrag zur Klärung von Zuständigkeitsfragen.
4. Fördert den Informationsaustausch und
erleichtert die internationale Rechtshilfe
und die Erledigung von Auslieferungsersuchen.
formen in den Bereichen indirekte Steuern
(Zoll, Mehrwerts-/Verbrauchssteuern), Subventionen und öffentliche Beschaffungswesen.
4. Gesamtbudget der Programme «Lebenslanges Lernen» und «Jugend in Aktion»: 7 Mrd.
Euro (Laufzeit 2007-2013)
Landwirtschaftliche
Verarbeitungsprodukte
1. Regelt den Handel mit verarbeiteten Landwirtschaftsprodukten (Nahrungsmittel wie
Schokolade, Biskuits, Teigwaren, u.a.).
2. Revidiert Protokoll Nr. 2 des Freihandelsabkommens von 1972.
3. Erlaubt den zollfreien Export der Schweizer
Nahrungsmittelindustrie.
Europol
1. Abkommen der Schweiz mit Europol, der
EU-Strafverfolgungsbehörde
2. Verbessert die Polizeizusammenarbeit bei
der Verhütung und Bekämpfung schwerer
und organisierter internationaler Kriminalität sowie Terrorismus.
3. Erleichtert den Informationsaustausch und
die Analyse-Zusammenarbeit.
4. Ermöglicht den Austausch von Expertenwissen, die Teilnahme an Ausbildungsaktivitäten sowie die Beratung und Unterstützung
bei Ermittlungen.
Bildung, Berufsbildung, Jugend
1. Beteiligung der Schweiz an Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der
EU
2. Verbessert Angebot und Mobilität in der
Aus- und Weiterbildung.
3. Steigert Ausbildungsqualität und verbessert
Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Eurojust
1. Abkommen der Schweiz mit Eurojust, der
Einheit für justizielle Zusammenarbeit der
EU
Zusammenarbeit EVA
1. Rechtlich nicht bindende Vereinbarung zwischen der Schweiz und der Europäischen
Verteidigungsagentur (EVA) zur Rüstungszusammenarbeit
2. Ermöglicht der Schweiz die frühzeitige Erkennung rüstungspolitischer Entwicklungen und den Zugang zur multilateralen Rüstungskooperation in Europa, v.a. in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Beschaffung und Instandhaltung.
3. Die Schweiz entscheidet weiterhin selber,
welche Informationen sie in diesem Rahmen austauschen und an welchen konkreten Projekten und Programmen sie teilnehmen will.
Zusammenarbeit der
Wettbewerbsbehörden
1. Kooperationsabkommen der Schweiz mit
der EU zur effizienten Bekämpfung grenzübergreifender Wettbewerbsbeschränkungen
2. Soll den Austausch vertraulicher Informationen und die Zusammenarbeit der Wettbewerbsbehörden ermöglichen, um Doppelspurigkeiten zu vermeiden.
Sektion Aargau
Zur Pensionierung von Hanspeter Blättler
Der verdiente Ruhestand ist wohl einer der
schönsten Momente im Leben. Die Pflichten
sind vollbracht, jetzt darf man das Leben etwas
intensiver geniessen. Am 1. Februar 1987 trat
Hanspeter Blättler die Stelle als Kursleiter in
Lenzburg an. Schon bald war klar, dass die Sektion Aargau mit seiner Wahl einen Glücksgriff
getan hatte, war er doch die ideale Besetzung
für die Durchführung der ihm übertragenen
Kurse. Aufgrund seiner ruhigen und kompetenten Art konnte die Sektion Aargau sicher sein,
dass alles perfekt organisiert und die vielen
Kurse bei ihm in guten Händen waren. Nach
über 27 Jahren fachkundigem Einsatz in der
Kurswerkstatt Lenzburg trat Hanspeter Blättler
6
am 7. Februar 2014 seinen wohlverdienten
Ruhestand an.
Nun bleibt mehr Zeit für die vielen Hobbys, wie
zum Beispiel dem Automobil-Rennsport, den
Hanspeter Blättler in den letzten 30 Jahren intensiv mitverfolgt hat. Der vergoldete Schraubstock soll ihn stets an die positiven Momente
seines beruflichen Werdegangs in der Swissmechanic erinnern. Wir danken Hanspeter für
die langjährige und treue Mitarbeit und wünschen ihm gute Gesundheit, grosse Lebensfreude und viel Optimismus für all die schönen
Dinge des Lebens.
SWISSMECHANIC 2/2014
INFORMIERT
Mindestlöhne und Gesamtarbeitsverträge
Gemeinsam gegen die Mindestlohn-Initiative
In den kommenden Monaten ist
unsere politische Meinung mehr
als sonst gefragt. Die Gewerkschaften mobilisieren für den
weltweit höchsten Mindestlohn
und wollen über kurz oder lang
allgemeinverbindliche und flächendeckende Gesamtarbeitsverträge einführen. SWISSMECHANIC setzt sich vehement
gegen diese Vorhaben ein.
Unternehmerische Freiheit und
ein liberaler Arbeitsmarkt bilden die Basis für Wohlstand und
erfolgreiche KMU in der MEMBranche.
FME. SWISSMECHANIC empfiehlt die Mindestlohn-Initiative am 18. Mai 2014 abzulehnen.
Die Initiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) will, dass der Bund einen
nationalen gesetzlichen Mindestlohn von 22
Franken pro Stunde festlegt. Es wäre der weltweit höchste Mindestlohn (ca. 4000 Franken).
Die Flexibilität und Konkurrenzfähigkeit unserer Unternehmen würde weiter unter Druck geraten. Die Löhne werden zwischen den Mitarbeitenden und den Unternehmern ausgehandelt. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, sich
in Lohnfragen einzumischen. SWISSMECHANIC hält die Initiative für untauglich, da keine
Differenzierungen nach Branche, Region und
Ausbildung möglich sind. Tiefere Lohnsegmente würden ausgegliedert und sowohl Produkte als auch Dienstleistungen verteuert. Die
Politische Kommission von SWISSMECHANIC
spricht sich klar gegen die Initiative aus. Die
zentralen Argumente:
– Sie befiehlt dem Staat sich in Lohnfragen einzumischen
– Sie beschränkt unnötig die unternehmerische Freiheit
– Sie erschwert die Arbeitsmarktintegration
über Stellen im Tieflohnbereich
– Sie untergräbt die Berufslehre wenn Ungelernte bereits im Jugendalter 4000 Franken
erhalten
– Sie senkt die Bereitschaft zur Weiterbildung
– Sie nimmt keine Rücksicht auf Berg- und
Randregionen und bringt diese arg in Bedrängnis
Unsere Definition von
Sozialpartnerschaft
Mit der Mindestlohn-Initiative möchten die
Gewerkschaften zudem für die Einführung von
allgemeinverbindlichen und flächendeckenden
Gesamtarbeitsverträgen (GAV) mobilisieren.
SWISSMECHANIC wehrt sich vehement gegen
beide Vorhaben. Bei den KMU in der MEMBranche besteht die Sozialpartnerschaft aus
den Mitarbeitenden und den Unternehmern.
Mitarbeitende werden auch in schwierigen
Zeiten nicht einfach auf die Strasse gestellt,
sondern weiterbeschäftigt. Es besteht ein Vertrauensverhältnis auf Augenhöhe zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Unsere Mitgliederfirmen sind oft in Familienbesitz und die
Führungskräfte engagieren sich lokal und regional in Vereinen oder Verbänden. Sie wissen
um ihre soziale Verantwortung und nehmen
diese pflichtbewusst wahr, auch in Lohnfragen.
In Fällen von Missbrauch der Sozialpartnerschaft ist das geltende Arbeitsgesetz die Basis
für eine Schlichtung. Dank dem liberalen Arbeitsmarkt steht es den Mitarbeitenden wie
den Unternehmern bei unüberwindbaren Differenzen frei, getrennte Wege zu gehen.
Zwei Gesprächspartner an einem
Tisch reichen vollends aus
Die KMU in der MEM-Branche schaffen und sichern Arbeitsplätze. Um dies weiter erfolgreich
zu bewerkstelligen, benötigen die Unternehmen flexible Rahmenbedingungen, zu dem
auch ein liberaler Arbeitsmarkt gehört. Er ist
Teil des Erfolgsmodells Schweiz und sorgt für
Wohlstand in unserem Land. Dies soll so bleiben. Die Gremien von SWISSMECHANIC sprechen sich vehement gegen allgemeinverbindliche und flächendeckende Gesamtarbeitsverträge aus.
Klare Stellungnahmen und
Testimonials
SWISSMECHANIC wird sich in den kommenden
Monaten in der Öffentlichkeit klar und wo immer notwendig gegen die geplanten Vorlagen
aussprechen und versuchen, die Anliegen und
Bedürfnisse der Unternehmer und der Mitarbeitenden zu kommunizieren. Wir danken unseren
Mitgliedern für die Unterstützung. Sie helfen
uns mit Ihren Gedanken zu den einzelnen Themen gegenüber Medien und der breiten Öffentlichkeit ein genaues Bild über ihre Befindlichkeiten zu vermitteln. Für die Kommunikation benötigen wir Unternehmer oder Funktionäre, die
bereit sind, den Kampf gegen die Vorlagen mit
Testimonials zu unterstützen. Entweder in Form
von Zitaten in Kampagnen-Inseraten (Statements) oder öffentlichen Auftritten.
Wir sind gespannt auf Ihre Meinungen und
danken für Ihre Unterstützung.
Kontaktieren Sie uns!
Felix Merz, Leiter Kommunikation SWISSMECHANIC
[email protected], Telefon +41(0)71
626 28 00.
Zusätzlich empfehlen wir Ihnen die Teilnahme
am 1000er Club des Schweizerischen Gewerbeverbandes (sgv). Dessen KMU-Netzwerk bietet die Möglichkeit, sich auf weiteren Plattformen gegen die Mindestlohn-Initiative einzusetzen. Eine Mitgliedschaft verlangt keine finanziellen Zuwendungen. www.sgv-usam.ch.
SWISSMECHANIC 2/2014
7
VOUS INFORME
Salaires minimums et contrats collectifs de travail
Ensemble contre l’initiative
des salaires minimums
Notre opinion politique sera
très sollicitée ces prochains
mois. Les syndicats se mobilisent pour introduire des salaires
minimums les plus élevés au
monde qu’ils essaieront ensuite
de concrétiser en fixant des exigences dans des contrats collectifs de travail déclarés de force
obligatoire pour l’ensemble du
territoire. SWISSMECHANIC s’engage avec véhémence contre
cette volonté. La liberté d’entreprise et un marché du travail
libéral forment la base de la
prospérité et du succès des PME
de la branche MEM.
FME. SWISSMECHANIC recommande de refuser l’initiative du 18 mai 2014 sur les salaires
minimums. L’initiative de l’Union Syndicale Suisse (USS) aimerait que la Confédération fixe un
salaire minimum légal de 22 francs par heure
pour l’ensemble de la Suisse. Il s’agirait en fait
du salaire minimum le plus élevé au monde (en-
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8
viron fr. 4000.–). La flexibilité et la capacité concurrentielle de nos entreprises seraient mises à
rude épreuve. Les salaires sont négociés entre
les employés et les employeurs. Ce n’est pas la
tâche de notre gouvernement de se mélanger
dans les questions salariales. SWISSMECHANIC
juge cette initiative d’inadaptée car elle ne fait
aucune différence entre les branches, les régions et entre les niveaux de formation. Les secteurs à bas salaires seront éliminés provoquant
ainsi une augmentation des coûts des produits
et des services. La commission économique de
SWISSMECHANIC s’exprime clairement contre
cette initiative. Les principaux arguments:
– Elle exige à ce que l’État s’immisce dans les
questions salariales
– Elle limite inutilement la liberté d’entreprise
– Elle complique l’intégration des bas salaires
dans le marché du travail
– Elle sape la formation professionnelle en exigeant fr. 4000.– pour des jeunes sans formation
– Elle diminue la volonté et la disposition à la
formation continue
– Elle ne tient pas compte des régions rurales
et montagnardes et les mettent en péril
Notre définition du partenariat social
Avec l’initiative des salaires minimums, les syndicats aimeraient du même coup se mobiliser
en faveur de l’introduction de contrats collectifs de travail obligatoires sur l’ensemble de la
Suisse. SWISSMECHANIC se défend avec véhémence contre ces deux projets de loi. Dans les
PME de la branche MEM, les partenaires sociaux sont les employés et les entreprises. En cas
de période difficile, les employés conservent
leurs emplois et ne sont pas simplement mis à
la porte. Il existe une relation de confiance sur
pied d’égalité entre l’employeur et l’employé.
Nos membres sont la plupart du temps des entreprises familiales dont les dirigeants s’engagent dans des sociétés locales et régionales ou
dans des associations. Ils connaissent leur responsabilité sociale et prennent leurs devoirs
au sérieux, également en ce qui concerne les
questions de salaires. En cas d’abus du partenariat social, la loi sur le travail en vigueur et le
contrat de travail correspondant forment la
base de conciliation. Grâce au marché du travail libéral, les employés et les employeurs peuvent librement choisir de se défaire de leur contrat de travail en cas de différents insurmontables.
Deux partenaires sont amplement
suffisants à la table des négociations
Les PME de la branche MEM créent et garantissent des places de travail. Afin de pouvoir continuer à réussir à le faire, les entreprises ont besoin de conditions cadres souples évoluant
dans un marché du travail libéral. Il fait partie
du succès du modèle suisse et assure la prospérité de notre pays. Cette situation doit rester inchangée. Les commissions principales de
SWISSMECHANIC se prononcent avec véhémence contre les contrats collectifs de travail
rendus obligatoires sur l’ensemble du territoire.
Prise de positions claires et
recommandations
SWISSMECHANIC s’exprimera clairement ces
prochains mois en public ou si nécessaire en
tout autre lieux contre ces projets de loi et essaiera de communiquer les attentes et les besoins des entreprises et de ses collaborateurs.
Nous remercions d’ors et déjà nos membres
pour leur soutien inconditionnel. En nous communiquant vos réflexions sur ces thèmes particuliers, vous nous aiderez à nous faire ne image
générale de votre état d’esprit que nous transmettrons aux médias et au grand public. Nous
avons besoin d’entrepreneurs ou de fonctionnaires prêts à s’engager contre ces projets de
loi en élaborant des recommandations qui
pourraient être exprimées sous forme de citations ou de déclarations lors de campagne
d’annonces ou d’apparitions officielles en public.
Nous sommes curieux de connaître votre opinion et vous remercions de votre soutien.
Contactez-nous!
Felix Merz, responsable de la communication
au sein de SWISSMECHANIC
[email protected]
Téléphone: +41(0)71 626 28 00.
Par la même occasion, nous vous recommandons de participer au club des 1000 de l’Union
Suisse des Arts et Métiers (USAM). Son réseau
de relations au sein des PME offre la possibilité de s’engager sur d’autres plateformes contre l’initiative sur les salaires minimums. Ces
plateformes deviendront actives avant le début
des votations. Le statut de sociétariat n’exige
aucune participation financière. www.sgvusam.ch
SWISSMECHANIC 2/2014
FORUM BLECH
Swiss Egro Engineering, 5443 Niederrohrdorf
FME. Ein wenig hilflos stehe ich auf dem Parkplatz. Niederrohrdorf im Kanton Aargau, eine
typische ländliche Wohngemeinde in der Region Baden. 3400 Einwohner. Ich solle mich
nach meiner Ankunft telefonisch melden, hatte
mir Christian Cadisch noch geschrieben. Nun
bin ich da und versuche die Swiss Egro dennoch auf eigene Faust zu finden. Keine Chance.
Die Ortschaft stimmt, genauso wie Adresse
und Uhrzeit. Aber wo bitte schön ist der Eingang? «Ich werde Ihnen gleich zeigen, warum
es im Moment schwierig ist, uns auf Anhieb zu
finden», beruhigt mich mein Gastgeber auf
dem Weg ins Sitzungszimmer. Schnell wird alles klar, denn Swiss Egro ist keine Firma, es ist
ein Mikrokosmos. Das ganze Gelände bestehend aus Parkplätzen, Hinterhöfen, grünen Flecken sowie kleinen und grösseren Gebäuden,
in denen auch andere Firmen einquartiert sind,
gehört der Firmengruppe. Jetzt verstehe ich
auch die Überschrift «Egropark» an der Hausfassade, an der Hauptstrasse, wo sogar die
Bushaltestelle «Egro» heisst. Eine Haltestelle
wird nur dann nach einer Firma benannt, wenn
diese in der Gemeinde verankert ist und über
eine besondere Reputation verfügt. Da muss
Tradition dahinter stecken, denke ich mir. Und
so ist es. 1849 durch Castor Egloff gegründet,
verschreibt sich die Firma der Blechbearbeitung und Blechumformung. 1926 wird die
erste originale Bircherraffel – passend zum
«Birchermüesli» – produziert, von denen «wir
heute noch einige Paletten pro Jahr verkaufen», wie CEO Christian Cadisch nicht ohne
Stolz erzählt. «Das überrascht die Leute. Ich
finde es toll, dass solche Klassiker noch gefragt
SWISSMECHANIC 2/2014
Christian Cadisch
sind.» Ab 1934 werden hier auch die ersten
Kaffeemaschinen der Schweiz produziert. Kaffeemaschinen, ein Bereich, der mittlerweile
verkauft wurde. Christian Cadisch ergänzt:
«Aber der Kaffee begleitet uns auch heute
noch».
Cluster im eigenen Hause –
Blechformteile aus Ideen und Können
Ab 1949 wird der Bereich «Industrieteile» eigenständig, die Egro Industrial Systems als Teil
der Visionova-Gruppe positioniert sich heute
als industrieller Zulieferer von Blechformteilen,
Blechbaugruppen bis hin zum Generalunternehmer für Endprodukte, inklusive Design und
Engineering. Swiss Egro bekennt sich nebst der
Qualität auch zur Nachhaltigkeit und Sicherheit und verfügt seit Anfang 2013 über eine
breite Zertifizierung nach ISO-9001 (Qualität),
ISO-14001 (Umwelt) und OHSAS-18001 (Sicherheit). Mit den werkzeuggebundenen Technologien Tiefziehen, Metalldrücken und Stanzen, verbunden mit den Möglichkeiten der flexiblen Blechverarbeitung und ergänzt durch
Spezialgebiete wie Druckbehälter und metallische Dichtungen, verfügt Swiss Egro über ein
hohes Wissen und Können. Bereits wird am
nächsten Schritt gefeilt. Basis dafür ist ein
grosses Neubau- und Sanierungsprojekt. Auf
rund 7000 m2 entsteht mit der Zusammenlegung der heutigen beiden Produktionsstandorte die neue Industriefläche der Swiss Egro,
ergänzt durch Wohnzonen mit Eigentumswohnungen. Der CEO zeigt mir die Firmenvision,
dargestellt auf einem Papier. Die Vision von einem Kompetenzzentrum der Blechumformung
9
FORUM BLECH
und -bearbeitung, was es faktisch heute schon
ist, wie das Gespräch noch zeigen wird. Es ist
ein Haus mit verschiedenen Stockwerken, auf
denen die Kompetenzen gebündelt und dem
Ganzen, der sogenannten «Vision 2020», zugeführt werden. Die Swiss Egro ist quasi ein
Cluster im eigenen Hause, mit den verschiedensten Disziplinen der Prozesskette der Blechverarbeitung und alle haben ein Ziel: «Wir wollen die Produkte und Projekte unserer Kunden
stets optimieren. Der Kunde hat Wünsche, das
ist das eine. Ebenso wichtig ist es, ihn zu begleiten und dafür zu sorgen, dass er finanziellen Optimierungsspielraum erhält, den er wiederum weitergeben kann.» Der Erfolg gibt ihm
Recht, wie ein Innovations-Award unterstreicht, den die Unternehmung 2011 gewonnen hat. Wofür? Man konnte einem Kunden
durch Optimierung einer Verschalung die Kosten deutlich senken. Es sind Blechformteile,
Blechbaugruppen aber auch veredelte und
montierte Fertigprodukte die hier entstehen.
Die Kunden stammen aus der Energieerzeugung und -verteilung, der Mess- und Regeltechnik, der Beleuchtungsindustrie, der Laborgeräteindustrie oder es geht um Blechformteile
für die Automobilindustrie. Die Liste wäre noch
länger und zeigt, dass hier ein Kompetenzzentrum aufgebaut wurde. Und dennoch wird intensiv mit Zulieferern zusammengearbeitet.
«Wir sind zwar ein Generalunternehmen, aber
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ich brauche nebst internem Know how gute
Partner, um unsere Projekte ans Ziel zu führen.
Innovation entsteht auch durch Kooperation.»
Im Geschäftsbereich Swiss Egro Engineering
kommen hierbei modernste Hilfsmittel zum
Einsatz. So etwa eine neue Software für die
Umform-Simulation, mit der Tiefziehteile am
Computer auf mögliche Bruchstellen geprüft
und die Blechformteile material- und kostensparend optimiert werden.
Kosten senken mit gemeinsamer
Beschaffung
Christian Cadisch, anfangs 50, ein echter
«Blechler», wie man spätestens auf der Betriebsführung unschwer erkennen kann. Die
viel zitierte Swissness kommt mir in den Sinn
als er so richtig Fahrt aufnimmt und über die Visionen der Unternehmung, von den Produkten
und über die Branche spricht. Adrett, zuvorkommend und schelmisch in der Art, zielstrebig
und qualitätsbewusst im unternehmerischen
Denken. Der Mann weiss was er will. Auch für
die Branche. «Ich wünsche mir, dass die produzierenden Schweizer KMU der Metallverarbeitung im Beschaffungswesen enger kooperieren. Nehmen Sie die Blechindustrie. Für alle bilden die Materialkosten einen erheblichen Teil
der Herstellkosten. Wir treten gegen globale
Rohstoffhändler an und können Preiserhöhungen nur schwer an die Kunden weitergeben.
Würden wir mehr zusammen arbeiten, könnten wir unsere Kosten sicher im einstelligen
Prozentbereich reduzieren, was der Marge und
den Chancen für neue Aufträge im globalen
Wettbewerb zu Gute kommen würde. Das ist
es, was wir derzeit alle gut gebrauchen könnten.» Aber es sei ein steiniger Weg. Deshalb
brauche es Verbände wie SWISSMECHANIC
und das Forum Blech, von denen er angetan ist.
Angesprochen auf weitere Herausforderungen
spricht Christian Cadisch über die Preisvergleiche welche mittlerweile weltweit angestellt
werden oder den Mangel an Fachkräften.
«Swiss Egro bildet seit vielen Jahren mit grosser Überzeugung Lernende in verschiedenen
Berufsbildern aus. Wir müssen den jungen
Menschen aufzeigen, was unsere Branchen
und Berufsbilder zu bieten haben und sie begeistern für die Faszination der Metall- und
Blechverarbeitung.» Zum Schluss schenkt er
mir eine originale Bircherraffel. Heute ist Valentinstag, da kann ich die Raffel meiner Partnerin schenken, denke ich mir beim Händeschütteln. Und unser Haushalt ist um ein Stück
Schweizer Tradition reicher. Bei jedem Apfel
den ich raffle, werde ich künftig an die Swiss
Egro erinnert, an den Mikrokosmos im Hinterland von Baden. En Guete.
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SWISSMECHANIC 2/2014
FORUM TÔLE
Egro Industrial Systems AG, Niederrohrdorf
FME. Un peu désemparé, je me trouve sur le
parking. Niederrohrdorf dans le canton d’Argovie est une commune campagnarde résidentielle typique de la région de Baden. 3400 habitants. Je devrai m’annoncer par téléphone à
mon arrivée, m’avait encore écrit Christian Cadisch. Maintenant que je suis là, j’essaie malgré tout de trouver la Swiss Egro de mon propre chef… pas de chance. Le village est le bon,
l’adresse et l’heure sont justes. Mais où, s’il
vous plait, se trouve l’entrée? «Je vous montrerai tout de suite pourquoi il est un peu difficile
en ce moment de nous trouver du premier
coup» m’avait tranquillisé mon hôte sur le chemin de la salle de conférence. Et tout devient
rapidement clair, car Swiss Egro n’est pas
qu’une entre-prise, mais un microcosme. Tout
le terrain – qui consiste en places de parking,
arrière-cours, surfaces vertes ainsi que de petits et grands bâtiments dans lesquels d’autres
entreprises sont installées – appartient au
groupe de l’entreprise. Maintenant, je comprends aussi l’appellation «Egropark» qui figure en grandes lettres sur la façade d’un bâtiment qui donne sur la rue principale où l’arrêt de bus s’appelle aussi «Egro». Un arrêt de
transports publics n’est appelé du nom d’une
entreprise que si celle-ci est fortement ancrée
dans la commune et dispose d’une réputation
particulière. Je me dis qu’il doit y avoir de la tradition là derrière. Et il en est ainsi. Fondé en
1849 par Castor Egloff, l’entreprise se consacre
au façonnage de métaux et de tôles. En 1926,
elle a produit la première râpe originale pour
Birchermüesli «dont nous vendons encore plusieurs palettes par an», explique le CEO Christian Cadisch non sans fierté. «Cela surprend les
gens. Je trouve épatant que ce classique soit
encore tant demandé.» Dès 1934, l’entreprise
produit ici aussi les premières machines à café
de Suisse. Depuis, ce domaine a été vendu.
Christian Cadisch ajoute: «Mais le café nous
accompagne encore aujourd’hui».
Un cluster à l’interne
En 1949, le domaine «pièces industrielles» devient indépendant. En tant que partie du
groupe Visionova, Egro Industrial Systems se
positionne aujourd’hui comme fournisseur de
pièces formées et groupes de construction en
tôle et comme entreprise générale pour des
produits finis, y compris le design et l’ingénierie. Swiss Egro revendique non seulement la
qualité, mais aussi la durabilité et la sécurité et
dispose depuis début 2013 d’une large certification ISO-9001 (qualité), ISO-14001 (environnement) et OHSAS-18001 (sécurité). Swiss
Egro dispose de vastes connaissances et d’un
grand savoir faire dans les technologies avec
des outils comme l’emboutissage, le repoussage et l’estampage, complété par des possibilités flexibles de façonnage de la tôle et par des
domaines spéciaux comme celui des récipients
à pression et de joints métalliques.
Déjà, on prépare la prochaine étape. La base
est constituée d’un grand projet de nouvelles
constructions et d’assainissements. Grâce au
regroupement des deux sites de production actuels, Swiss Egro constitue une nouvelle surface industrielle d’environ 7000 m2 qui sera
complétée par une zone d’appartements en copropriété. Le CEO me montre la vision de l’entreprise sur un plan. C’est celle d’un centre de
compétences, de la déformation et du façonnage de tôles. Comme la discussion montrera,
c’est en fait déjà la situation actuelle. Il s’agit
SWISSMECHANIC 2/2014
11
FORUM TÔLE
d’un bâtiment à plusieurs étages dans lesquels
les compétences sont focalisées, puis conduites vers l’ensemble appelé «Vision 2020». La
Swiss Egro est quasiment un cluster à l’interne,
avec les différentes disciplines de la chaîne de
production du façonnage de la tôle et elles ont
toutes un objectif: «Nous cherchons toujours à
optimiser les produits et les projets de nos
clients. Les clients ont des demandes, c’est une
chose. Mais il est aussi important de les accompagner et de veiller à ce qu’ils obtiennent une
marge d’optimisation financière qu’ils peuvent
ensuite répercuter plus loin.» Le succès lui
donne raison, confirmé par un prix à l’innovation que l’entreprise à obtenu en 2011. Pourquoi? Grâce à l’optimisation d’un coffrage, les
coûts pour un client ont pu être réduits de manière significative!
Ici, on produit des pièces formées et des groupes de construction en tôle ainsi que des produits finis affinés et montés. Les clients viennent de la production et de la distribution de
l’énergie, des techniques de mesure et de régulation, de l’industrie de l’éclairage et d’appareils de laboratoire et on produit de pièces formées en tôle pour l’industrie de l’automobile.
La liste est bien plus longue et montre que l’entreprise a monté ici un centre de compétences.
Malgré cela, la collaboration avec les fournisseurs est intensive. «Bien que nous soyons une
entreprise générale, nous avons besoin, en plus
du savoir faire interne, de bons partenaires
12
pour conduire nos projets vers leurs objectifs.
L’innovation se produit aussi par la coopération.» Dans le domaine de l’entreprise Swiss
Egro Engineering, les moyens les plus modernes sont engagés, par exemple des logiciels
pour la simulation de déformations grâce à laquelle les risques de fracture des pièces embouties sont contrôlés à l’ordinateur. On peut
ainsi aussi optimiser les pièces pour économiser les matériaux et les coûts.
Réduire les coûts par des achats
groupés
Christian Cadisch est, depuis les débuts des années 50, un vrai spécialiste de la tôle. On s’en
aperçoit sans difficulté au plus tard au fil de la
visite guidée de l’entreprise. Le terme de Swissness, si souvent cité ces temps, me vient à
l’esprit lorsqu’il s’enthousiasme des visions
pour son entreprise, de ses produits et de toute
la branche. Élégant, avenant et malicieux dans
son genre, il est ambitieux et conscient de la
qualité de la pensée entrepreneuriale. Cet
homme sait ce qu’il veut, aussi pour toute sa
branche. «Je souhaite que les PME productrices suisses coopèrent plus étroitement dans le
domaine des achats. Prenez l’industrie de la
tôle: pour tous, les coûts des matériaux représentent une part importante des coûts de production. Nous nous trouvons face à des vendeurs de matières premières globaux, mais
nous pouvons difficilement réper-cuter les aug-
mentations des prix à nos clients. Si nous collaborions davantage, nous pourrions certainement réduire nos coûts d’un pourcentage à un
chiffre, ce dont profiteraient nos marges et les
chances de nouveaux contrats dans la compétition globale. C’est de ça que nous aurions actuellement tous tellement besoin.» Mais c’est
un chemin semé d’embûches. Pour cette raison, il faut des fédérations comme Swissmechanic ou le Forum tôle, par lesquels il est séduit. Interrogé sur d’autres défis, Christian Cadisch parle de comparaisons des prix qui sont
entretemps établies au niveau mondial ou
aussi du manque de personnel qualifié. «Depuis de nombreuses années, Swiss Egro forme
avec beaucoup de conviction des apprenants
des professions les plus diverses. Nous devons
montrer aux jeunes gens ce que notre branche
et nos métiers peuvent offrir et les enthousiasmer pour la fascination du façonnage du métal et de la tôle.» Pour terminer, il me fait cadeau d’une râpe originale pour Birchermüesli.
Aujourd’hui, c’est la Saint Valentin. Alors, pendant que nous nous disons au revoir, je me dis
que je pourrai en faire cadeau à ma compagne.
Et ainsi, notre ménage s’est enrichi d’une pièce
de tradition suisse de plus. Avec chaque
pomme que je râperai maintenant, je me rappellerai d’Egro Swiss, de ce microcosme de l’arrière-pays de Baden. Bon appetit.
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SWISSMECHANIC 2/2014
FORUM BLECH
peka-metall AG, 6295 Mosen
«Wir machen Küchen intelligent»
FME. Um es vorweg zu nehmen: bei der Familie Weber funktioniert’s. Vater, Tochter, Sohn –
sie alle arbeiten für den Familienbetrieb, bis vor
kurzem auch noch die Mutter. Kann das gut gehen, denke ich mir zu Beginn des Besuchs.
«Sehr gut sogar. Wir tauschen uns rege aus, dadurch entstehen immer wieder neue Ideen»,
beschreibt Beni Weber die Familien-Bande als
Innovationstreiber. Er, der Sohn, ist stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Produktion
und Technik, die Schwester Sandra ist Leiterin
der Verwaltung und Vater Peter Direktor und
Verwaltungsratspräsident. Beni Weber empfängt mich im Foyer der peka-metall AG in Mosen am Hallwilersee. Die Erfolgsgeschichte begann 1964 mit der Zusammenarbeit zwischen
Grossvater Weber – ein gewiefter Kaufmann –
und einem Techniker der Schubladen herstellte.
Heute ist peka-metall ein stehender Begriff in
der Küchen- und Möbelindustrie. Das Firmengelände ist umgeben von herrlicher Landschaft, rund herum Grün als vorherrschende
Farbe. Auf der Betriebsbesichtigung ist ein eindrücklicher Maschinenpark zu sehen und auf
den ersten Blick fallen mir zwei Dinge auf: die
hohe Fertigungstiefe und die gute Stimmung
bei den Mitarbeitenden. Formen, Stanzen, Bie-
SWISSMECHANIC 2/2014
Firmengelände peka-metall AG
gen, Prägen oder Schweissen – die meisten Arbeitsschritte werden intern ausgeführt. pekaMetall kann deshalb auch Lohnfertigung in
verschiedensten Disziplinen wie Stanzen, Umformen, CD- und Laserschweissen, Pulverbeschichtung und einiges mehr anbieten. Hinzu
kommen die Leistungen im Engineering. «Wir
konnten uns über die Jahre viel Know how an-
eignen, welches wir gerne zur Verfügung stellen», erläutert Beni Weber.
«Wir wollen beste Qualität»
Besonders beeindruckt bin ich von der «TüftelWerkstatt». Hier entstehen Ideen, es wird probiert, geschraubt, verworfen und wieder
probiert. Genauso im Büro nebenan, wo Inno-
13
FORUM BLECH
Prototypen aus dem 3D-Drucker
vationen mit einem 3D-Drucker Gestalt annehmen. «Die neue Generation von Druckern erlaubt es uns rasch und mit günstigem Rohmaterial zu tüfteln», erklärt Beni Weber. Auf dem
Tisch eines Mitarbeiters stehen Kunststoff-Elemente aus dem Drucker. «Dieser Prototyp
kommt frisch aus dem Drucker. Sieht gut aus.
Auf dieser Seite kommen Messer hinein, innen
drin Schöpfkellen», erläutert er während dem
er die Elemente zusammen steckt. «Da braucht
es noch einige Korrekturen», kommentiert der
Mitarbeiter am Schreibtisch verschmitzt. In der
Halle wo fertige Elemente beschichtet werden,
kommt eines der Erfolgsrezepte der Firma zu
Tage. Beni Weber zeigt auf eine grosse Produktionsstrasse für Pulverbeschichtungen. «Hier
wird das Pulver aufgetragen und mit 200 Grad
Celsius eingebrannt, bevor die Elemente nochmals beschichtet werden». Auf meine Frage, ob
eine Schicht reichen würde, antwortet er ohne
zu zögern: «Grundsätzlich schon, aber wir wollen es doppelt. Wir wollen die bestmögliche
Qualität».
Innovation ist Programm
Im Sitzungszimmer angekommen ist Vater
Peter dazugestossen. Er «musste» die Firma
dazumal in jungen Jahren übernehmen, nach-
14
dem sein Vater diese erst mit 57 Jahren gegründet hatte, wie er lächelnd hinzufügt. Für den
Sohn war es klar, dass er einsteigt. Beide sind
ausgebildete Maschinen-Ingenieure HTL und
angetan von Metall und Blech als Rohstoff. Die
Faszination sieht man Beni Weber an, wenn er
über die Produktion spricht: «Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie aus einem Stück
Blech ein ganzes System entsteht». Die pekametall AG gehört zu den Weltmarktführern für
Hochschrankauszüge und ausziehbare Ecklösungen sowie ökologische Abfalltrennsysteme.
Mittlerweile hat man sich auch im Bereich
Medizinaltechnik mit Ablage-Systemen einen
Namen gemacht. 160 Mitarbeitende – davon
10 Lernende und 20 Mitarbeitende der Tochterfirma in Polen – helfen mit, den Erfolg voranzutreiben. Die Produkte werden in nicht weniger als 50 Ländern vertrieben. «Die Produkte
müssen nicht nur punkto Design, sondern auch
punkto Funktionalität überzeugen. Ein Monteur in Indien sollte ohne Worte verstehen können, wie die Elemente zusammen gebaut werden». Die Produkte der peka-metall AG werden
unter anderem im Innenleben von Küchen
eingesetzt, bieten Funktionalität und sollen
gleichzeitig den Stauraum optimal ausnutzen.
Sie sind Stauraum-Betreiber wie es Beni Weber
nennt. Wer in der Küchen- und Möbelindustrie
Erfolg haben möchte, muss vor allem eines
sein: innovativ. Angesprochen worauf er am
meisten stolz sei, sagt Peter Weber: «Wenn ich
sehe, dass der Name peka in der Branche weltweit als Synonym für Innovation gilt, dann
macht mich das sehr stolz. Es zeigt, dass Innovation kein Schlagwort, sondern Programm
ist». Die hohe Exportquote von 65 Prozent ist
Beleg dafür, dass die Produkte weltweit gefragt sind. Und das Team rund um die Familie
Weber wird sich auch künftig noch so einiges
einfallen lassen, davon ist man als Besucher
schnell überzeugt. «Wir machen Küchen intelligent», bringt es der Sohn auf den Punkt. Und
der Vater ergänzt: «Und wir machen sie funktionaler». Man ergänzt sich in der Familie
Weber. Wie gesagt, es funktioniert.
SWISSMECHANIC 2/2014
FORUM TÔLE
peka-metall AG, 6295 Mosen
«Nous rendons les cuisines
intelligentes»
FME. Pour anticiper: la famille Weber fonctionne bien. Le père, la fille, le fils, tous travaillent pour cette entreprise familiale, et, jusqu’il y à peu, même la mère. Est-ce que cela
peut bien marcher, me dis-je au début de la visite. «Très bien même. Nous nous remplaçons
mutuellement tout le temps, ce qui génère
constamment de nouvelles idées.» C’est ainsi
que le fils Beni Weber décrit la bande familiale
comme générateur d’innovation. Lui est vicedirecteur et responsable de la production et de
la technique, sa sœur Sandra se charge de l’administration et le père Peter est directeur et
président du conseil d’administration. Beni
Weber me reçoit au foyer de la peka-metall AG
à Mosen au bord du lac de Hallwil. L’histoire à
succès a commencé en 1964 avec la collaboration entre le grand-père Weber – un commercial débrouillard – et un technicien qui fabriquait des tiroirs. Aujourd’hui la peka-metall AG
est une référence incontournable dans l’industrie des cuisines et des meubles.
Le terrain de l’entreprise est entouré de magnifiques paysages, le vert étant la couleur dominante. Lors de la visite, nous découvrons un
SWISSMECHANIC 2/2014
parc de machines impressionnant et je remarque du premier coup d’œil deux choses: la
grande profondeur de finition et la bonne ambiance parmi les collaborateurs. Ici, on déforme, on estampe, on plie, on repousse et on
soude – la plupart des étapes de production
sont faites à l’interne. Pour cette raison, la
peka-metall AG peut aussi faire de la sous-traitance dans les disciplines les plus diverses
comme l’estampage, la déformation, le soudage au CD et au laser, les revêtements de poudre et bien d’autres choses. S’y ajoutent les
prestations en ingénierie. «Au fil des années,
nous avons pu nous approprier beaucoup de
savoir faire que nous mettons volontiers à
disposition de nos clients», explique Beni Weber.
«Nous voulons la meilleure qualité»
Ce qui m’impressionne particulièrement est
l’atelier de bricolage. Ici on génère des idées,
on fait des essais, on visse et dévisse, on rejette
et on essaie encore. Il en est de même dans le
bureau à côté, où des innovations prennent
forme avec une imprimante 3D. «Cette nouvelle génération d’imprimantes nous permet
de bricoler rapidement et avec un matériau
avantageux», explique Beni Weber. Sur la table
d’un collaborateur se trouvent des éléments en
matière synthétique venant de cette imprimante. «Ce prototype sort tout frais de cette
imprimante. C’est plaisant! Sur ce côté, nous
introduisons des couteaux, à l’intérieur, des
louches», explique-t-il pendant qu’il assemble
les éléments. Le collaborateur commente malicieusement: «il faudra encore quelques corrections».
Dans la halle, où des éléments finis reçoivent
leur revêtement, apparaît une des recettes à
succès de l’entreprise. Beni Weber montre une
grande chaîne de production pour le revêtement à la poudre. «Ici nous apposons de la
poudre qui est ensuite cuite à 200 degrés Celsius, puis nous y ajoutons encore une couche.»
A ma question si une couche ne suffirait pas, il
me répond sans hésitation: «En principe oui,
mais nous la voulons double. Nous voulons la
meilleure qualité.»
L’innovation est le programme
Arrivé dans la salle de conférence, le père Peter nous rejoint. Il «a été obligé» de reprendre
l’entreprise à l’époque de sa jeunesse, après
15
INTERN
que son père l’avait fondée lorsqu’il avait déjà
57 ans, ajoute-t-il en souriant. Pour son fils, il
était clair qu’il s’y engagerait. Les deux sont
des ingénieurs en génie mécanique HET et adorent le métal et la tôle comme matière première. La fascination se voit sur Beni Weber
lorsqu’il parle de ses produits: «C’est toujours
passionnant de voir comment, à partir d’un
bout de tôle, on peut sortir un système entier.»
La peka-metall AG fait partie des leaders du
marché mondial pour des extensions d’armoires hautes et des solutions d’angle extensibles,
ainsi que des systèmes écologiques de séparation des déchets. Entre-temps, l’entreprise s’est
aussi fait un nom dans le domaine des techniques médicales avec des systèmes de rangement. 160 collaborateurs, dont 10 apprenants
et 20 collaborateurs dans la filiale en Pologne,
participent à faire avancer le succès. Les produits sont distribués dans pas moins de 50
pays. «Ils ne doivent convaincre non seulement
par leur design, mais aussi par leur fonctionnalité. Un monteur en Inde doit pouvoir comprendre sans paroles comment il faut assembler les
éléments.» Entre autres, les produits de la
peka-metall AG sont utilisés dans les coulisses
16
des cuisines. Ils offrent de la fonctionnalité et
doivent en même temps exploiter l’espace de
rangement de manière optimale. Beni Weber
s’intitule gestionnaires d’espaces de rangement. Celui qui veut avoir du succès dans l’industrie des cuisines et meubles doit avant tout
avoir une qualité: être innovant. Quand on lui
pose la question de quoi il était le plus fier,
Peter Weber répond: «Quand je vois que le nom
peka est dans notre branche synonyme d’innovation dans le monde entier, j’en suis très fier.
Cela montre que chez nous l’innovation n’est
pas seulement un slogan, mais c’est le programme.» Le taux d’exportation de 65 pourcents est une preuve que ces produits sont
demandés dans le monde entier. Et l’équipe de
la famille Weber aura encore bien des idées
dans le futur, le visiteur en est rapidement
convaincu. «Nous rendons les cuisines intelligentes», précise le fils. Et le père de compléter:
«Et nous les rendons plus fonctionnelles».
Dans la famille Weber on se complète. Et
comme nous avons dit, cela fonctionne.
www.peka-metall.ch
SWISSMECHANIC 2/2014
SPEZIAL
«Wir wollen echte Pluspunkte
für unsere Mitglieder»
Der Bereich «Wirtschaft und
Dienstleistungen» von SWISSMECHANIC wird laufend weiterentwickelt. Seit Anfang Jahr
steht für das Arbeitsrecht die
Online-Version vom «Handbuch
des Arbeitgebers» von Centre
Patronale zur Verfügung. Diese
Dienstleistung ist neu im Jahresbeitrag der Aktivmitglieder enthalten. Versicherungs- und Telekommunikationslösungen wurden in den vergangenen Wochen
aktualisiert und die Exportförderung soll ausgebaut werden.
Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe von SWISSMECHANIC in einem SPEZIAL zum Thema «Wirtschaft» einzelne Dienstleistungen und Ansprechpartner vor.
Roland Frick, Vize-Direktor SWISSMECHANIC und Leiter «Wirtschaft und Dienstleistungen»
FME. Das Dienstleistungsangebot ist vielfältig.
Es reicht von Lösungen in der Arbeitssicherheit,
über Messe-Pakete bis hin zum Wirtschaftsbarometer. In den vergangenen Jahren hat sich
der Bereich «Wirtschaft und Dienstleistungen»
von SWISSMECHANIC stetig weiterentwickelt.
Unter der Leitung von SWISSMECHANIC-Vizedirektor Roland Frick sind neue Leistungen hinzugekommen, andere wie zum Beispiel die Kollektivversicherungen, wurden neu verhandelt.
Mit noch besseren Tarifen für unsere Mitglieder. «Unsere Mitglieder sollen profitieren, das
ist das Einzige was zählt. Damit wir dies erreichen, müssen wir am Puls der Unternehmen
bleiben und deren Herausforderungen kennen», umschreibt Frick die Ansprüche an sein
Team in der Dachorganisation in Weinfelden.
Man sei deshalb froh, wenn sich Mitglieder zu
den Leistungen äussern, denn nur so könne
man Korrekturen anbringen oder neue Angebote schaffen. Im Zentrum der derzeitigen Weiterentwicklung stehen sicherlich die Versicherungslösungen. «Wir haben mit unserem Partner swissbroke die Kollektivversicherungen der
SWICA neu aufgesetzt. Es sollen Angebote in
den Bereichen Rechtsschutz, Haftplicht und Organhaftpflicht folgen. Bewährt hat sich seit jeher die zertifizierte Branchenlösung in der
Arbeitssicherheit, unter anderem mit den Einführungs- und Weiterbildungskursen für die
Kontaktpersonen Arbeitssicherheit (KOPAS).
In allen Bereichen soll die Entwicklung von Angeboten weiter vorangetrieben werden.
SWISSMECHANIC interessiert sich im Interview mit dem Leiter für die Neuigkeiten aus
Weinfelden:
Roland Frick, seit Anfang Jahr kooperiert
SWISSMECHANIC in der Rechtsberatung
mit dem Centre Patronale. Bietet SWISSMECHANIC gar keine Beratung mehr an?
Selbstverständlich sind wir für unsere Mitglieder immer noch der Ansprechpartner. Wir haben für das Arbeitsrecht und die SWISSMECHANIC-Arbeitgeberrichtlinien vor rund 10
Jahren ein eigenes Online-Tool entwickelt. Dieses ist technisch wie auch inhaltlich nicht mehr
auf dem neusten Stand und müsste komplett
überarbeitet werden. Lösungen waren gefragt
und wir haben uns im Bereich Arbeitsrecht für
die Online-Version des «Handbuches des Arbeitgebers» von Centre Patronal entschieden.
Rund ein Drittel der SWISSMECHANIC-Mitglieder nutzt dieses Tool bereits seit längerem. Es
wird von einem Pool an Rechtsanwälten laufend aktualisiert. Mit dieser Kooperation haben
wir nun zusätzlich auch für unsere französisch
sprechenden Mitglieder eine adäquate Lösung. Für alle anderen Rechtsauskünfte, wie
beispielsweise im Bereich Vertragsrecht, ist
weiterhin die Dachorganisation von SWISSMECHANIC in Weinfelden zuständig.
(www.swissmechanic.ch/recht)
SWISSMECHANIC 2/2014
17
SPEZIAL
Wird die Dienstleistung der Rechtsberatung rege genutzt?
Ja. Deshalb ist es umso wichtiger, unseren Mitgliedern gute Dienstleistung bieten zu können.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Centre
Patronal haben wir nun eine professionelle Lösung im Bereich Arbeitsrecht. So können wir
den Pool der Anwälte erweitern und gleichzeitig die Erreichbarkeit verbessern.
SWISSMECHANIC bietet auch Vergünstigungen und Versicherungslösungen an.
Wie kann ein Mitglied profitieren?
Unsere Vergünstigungen für die SWISSMECHANIC-Mitglieder sind individuell auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Sie können
durch zusätzliche Beratungen optimiert werden. Dies gilt für die Vergünstigungen bei der
Swisscom als auch für Versicherungsdienstleistungen. Aus diesem Grund haben wir für jedes
Produkt entsprechende Ansprechpartner, welche auf unserer Webseite beim entsprechenden Anbieter hinterlegt sind (www.swissmechanic.ch/verguenstigung).
Sie sind für den Bereich Wirtschaft von
SWISSMECHANIC verantwortlich. Wie sehen Sie die weitere Entwicklung?
Es ist unser Ziel die Mitglieder zu unterstützen
und Dienstleistungen anzubieten, mit denen
sie einen Mehrwert erzielen und Kosten reduzieren können. Die Schwerpunkte unserer
Dienstleistungen sind sicher die Branchenlösung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Recht, Messen, Vergünstigungen und
Versicherungslösungen. Dies sind die Bereiche,
die wir weiter pflegen und entwickeln wollen.
Fragen zu Arbeits- oder Vertragsrecht werden
komplexer und immer öfter sind Spezialisten
gefragt. Durch die Kooperation mit dem Centre
Patronale haben wir im Bereich Recht einen
weiteren Schritt getan. Durch neue Angebote
im Bereich Messen wollen wir unseren Mitgliedern den Zugang zu weiteren Präsentationsund Verkaufs-Plattformen ermöglichen. Dazu
gehört auch die Exportförderung, welche wir
dank einer engen Zusammenarbeit mit Switzerland Global Enterprise verbessern können.
«Nous voulons de véritables plus-values
pour nos membres»
Le domaine «économie et prestations de services» de SWISSMECHANIC sera continuellement
développé et perfectionné. Depuis le début de cette année, le
«guide de l’employeur» du Centre patronal traitant en détails
des droits du travail est à la
disposition des membres en version électronique. Cette prestation est nouvellement comprise
dans la cotisation annuelle. De
plus les solutions dans le domaine des assurances et des
télécommunications viennent
d’être actualisées et la promotion à l’exportation sera également étoffée très prochainement. Le détail de ces prestations ainsi que la personne de
contact responsable du service
correspondant vous sont présentés dans cette édition
SWISSMECHANIC sous la rubrique spéciale «économie».
FME. L’offre des prestations de services est diversifiée. Elle s’étend des solutions dans le domaine de la sécurité au travail, en passant par
un paquet d’offres de participation à des foires
jusqu’au baromètre économique. Au cours de
ces dernières années, le domaine «économie et
prestations de services» de SWISSMECHANIC
s’est continuellement développé et étoffé.
18
Sous la responsabilité de Roland Frick, vice-directeur, des nouvelles prestations sont venues
agrandir la palette des offres alors d’autres services tels que les assurances collectives ont été
renégociées et réactualisées permettant à nos
membres de profiter de meilleures conditions.
«Nos membres doivent pouvoir en profiter,
c’est le plus important. Afin d’atteindre ces objectifs, nous devons rester à l’écoute des entreprises et connaître leurs soucis et leurs défis.»
C’est ainsi que Roland Frick motive le team de
l’organisation faîtière de Weinfelden à élaborer des solutions adéquates. Nous sommes
contents quand les membres s’expriment sur la
qualité des prestations car leurs commentaires
nous permettent d’apporter les corrections nécessaires et de créer de nouveaux services. Les
solutions dans le domaine des assurances représentent actuellement le centre de nos préoccupations au niveau du développement des
prestations. Avec notre partenaire swissbroke,
nous avons réactualisé les assurances collectives conclues avec SWICA. Des nouvelles offres
dans le domaine de la protection juridique, de
la responsabilité civile et de l’assurance
responsabilité des dirigeants devraient prochainement être proposées. La solution de
branche de la sécurité au travail continue à
faire ses preuves tout particulièrement avec les
cours d’introduction et les séminaires de formation continue destinés aux personnes de
contact de la sécurité au travail (PERCOS). Le
développement des prestations doit continuer
d’être stimulé dans tous les domaines. Lors
d’une interview, SWISSMECHANIC se renseigne sur les dernières nouveautés de Weinfelden:
Roland Frick, depuis le début de l’année,
SWISSMECHANIC collabore avec le
Conseil juridique du Centre Patronal. Estce que SWISSMECHANIC n’offre plus ses
services dans le domaine du droit?
Il est tout à fait clair que pour nos membres,
nous sommes toujours le partenaire de référence. Nous possédons et travaillons depuis
une dizaine d’années avec les «directives patronales», outil offert en ligne et développé par
SWISSMECHANIC. Cet instrument, du point de
vue de son contenu et de sa technologie, n’était plus à jour et il aurait dû être totalement
révisé. Après avoir cherché et examiné plusieurs solutions dans le domaine juridique,
nous avons décidé d’utiliser la version électronique du «guide de l’employeur» offert par le
Centre Patronal. Un tiers des membres de
SWISSMECHANIC utilisaient déjà cet outil depuis de longues années. Cet instrument est actualisé en permanence par un groupe d’avocats et de juristes. En choisissant cette coopération, nous avons du même coup pu offrir une
solution adéquate pour nos membres de langue française. En ce qui concerne les renseignements juridiques du domaine du droit des
contrats, l’organisation faîtière de SWISSMECHANIC à Weinfelden est comme par le passé
responsable des renseignements. (www.swissmechanic.ch/recht)
SWISSMECHANIC 2/2014
SPEZIAL
Est-ce que l’on fait régulièrement appel à
ce service?
Oui et c’est justement pour cette raison qu’il
est très important que nos membres puissent
profiter d’excellentes prestations de services.
En collaborant avec le Centre patronal, nous
avons une solution professionnelle dans le domaine du droit du travail. Cette coopération
permettra de développer encore le pool des
avocats impliqués et ainsi d’encore améliorer
l’accessibilité aux renseignements.
SWISSMECHANIC offre également des tarifs préférentiels et des solutions dans le
domaine des assurances. Comment peuton en profiter dans la pratique quotidienne?
Les réductions offertes aux membres SWISSMECHANIC sont taillées sur leurs besoins individuels. Ces besoins peuvent être optimalisés
par des conseils judicieux. C’est particulièrement valable pour les réductions offertes
par Swisscom et pour les prestations dans le
domaine des assurances. Pour cette raison,
nous avons répertorié sur notre site Internet,
en plus du nom du prestataire, la personne de
contact responsable du service en question.
(www.swissmechanic.ch/verguenstigung)
Vous êtes le responsable du domaine de
l’économie chez SWISSMECHANIC. Que
pouvez-vous nous dire sur les futurs développements?
Notre objectif est de soutenir nos membres et
de leur offrir des services avec lesquels ils peuvent créer une plus-value et réduire leurs coûts.
Les principales prestations actuelles sont très
certainement la solution de branche pour la sécurité au travail et la protection de la santé, le
nouvel instrument mis en place dans le do-
maine juridique, la participation aux foires et
aux expositions, la négociation de tarifs préférentiels et les solutions offertes dans le domaine des assurances. Ce sont des services que
nous soignerons très particulièrement et que
nous continuerons de perfectionner. Les questions touchant le droit du travail et le droit des
contrats deviennent de plus en plus complexes
et exigent la compétence de spécialistes. En coopérant avec le Centre Patronal, nous avons
accompli une avancée dans le domaine juridique. Dans le domaine des foires et des expositions, nous voulons donner la possibilité à
nos membres d’accéder à des plateformes de
présentations et de ventes. Il s’agit en conséquence du domaine de la promotion à l’exportation que nous voulons développer et perfectionner en collaboration étroite avec la Switzerland Global Enterprise, spécialiste dans l’accès aux marchés étranger.
Das Tor zur Welt der
Versicherungen
FME. Um den Mitgliedern möglichst attraktive Versicherungslösungen anbieten zu können,
arbeitet SWISSMECHANIC seit
längerem mit einem unabhängigen Broker zusammen. swissbroke ist stets auf der Suche
nach den besten Angeboten,
vergleicht und verhandelt im
Auftrag von SWISSMECHANIC
direkt mit den Anbietern. In den
kommenden Monaten sollen
neue Pakete in den Bereichen
Rechtsschutz, Haftpflicht oder
Organhaftplicht hinzukommen.
SWISSMECHANIC im Gespräch
mit Beat Blaser, Senior Mandatsleiter und Gründungsmitglied
von swissbroke. Er ist zuständig
für unseren Verband:
Herr Blaser, wer ist swissbroke?
Wir sind ein mittelständisches und unabhängiges, schweizerisches Brokerunternehmen mit
10 Standorten in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Unser Team besteht aus 110
hochqualifizierten Mitarbeitenden. swissbroke
ist im Schweizer Markt der drittgrösste Anbieter von Versicherungsberatungsdienstleistungen für Unternehmenskunden.
SWISSMECHANIC 2/2014
Haftpflicht, Arbeitsrecht und Gesundheitsschutz an.
Gibt es einen Unterschied zwischen swissbroke und anderen Brokern?
Ja, dank unserer Marktstellung. Wir betreuen
mehr als 2500 Unternehmungen in der
Schweiz – und deren Tochtergesellschaften
weltweit – über unser Brokernetzwerk «Unisonbroker». Wir verfügen wir über ein ausgewiesenes Know how und intensive Kontakte zu
den Versicherungen. Speziell ist sicherlich auch
unser einzigartiges, systematisches Risikound Versicherungsberatungs-Konzept. Zusätzlich bieten wir Kurse im Bereich Pensionskasse,
Welchen Mehrwert generieren unsere Mitglieder durch Ihre Lösungen?
Die Mitglieder von SWISSMECHANIC profitieren mehrfach durch die Kooperation mit swissbroke: Einerseits entwickeln wir spezielle Versicherungsprodukte, die exklusiv den SWISSMECHANIC-Mitgliedern zur Verfügung stehen.
So lancieren wir aktuell eine Betriebsrechtschutzversicherung inklusive Vertrags- und
Verkehrsrechtschutz in Kooperation mit AXA
ARAG zu konkurrenzlosen Bedingungen. Andererseits profitieren die Mitglieder von der unabhängigen Fachkompetenz in allen Versicherungsfragen und somit von optimalen Versicherungsdeckungen zu kostengünstigen Versicherungsprämien, sowie durch unsere Unterstützung bei komplexen Schadenfällen. Unsere
Risikoanalyse unterstützt das Mitglied im professionellen Umgang mit seinen Risiken.
Ist die Beratung kostenlos?
Telefonische Auskünfte sind für die Mitglieder
von SWISSMECHANIC kostenlos. Erteilt uns ein
Mitglied einen Brokerauftrag, werden wir von
den Versicherungsgesellschaften mit einer
Courtage entschädigt. Diese Entschädigungen
sind in der Versicherungsprämie bereits enthal-
19
SPEZIAL
ten, weshalb für die Mitglieder von SWISSMECHANIC keine weiteren Kosten entstehen.
Selbstverständlich geben wir transparent Auskunft über die an uns ausbezahlten Courtagen.
Für spezielle Aufträge arbeiten wir auch im
Honorarverhältnis zu Treuhandansätzen.
Mischformen sind ebenfalls möglich.
Sie sind seit über 30 Jahren in der Versicherungsbranche tätig. Welche Trends
können Sie erkennen?
Seit mehreren Jahren ist der Versicherungsmarkt weltweit sehr kompetitiv. Wir sprechen
von einem «Softmarket». In diesem Marktumfeld profitieren unsere Kunden von weitergehenden und neuen Deckungen sowie tieferen
Prämien. Je nach Branche hat sich das Prämienniveau in den letzten 3 Jahren um mehr als
die Hälfte reduziert. Zusätzlich stellen wir eine
starke Rationalisierung bei den Versicherungsgesellschaften fest, die insbesondere das Massengeschäft tangiert. Wir erwarten in allen
Branchen weiterhin einen kompetitiven Versicherungsmarkt. Dies bedeutet, dass die Fixkosten für die Risikoabdeckung tendenziell weiterhin sinken werden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der
Verbands-Webseite (www.swissmechanic.ch)
oder bei Roland Frick, SWISSMECHANIC
Dachorganisation, [email protected],
+41(0)71 626 28 00
Roland Frick
Le portail pour le monde des assurances
FME. Afin de pouvoir offrir à nos membres des
solutions d’assurance aussi attractives que
possible, SWISSMECHANIC travaille depuis un
certain temps avec un courtier indépendant.
swissbroke est continuellement à la recherche
d’offres meilleures, compare et négocie pour
SWISSMECHANIC directement avec les prestataires. Dans les mois à venir, de nouveaux paquets dans le domaine de la protection juridique et de la responsabilité civile et d’organes
doivent s’y ajouter. SWISSMECHANIC est en discussion avec Beat Blaser, membre de la direction et responsable de notre Organisation:
Monsieur Blaser, qui est swissbroke?
Nous sommes une entreprise de courtage
suisse indépendante de taille moyenne avec
10 filiales en Suisse et la Principauté du Liechtenstein. Notre équipe compte 110 collaborateurs hautement qualifiés. Sur le marché
20
suisse, swissbroke est le troisième plus grand
prestataire de conseils en assurance pour des
entreprises.
bres dans la gestion professionnelle de ces
risques.
Y a-t-il une différence entre swissbroke et
d’autres courtiers?
Oui, grâce à notre position sur le marché. Nous
nous occupons de plus de 2500 entreprises en
Suisse – et leurs filiales dans le monde entier –
avec notre propre réseau de courtage «Unisonbroker». Nous disposons d’un savoir faire
éprouvé et de contacts intensifs avec les assurances. Notre concept de conseils systématiques de risque et d’assurance est certainement tout aussi unique. En plus, nous proposons des cours dans les domaines des caisses
de pension, de la responsabilité civile, du droit
du travail et de la protection de la santé.
Est-ce que votre service de conseil est gratuit?
Les renseignements téléphoniques sont gratuits pour les membres de SWISSMECHANIC. Si
un membre nous donne un mandat de courtage, nous sommes dédommagés par une commission des compagnies d’assurance. Ces commissions sont déjà inclues dans les primes, ce
pourquoi il n’y a pas d’autres frais pour les
membres de SWISSMECHANIC. Nous renseignons évidemment de manière transparente
sur les commissions reçues. Pour des demandes spéciales, nous travaillons aussi contre honoraire aux taux des fiduciaires. Des formes
mixes sont aussi possibles.
Quelles plus-values nos membres peuvent-ils générer grâce à vos solutions?
Les membres de SWISSMECHANIC profitent de
la coopération avec swissbroke à plusieurs titres : d’une part, nous développons des produits
d’assurance spéciaux qui sont exclusivement à
disposition des membres de SWISSMECHANIC.
De plus, en coopération avec AXA ARAG, nous
lançons actuellement une assurance de protection d’entreprise qui inclut une protection juridique pour contrats et pour le trafic routier à
des conditions défiant toute concurrence.
D’autre part, vos membres profitent de nos
compétences professionnelles indépendantes
pour toutes les questions d’assurance et bénéficient de couvertures d’assurance optimales
avec des primes avantageuses, ainsi que de notre soutien dans des cas de sinistres complexes.
Nos analyses de risques soutiennent vos mem-
Vous êtes actifs dans la branche des assurances depuis plus de 30 ans. Quelles sont
les tendances que vous observez?
Depuis plusieurs années, le marché des assurances est très compétitif au niveau mondial.
Nous parlons d’un «Softmarket». Dans cet environnement de marché, nos clients profitent
de couvertures larges et nouvelles ainsi que de
primes plus avantageuses. Selon la branche, le
niveau des primes a baissé ces dernières trois
années de plus de la moitié. En plus, nous
constatons une forte rationalisation dans les
compagnies d’assurance qui affecte surtout les
contrats de grande taille. Nous nous attendons
donc à la continuation d’un marché d’assurances compétitif dans toutes les branches. Cela
signifie que les frais fixes pour la couverture
des risques continueront leur tendance à la
baisse.
SWISSMECHANIC 2/2014
SPEZIAL
18. – 21. November 2014
Swisstech 2014:
An SWISSMECHANIC kommt keiner vorbei!
FME. Wir haben unseren Gemeinschaftsstand
für die diesjährige Swisstech neu konzipiert
und gestaltet. Wer durch die Halle 1.2 möchte,
kommt an den SWISSMECHANIC-Firmen nicht
vorbei. Der Besucherstrom fliesst direkt durch
den Stand. Auf 2000 m2 können sich unsere
Aussteller an der internationalen Fachmesse
für Werkstoffe, Komponenten und Systembau
präsentieren. Auch rund herum hat sich einiges
getan. Die neue Halle 1 bietet einen ganz besonderen Rahmen. Sie überzeugt mit faszinierender Architektur auf verschiedenen Ebenen
und einem Grundriss von 90 × 400 m. Die Gesamtfläche von 70 000 m2 und eine Hallenhöhe
von bis zu 10 Metern garantieren ein eindrückliches Messeerlebnis. Für mehr Übersicht und
eine bessere Orientierung werden die Hallen
entsprechend den neuen Produktverzeichnissen in klar definierte Ausstellungsbereiche unterteilt. Das Resultat: Die Besucher verlieren
keine Zeit, sondern finden rasch und gezielt die
gewünschten Aussteller. Und in der Halle 1.2
kommt keiner an SWISSMECHANIC vorbei.
Interessiert?
Weitere Information erhalten Sie auf der Verbands-Webseite
(www.swissmechanic.ch/messen)
oder bei Roland Frick,
SWISSMECHANIC Dachorganisation:
[email protected]
+41(0)71 626 28 00.
Swisstech Stand mit neuer Wand
SWISSMECHANIC 2/2014
21
SPEZIAL
18 – 21 novembre 2014
Swisstech 2014: Personne n’arrive à
passer à côté de la SWISSMECHANIC!
FME. Pour notre stand commun à la Swisstech
de cette année, nous avons crée un nouveau
concept de présentation. Celui qui veut passer
dans la halle 1.2 ne peut pas rater les entreprises SWISSMECHANIC. Le flux des visiteurs
passe directement à travers le stand. Sur
2000 m2, nos exposants peuvent se présenter
sur cette exposition professionnelle internationale des matériaux, des composantes et de la
construction de systèmes. Tout autour, il y a
aussi quelques changements. La halle 1 offre
un cadre particulièrement original. Elle séduit
avec une architecture fascinante sur différents
niveaux et d’une surface au sol de 90 × 400 m.
La surface totale de 70 000 m2 et la hauteur de
la halle jusqu’à 10 mètres garantissent une expérience d’exposition impressionnante. Pour
une meilleure vue d’ensemble et une meilleure
orientation, les halles sont départagées dans
des domaines d’exposition clairement définis
selon les nouveaux répertoires de produits. Le
résultat: le visiteur ne perd plus de temps et
trouve l’exposant souhaité rapidement et de
manière ciblée. Et dans la halle 1.2, personne
n’arrivera à passer à coté de la SWISSMECHANIC!
22
SWISSMECHANIC-Bar
Intéressé?
Vous trouverez davantage d’informations sur
le site de notre Organisation
(www.swissmechanic.ch)
ou chez Roland Frick, Organisation faîtière
SWISSMECHANIC:
[email protected]
+41(0)71 626 28 00.
SWISSMECHANIC 2/2014
SPEZIAL
6. – 9. Mai 2014
SWISSMECHANIC-Firmen
an der Siams
MEI. Inmitten des Jurabogens gelegen, vereint
die Siams in Moutier alle zwei Jahre die Hauptakteure der Mikrotechnikindustrie. Diese
Messe, ursprünglich entstanden um den konkreten Bedürfnissen der Präzisionsindustrie
Rechnung zu tragen, ist mittlerweile zu einer
technisch kohärenten Plattform von mehr als
450 Spezialisten geworden. Heute wie damals
konzentriert sich die Siams auf ihre Kernkompetenzen: die Produktionsmittel der Mikrotechnik, den persönlichen Kontakt gepaart mit
dem industriellem Pragmatismus, die sie bereits seit 1989 kennzeichnen. Zum ersten Mal
ist SWISSMECHANIC mit einem Gemein-
schaftsstand mit dabei. Auf 126 m2 werden
sich 12 Mitgliederfirmen zusammen mit der
SWISSMECHANIC-Dachorganisation präsentieren. Wir wünschen gute Geschäfte!
Unsere Aussteller
Amsler & Co. AG
Amsler Laeppfinish AG
Distec AG
Electro Müller AG
Elpex AG
Flury Tools AG
Hans Christen AG
Mecatis engineering SA
Schiess Mechanik & Co.
Tecnopinz SA
Uiker Antriebselemente AG
Usimedur SA
SWISSMECHANIC
Feuerthalen
Bellach
Disentis
Biel
Grenchen
Arch
Herzogenbuchsee
Isérables
Bachenbülach
Mezzovico
Freienbach
Orvin
Weinfelden
du 6 au 9 mai 2014
Entreprises SWISSMECHANIC
au Siams
FME. Situé au cœur de l'Arc jurassien des technologies, le Siams réunit tous les deux ans des
acteurs industriels proposant des moyens de
production microtechniques. Ce salon, né pour
répondre aux besoins concrets exprimés par les
entrepreneurs du monde de la précision, est
devenu une plateforme technologiquement
cohérente pour plus de 450 spécialistes. Aujourd'hui, le Siams se concentre encore et toujours sur son noyau de valeurs qui le caractérisent avec constance depuis 1989 : les moyens
de production microtechniques et la proximité,
le contact humain accouplé d’un pragmatisme
industriel. Pour la première fois, SWISSMECHANIC sera de la partie avec un stand communautaire. En plus de l’organisation faîtière, 12
membres de l’association présenteront leurs
services sur une surface de 125 m². Nous leur
souhaitons d’excellentes affaires.
SWISSMECHANIC 2/2014
Nos exposants
Amsler & Co. AG
Amsler Laeppfinish AG
Distec AG
Electro Müller AG
Elpex AG
Flury Tools AG
Hans Christen AG
Mecatis engineering SA
Schiess Mechanik & Co.
Tecnopinz SA
Uiker Antriebselemente AG
Usimedur SA
SWISSMECHANIC
Feuerthalen
Bellach
Disentis
Biel
Grenchen
Arch
Herzogenbuchsee
Isérables
Bachenbülach
Mezzovico
Freienbach
Orvin
Weinfelden
EINE
gute
Adresse?
Beachten Sie das
Bezugsquellenregister
in der
SWISSMECHANIC,
dort finden Sie
VIELE
gute
Adressen!
23
SPEZIAL
Stabilität bei den Margen und
hohe Nachfrage an Fachkräften
Eine öffentlich wirksame
Dienstleistung von SWISSMECHANIC ist der Wirtschaftsbarometer. Mit einer repräsentativen Umfrage zu Themen wie Ertragslage, Umsatz, Produktion
oder Personalbestand, beleuchten wir die Situation der KMU in
der MEM-Branche. SWISSMECHANIC stellt die ausgewerteten Quartalsumfragen Medien
und Mitgliedern zur Verfügung.
Die aktuelle Umfrage zum 4.
Quartal 2013 zeigt eine leichte
Entspannung beim Druck auf die
Margen und einen hohen Bedarf
an Fachkräften.
Beurteilung der aktuellen Geschäftslage (Stand Ende letztes Quartal)
Umsatz
100%
90%
80%
22%
27%
40%
44%
70%
60%
40%
30%
befriedigend
36%
41%
20%
10%
nicht befriedigend
42%
44%
50%
gut
36%
29%
24%
Q1/2013
Q2/2013
Q3/2013
32%
36%
15%
0%
Q4/2013
Ertrag
100%
90%
FME. «Wir sind froh, wenn so viele Mitglieder
wie möglich an den Umfragen teilnehmen. Sie
sind wichtig, um der breiten Öffentlichkeit und
vor allem der Politik aufzuzeigen, welche Bedürfnisse unsere Branchen haben», beschreibt
der zuständige Vize-Direktor Roland Frick die
Wichtigkeit des Wirtschaftsbarometers. Dafür
brauche es einen möglichst hohen Rücklauf.
80%
70%
60%
50%
nicht befriedigend
41%
40%
30%
befriedigend
43%
49%
gut
41%
20%
10%
27%
23%
15%
9%
Q2/2013
Q3/2013
0%
Q1/2013
2
Leichte Entspannung
Die aktuelle Umfrage zum 4. Quartal 2013
bringt grundsätzlich positive Nachrichten ans
Tageslicht. Die KMU in der MEM-Branche können einen versöhnlichen Jahresabschluss verzeichnen. Der Druck auf die Margen hat im
4. Quartal im Vergleich zum Vorquartal leicht
abgenommen. Ein Drittel der befragten Unternehmen beurteilt die Ertragslage jedoch weiterhin als nicht befriedigend. 23% der befragten Unternehmen sprechen von einer guten
und 43% von einer befriedigenden Ertragslage. Rund ein Drittel beurteilt die Ertragslage
weiterhin als nicht befriedigend. Man kann
also nicht von einer generellen Erholung der Ertragslage sprechen. Die neusten Zahlen wiederspiegeln eine Stabilität, deren Nachhaltigkeit in den kommenden zwei Quartalen bestätigt werden muss. Die Vorzeichen stimmen jedoch zuversichtlich. Für das kommende Quartal beurteilen 28% der Unternehmen die erwartete Geschäftsentwicklung im Inlandgeschäft als eher günstig, was den Spitzenwert
im 2013 darstellt. Ein internationales Umfeld
mit grosser Konkurrenz, der allgemeine Kostendruck und der starke Schweizer Franken
bleiben vorherrschende Themen für die KMU in
der MEM-Branche. Zudem mussten etliche Unternehmen aufgrund der unsicheren Ertrags-
34%
49%
Q4/2013
Veränderung Auftragseingang im letzten Quartal
gegenüber dem vorletzten Quartal
Inland
100%
90%
80%
40%
70%
15%
11%
21%
29%
12%
19%
keine Angaben
60%
50%
30%
verschlechtert
19%
41%
40%
46%
nicht verändert
43%
verbessert
29%
20%
10%
12%
23%
17%
23%
0%
Europa
100%
90%
80%
41%
39%
38%
40%
10%
18%
18%
19%
41%
31%
34%
28%
7%
12%
11%
14%
Q1/2013
Q2/2013
Q3/2013
Q4/2013
70%
keine Angaben
60%
50%
30%
verschlechtert
nicht verändert
40%
verbessert
20%
10%
0%
7
24
SWISSMECHANIC 2/2014
SPEZIAL
lage in den ersten drei Quartalen 2013 ihr Investitionsvolumen reduzieren. Positiv ist die
Entwicklung der Umsätze. Mehr als ein Drittel
der befragten Unternehmen bewerten den
Umsatz im 4. Quartal als gut, was ein Anstieg
von 12% im Vergleich zum Vorquartal bedeutet. Grund dafür ist eine leicht gestiegene
Nachfrage im Binnenmarkt.
Beschäftigungssituation im letzten Quartal
Inland
100%
90%
15%
16%
64%
60%
13%
70%
60%
50%
Fachkräftemangel dauert an –
neue Job-Plattform hilft
Die MEM-Branche verfügt weiterhin über einen hohen Bedarf an Fachkräften. 29% der
befragten Unternehmen haben im vergangenen Quartal auf dem Werkplatz Schweiz Personal eingestellt. Der Mangel an Fachkräften
dauert an, dies zeigt der Blick auf die Planungen für das kommende Quartal. Rund ein Viertel wollen Personal einstellen. SWISSMECHANIC unterstützt ihre Mitglieder dabei aktiv.
Die europäische Job-Plattform «Q4Europe»
(www.q4europe.eu) bietet Arbeitgebern die
Möglichkeit, Fachkräfte im Inland und über die
Grenzen hinaus zu rekrutieren. Die Webseite
kann zudem von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als Bewertungs- und Bewerbungsplattform genutzt werden. Ebenso können sich
Branchenverbände präsentieren. Durch das
Präsidium bei Q4Europe in Person des SWISSMECHANIC-Direktor Oliver Müller, ist unser
Verband intensiv am Betrieb und der Weiterentwicklung der Job-Plattform beteiligt.
20%
80%
62%
58%
Personal abgebaut
unveränderte Personalsituation
40%
Personal eingestellt
30%
20%
10%
18%
20%
24%
29%
Q1/2013
Q2/2013
Q3/2013
Q4/2013
0%
3%
0%
0%
89%
86%
0%
Ausland
100%
90%
80%
70%
60%
78%
50%
90%
Personal abgebaut
unveränderte Personalsituation
40%
Personal eingestellt
30%
20%
10%
13%
0%
Q1/2013
7%
11%
14%
Q2/2013
Q3/2013
Q4/2013
Planung kommendes Quartal
Schweizer Franken
nach wie vor zu stark
Der starke Schweizer Franken beschäftigt die
SWISSMECHANIC-Mitglieder nach wie vor,
auch wenn sich die Situation etwas beruhigt
hat. Waren es im 3. Quartal 2013 noch 51% der
befragten Unternehmen, welche die Auswirkungen als stark bezeichneten, sind es im 4.
Quartal 2013 immer noch 39%. Die Mehrheit
geht jedoch davon aus, dass sich die negativen
Auswirkungen weiter abschwächen werden.
100%
90%
80%
70%
keine Veränderung
62%
66%
60%
61%
69%
Abbau durch: Gleitzeit,
Fluktuation, Überstunden
50%
40%
30%
20%
10%
22%
12%
3%
3%
14%
19%
Q1/2013
Q2/2013
8%
5%
15%
4%
13%
26%
Q3/2013
Q4/2013
Entlassungen
Neueinstellungen
0%
Frankenstärke
Auswirkungen auf den Ertrag im aktuellen Quartal
100%
8%
5%
4%
7%
90%
80%
70%
40%
48%
51%
39%
60%
stark
50%
40%
30%
20%
keine Angaben
49%
38%
wenig
37%
48%
keine
10%
0%
SWISSMECHANIC 2/2014
6%
7%
8%
6%
Q1/2013
Q2/2013
Q3/2013
Q4/2013
25
BERUFSBILDUNG
Appell an die Politik:
Mehr Mittel für die höhere Berufsbildung
Die höhere Berufsbildung muss
nachhaltig gestärkt und aufgewertet werden mit einer übersichtlichen und einheitlichen
Finanzierung – denn die Studierenden von heute sind die Unternehmer von morgen. Die Unterschiede bei den Prüfungskosten sind enorm.
sgv. Die Umsetzung der Aufwertung der höheren Berufsbildung ist eine unendliche Geschichte. Noch immer unterschätzen viele die
Möglichkeiten einer höheren Berufsbildung.
Deshalb wurde sie bei den Bildungsinvestitionen in den letzten Jahren stiefmütterlich behandelt. Zudem wird die in der Verfassung festgeschriebene Gleichwertigkeit von beruflicher
und akademischer Bildung nicht gelebt. Der
Schweizerische Gewerbeverband sgv wehrt
sich vehement dagegen und hat bereits 2009
die Diskussion dazu angestossen. Dazu sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler: «Die Benachteiligung ist heute eklatant: Ein Student an der Uni
zahlt für seine Ausbildung rund 8000 bis 9000
Franken. Ein Schreinermeister zahlt für seine
Ausbildung mitsamt der Prüfung hingegen fast
50‘000 Franken. Das ist ungerecht.» Deshalb
habe der sgv ganz klare Forderungen gestellt
bezüglich der Positionierung der höheren Berufsbildung. «Wir kämpfen und lobbyieren dafür, aber der Prozess ist harzig.»
Uneinheitliche Finanzierung
Der Handlungsbedarf bei der Positionierung
und der Finanzierung der höheren Berufsbildung ist gross und umfasst verschiedene Bereiche wie die Gleichwertigkeit, die Finanzierung
zugunsten der Vorkurse auf Berufs- und höhere
Fachprüfungen, das Zusammenspiel von Bund,
Kantonen und Sozialpartnern in der Berufsbildung, aber auch die Titelfrage, um die anspruchsvollen Weiterbildungswege sowohl in
einer breiten Öffentlichkeit als auch international bekannt zu machen und zu anerkennen.
«Für uns ist es klar, dass die höhere Berufsbildung mit rund 400 Millionen Franken zusätzlich finanziert werden muss», betont Bigler. Der
grösste Handlungsbedarf liegt für Stefan Eisenring zweifellos in der unübersichtlichen und
uneinheitlichen Finanzierung. Als Direktor der
ibW Höhere Fachschule Südostschweiz, agiert
er direkt an der Basis: «Diese macht es Bildungsanbietern und Studierenden schwierig,
die Übersicht zu halten.» Bigler und Eisenring
sind sich einig, dass grundsätzlich die Finanzierung der höheren Berufsbildung so ausgestal-
26
tet sein müsse, dass für die Teilnehmenden
keine wesentliche Schlechterstellung gegenüber anderen Bildungswegen vorliegt.
«Die Bildungsanbieter sind
gefordert, mit knappen Mitteln
Qualität zu bieten.»
Es gehe darum, dass innerhalb der höheren Berufsbildung Finanzierungsmechanismen eingeführt würden, die klar und einheitlich seien und
die nicht von kantonalen Unterschieden geprägt würden. Dass dabei im Bereich der höheren Berufsbildung marktwirtschaftliche Mechanismen die Angebote lenkten, sei sinnvoll
und effizient. Es dürfe aber nicht vergessen
werden, dass für eine gute Weiterbildung auch
Mittel für die Infrastruktur und die Weiterentwicklung vorhanden sein müssten. «Diese
müssen es sowohl den Verbänden und Prüfungsträgern aber auch den Bildungsanbietern
möglich machen, langfristig konkurrenzfähige
Angebote anzubieten», betont Eisenring.
Gerade im Bereich der Vorbereitungskurse auf
Berufs- und höhere Fachprüfungen sieht Stefan
Eisenring derzeit einen sehr grossen Handlungsbedarf. Das System sei heterogen und daher für die öffentliche Hand schwierig zu finanzieren. «Allerdings muss hier das Gesamtsystem im Auge behalten werden, wenn es nicht
rasch gelingt, gute, transparente und ausgewogene Lösungen zu finden, droht gerade diesem sehr wichtigen Angebot das Aus.» Die Bildungsanbieter seien daher sehr gefordert, um
mit knappen Finanzmitteln flächendeckende
Angebote auch künftig in hoher Qualität anbieten zu können. Auch wenn die vorbereitenden Kurse als «sogenannt non-formal» taxiert
würden, seien sie für die Studierenden von sehr
grosser Bedeutung, denn letztlich sei der Weg
zu einem Abschluss eben für die fachliche und
persönliche Entwicklung von nicht zu unterschätzender Bedeutung.
Einige Knacknüsse
Zurzeit werden Lösungen gesucht und verschiedene Lösungsmodelle erarbeitet. Er sei
zuversichtlich, meint Bigler. Im Gegensatz zu
früheren Jahren spüre er jetzt den Willen der
beteiligten Parteien, zu einem Resultat zu kommen und einen Beitrag in der nächsten Botschaft für die Jahre 2017 bis 2020 einzuplanen.
«Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung
und Innovation (SBFI) arbeitet zielorientiert
und entwirft mehrheitsfähige Lösungen, dennoch beinhaltet die Lösungsfindung einige
Knacknüsse.» Die Finanzierung für die Höheren
Fachschulen scheine, was die Freizügigkeit und
die systematische Einbindung der Kantone anbelange, auf gutem Weg zu sein, ist auch Eisenring überzeugt. «Eine gesamtschweizerische
Vereinbarung ist auf der Zielgeraden. Allerdings ist auch hier zu bedenken, dass gerade
die technische Entwicklung in den nächsten
Jahren gross und kostspielig sein wird. Die Belastung für die einzelnen Studierenden ist in
der Regel sehr hoch und eine weitere Verteuerung könnte sich fatal auswirken.»
SWISSMECHANIC 2/2014
BERUFSBILDUNG
Teilnehmende oder Volunteers
Mitmachen und hautnah dabei sein
Vom 17. bis 21. September 2014
finden mit den SwissSkills die
1. Schweizer Berufsmeisterschaften statt. Zum Grossevent
mit spitzensportlicher Note treffen sich mehr als 1000 junge
Berufsleute aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung – aus
rund 130 Berufen. Mit dabei sein
kann man als Teilnehmende
oder Helfer.
Die Organisatoren der SwissSkills Bern 2014
suchen für die 1. Schweizer Berufsmeisterschaften in Bern zahlreiche Freiwillige, die den
Grossanlass mit ihrem Engagement und Einsatz unterstützen. Während vier Tagen messen
sich die besten Wettkämpferinnen und
Wettkämpfer aus rund 130 Berufen. Ein Grossanlass mit spitzensportlicher Note und mit Fokus auf das duale Berufsbildungssystem der
Schweiz.
Jetzt anmelden und mitmachen
Unterschiedliche Talente, Fähigkeiten und
Herzblut sind bei den zukünftigen Helferinnen
und Helfern, den Volunteers, gefragt. Diese informieren die Besucherinnen und Besuchern,
machen auf wichtige Sicherheitsregeln aufmerksam, begrüssen Schulklassen und politische Vertreterinnen und Vertreter aus der ganzen Schweiz und dem Ausland, führen Gruppen
über das Eventgelände oder wirken bei der
Eröffnungs- und Schlussfeier mit. Ab sofort
können sich Interessierte auf www.swissskillsbern2014.ch online anmelden und an den
1. Schweizer Berufsmeisterschaften dabei sein.
Anmeldung unter:
www.swissskillsbern2014.ch.
SWISSMECHANIC organisiert
Meisterschaften
Mitten drin die MEM-Berufe. Auf einer Fläche
von 2000 m2 finden die Meisterschaften und
Demonstrationen statt und im Zentrum werden den Besuchern unter dem Titel «Faszination Technik» die MEM-Berufe vorgestellt. Für
die Berufsmeisterschaften der Polymechaniker/-innen EFZ ist SWISSMECHANIC verantwortlich. Den Gewinnerinnen und Gewinnern
winkt eine Teilnahme an den WorldSkills 2015
in Brasilien.
Anmeldung und Kontakt
Die Anmeldefrist für die Schweizermeisterschaften der Polymechaniker/-innen EFZ läuft
bis zum 15. April 2014. Weitere Informationen
finden Sie auf der Startseite von www.swissmechanic.ch. Auf dem YouTube-Channel von
SWISSMECHANIC sehen Sie Impressionen von
den WorldSkills in Leipzig.
Kontaktperson SWISSMECHANIC
Gerhard Vogelbacher, Projektleiter
[email protected]
Telefon +41 (0)71 626 28 00
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Allega Sàrl ¦ Rte de Soleure 12 ¦ CH-2072 Saint-Blaise NE ¦ Tél. +41 848 001 444 ¦ Fax +41 32 756 75 31 ¦ [email protected]
SWISSMECHANIC 2/2014
27
BERUFSBILDUNG
Berufsmessen 2014
ESPOprofessioni Lugano
24. – 29. März 2014
www4.ti.ch
Salon de métiers Moutier (JU / BE)
26. – 30. März 2014
www.salon-formation.ch
BAM Bern
31. Oktober – 04. November 2014
www.bam.ch
OBA St Gallen
29. August – 02. September 2014
www.oba-sg.ch
Berufsmesse Solothurn
09. – 11. September 2014
www.bim-aareland.ch
Berufsmesse Schaffhausen
11. – 13. September 2014
www.berufsmesse-sh.ch
Basler Berufsmesse
23. – 25. Oktober 2014
www.basler-berufsmesse.ch
Berufsmesse Thurgau
18. – 20. September 2014
www.berufsmesse-thurgau.ch
Berufsmesse Zürich
18. – 22. November 2014
www.berufsmessezuerich.ch
SwissSkills Bern 2014
17. – 21. September 2014
www.swissskillsbern2014.ch
Bündner Berufsmesse
05. – 09. November 2014
www.fiutscher.ch
Salon de métiers Lausanne
25. – 30. November.2014
www.metiersformation.ch
www.polymechaniker.ch
www.automatiker.ch
www.automatikmonteur.ch
www.produktionsmechaniker.ch
www.mechanikpraktiker-eba.ch
28
SWISSMECHANIC 2/2014
BERUFSBILDUNG
Endspurt in Bern!
FME. Die Vorfreude steigt. Im kommenden Mai
kann das neue überbetriebliche Kurszentrum
(üK) in Münchenbuchsee den Verantwortlichen
übergeben werden. Die Sektionen Bern und
Biel/Bienne legen in einem gemeinsamen Zentrum ihre 5 Standorte zusammen und bieten
den jungen Fachkräften eine topmoderne Infrastruktur. 10 Kilometer nördlich von Bern
werden künftig rund 500 Lernende pro Jahr
unterrichtet. Die Kurse werden in Deutsch und
Französisch angeboten.
Vor rund einem Jahr, am 27. März 2013, erfolgte der Spatenstich und ab kommendem
Juni kann mit dem grossen Umzug begonnen
werden. Für die Verantwortlichen geht eine
langwierige und spannende Vorbereitung in
die Endphase.
Die Zukunft ist topmodern
Insbesondere die Finanzierung des 7 Millionen
Franken teuren Zentrums brauchte viel Energie. Der Aufwand hat sich laut Markus Kammermann, Geschäftsführer der SWISSMECHANIC Training AG/SA und der Sektionen Bern
und Biel/Bienne, gelohnt: «Der Weg war lange
und steinig. Dank unermüdlichem Einsatz der
beiden Sektionen und den Partnerschaften mit
dem Kanton Bern und der Credit Suisse, haben
wir es geschafft, ein echtes Prunkstück zu realisieren. Darauf bin ich stolz». Die neue Infra-
struktur bietet den Nachwuchskräften optimale Bedingungen. «Durch den Bau des Zentrums machen wir einen gewaltigen Schritt
nach vorne und tragen dazu bei, dass unsere
Betriebe auch in Zukunft auf gut ausgebildete
Leute zählen können», freut sich Daniel Arn,
Präsident der Sektion Bern. Und Stefan Fluri,
Präsident der Sektion Biel/Bienne ergänzt: «Ich
habe mich für das Projekt engagiert, weil ich
vom dualen Berufsbildungssystem überzeugt
bin und nur eine zentrale, moderne Ausbildungsinfrastruktur diese Vorteile auch in Zukunft gewährleisten kann.»
Endspurt nö rdlich von Bern
Im Mai ist das neue Kurszentrum bezugsbereit
Inserate
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SWISSMECHANIC 2/2014
29
Teilprüfung Polymechaniker/in EFZ
Freigegebener Montagebausatz
±
±
Die Weiterentwicklung des Montagebausatzes ermöglicht den Lernenden, die Grundlagen der mechanischen Montage, der Pneumatik und
der Elektropneumatik zu erlernen und zu festigen. Die neu freigegebene Prüfung im Qualifikationsbereich Teilprüfung erlaubt dem Lernenden ein stufenweises Vorgehen. Im 1. Schritt montiert er aus Einzelteilen Baugruppen, und im 2. Schritt baut er die Baugruppen mit weiteren Einzelteilen zu einer Vorrichtung zusammen.
Die Erweiterung des Montagebausatzes und die freigegebenen Prüfungen sind abgestimmt auf die Bildungsziele der Basisausbildung und sind ideale Vorbereitungen auf den Qualifikationsbereich Teilprüfung am Ende des 2. Bildungsjahres.
±
Bestellformular
Art. Nr
Bezeichnung
SWISSMECHANIC
Mitglied Nichtmitglieder
555200
Montagebausatz PMX M000-M/10 für die Durchführung der freigegebenen Prüfung
Montagetechnik im Qualifikationsbereich Teilprüfung und der freigegebenen Prüfung
Montagetechnik für die Vertiefung der Mechanik-, Pneumatik- und Elektropneumatikkenntnisse Neue Version
4630.—
4885.—
Ergänzungsausrüstung vom Montagebausatz PMX M000-M/09 auf PMX M000-M/10
Neu
80.—
95.—
*555011/14 Montagetechnik, Qualifikationsbereich Teilprüfung (Aufgabenstellung, Zeichnungen,
Stücklisten und Bewertung), Ausgabe 2014 Neu
18.—
24.—
555225
Ergänzungsausrüstung vom Montagebausatz PMX M000-M/08 auf PMX M000-M/09
315.—
340.—
557000
Freigegebene VPA-Prüfung Montagetechnik für die Vertiefung der Mechanik-,
Pneumatik- und Elektropneumatikkenntnisse (Aufgabe, Zeichnung, Stückliste
und Bewertung), Ausgabe 2010
70.—
90.—
555222
Sortiment Rohteilmaterial zu Art.-Nr. 557000
395.—
435.—
555000
Koffer leer mit Holzeinlage für Montagebausatz (Art. Nr. 555200)
695.—
745.—
555226
Menge
Alle Preise exkl. MWST, zuzüglich Verpackung und Porto.
*Für die Durchführung dieser freigegebenen Prüfung ist der Montagebausatz Art.–Nr. 555200, PMX M000-M/10 erforderlich. Ist nur der Montagebausatz
PMX M000-M/09 vorhanden, ist das Ergänzungsmaterial (Art.–Nr. 555226) zu beschaffen.
Lernorte, die im Besitze des Montagebausatzes PMX M000-M/08 und kleiner sind, beraten wir gerne und unterbreiten Ihnen ein attraktives
Angebot.
Lieferfristen:
Art. Nr. 555200, 555225, 555226 und 555222:
Art. Nr. 555011/14 und 557000:
ca. 8 Wochen nach Bestellungseingang
ca. 1 Woche nach Bestellungseingang
Lieferadresse, Rechnungsadresse
Firma
Adresse
PLZ, Ort
Telefon
Fax
E-Mail
z. Hd. Herrn / Frau
Datum
Visum
Bestellung bitte retournieren an: SWISSMECHANIC Dachorganisation, Felsenstrasse 6 / Marktstrasse 1, 8570 Weinfelden
Fax 071 626 28 09 / Tel. 071 626 28 00, E-Mail: [email protected], www.swissmechanic.ch
30
SWISSMECHANIC 2/2014
BERUFSBILDUNG
Du entwirfst und baust gemeinsam mit Profis deine eigene Kugelbahn mit einem
elektrischen Kugellift
Anmeldung: Online auf www.tüftelfreunde.ch oder per Mail [email protected]
SWISSMECHANIC 2/2014
31
EDV
Per Knopfdruck Analysen aus der Buchhaltung
Zeitgemässe Buchhaltungssoftware sollte so einfach zu bedienen und individualisierbar sein
wie heute ein Informationsportal im Internet. Indem neuartige
Werkzeuge ihren Funktionsumfang in dieser Richtung erweitern, eröffnen sich ganz ungewohnte Dimensionen in der
Buchführung. Sie erhöhen den
Bedienungskomfort und automatisieren die Datenauswertungen.
Abacus. Generationen von Buchhaltern waren
daran gewohnt, dass die Auswertungen zu den
erfassten Buchungen wie den Journalen, Kontozügen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen bei
ihrer Software nach einem ziemlich starren
Raster erfolgten. Das garantiert zwar Effizienz
bei der Berichterstattung und den notwendigen Zusatzaufgaben wie etwa der Mehrwertsteuerabrechnung. Das Internet und mobile
Geräte wie Smartphones und Tablett-Rechnern
haben in den letzten Jahren jedoch zu einer
veränderten Erwartungshaltung bei den Anwendern geführt. In den Unternehmen fordern
immer mehr Sachbearbeiter, Abteilungsverantwortliche und nicht zuletzt auch Geschäftsleitungen eine stets aktualisierte und zudem ortsunabhängige Verfügbarkeit von geschäftsrelevanten Daten und Informationen, die zudem
benutzergerecht automatisch aufbereitet sein
sollten. Solche Ansprüche haben auch vor Business Software im Allgemeinen und der Buchhaltungssoftware im Speziellen nicht Halt gemacht.
32
Die Antwort darauf sind neue Konzepte, die
nun von den Softwareentwicklern schrittweise
umgesetzt werden. So wird beispielsweise die
für die erste Hälfte dieses Jahres geplante Version der ABACUS Business Software in der Lage
sein, mit einem dedizierten Buchhaltungsportal namens AbaCockpit aufzuwarten. Über
dieses lässt sich die Benutzerführung sowie der
individuelle Zugriff auf die Business Software
mit den darin gespeicherten Informationen
markant erleichtern und gleichzeitig die Informationsaufbereitung automatisieren. Das Informationssystem baut auf HTML auf und gestattet es, ohne dass für seine Bedienung Spezialkenntnisse gefragt wären, Finanzdaten direkt aus der ABACUS Software online abzufragen.
Die Gestaltung des Informationsportals respektive Dashboard lässt sich an die eigenen
Bedürfnisse anpassen und mit Ansichten auf
Informationen aus der ERP-Software versehen.
Für die Benutzung steht eine Art Armaturenbrett, ein sogenanntes Dashboard, zur Verfügung. Darin lassen sich Informationen wie
Kennzahlen und Reports mit Hilfe von «Drag &
Drop» individuell zusammenstellen und als
Destillate in Form von sogenannten Histogrammen grafisch aufbereiten. Letztere dienen
der Darstellung von wichtigen Unternehmenskennzahlen. Sie verarbeiten dazu Zahlen aus
Bilanzkonten oder der Erfolgsrechnung und
zeigen die Entwicklung der Werte über eine
durch den Anwender frei bestimmbare Zeitperiode auf. Solche Histogramme lassen sich sehr
einfach vom Anwender selbst erstellen. Die Re-
chenfunktionen sind selbsterklärend und in ihnen können sowohl Ist- als auch Soll-Zahlen
einzeln oder miteinander kombiniert dargestellt werden. Zusammen mit weiteren Selektionskriterien wie etwa geografischen Informationen und Kundendaten sind den Auswertungen von Daten praktisch keine Grenzen gesetzt.
Mit einem Histogramm lassen sich beliebige
Werte wie etwa die drei Liquiditätsgrade eines
Unternehmens über eine bestimmte Zeitperiode darstellen. So kann die mehrjährige Entwicklung der Zahlungsfähigkeit auf einen Blick
verfolgt werden.
Somit bietet sich die Möglichkeit, Finanzzahlen
aus der Software spielerisch und ad hoc zu
analysieren. Kondensierte Zahlen können mit
Hilfe einer Drill-Down-Funktion mit einem
Klick bis auf Belegebene in ihre Details «aufgelöst» werden. So lässt beispielsweise
ausgehend vom Total der Offenen-Posten in
die Daten «zoomen», welche Kunden für welche Beträge verantwortlich sind und welche
einzelnen Rechnungen konkret dahinter stehen.
Dashboard als individuelle
Programmoberfläche
Jedes Dashboard lässt sich an individuelle Bedürfnisse anpassen. Es können darin beliebig
viele Buttons integriert werden, die den Start
eines Programms wie beispielsweise die Zeiterfassung und die Stundenrapportierung aus
dem «digitalen Armaturenbrett» heraus unterstützen.
SWISSMECHANIC 2/2014
EDV
SOZIALES
Fazit
Zur Nutzung des neuen ABACUS Werkzeugs
braucht es keine besonderen Kenntnisse der
Funktionsweise der ERP-Software, obwohl sich
hinter der Oberfläche der gesamte Funktionsumfang der Programmmodule verbirgt. Das
Dashboard hilft, dass die Buchhaltungssoftware von einer neuen Klasse von Anwendern
als Informationssystem intuitiv bedient werden kann. Neuartige Funktionen wie die Histogramme sorgen dafür, dass komplexe Analysen
auf leicht verständliche Art grafisch dargestellt
werden. www.abacus.ch
Revision Umweltschutzgesetz:
teuer, unnötig, nicht zielführend
Die vom Bundesrat verabschiedete Revision des Umweltschutzgesetzes (USG) ist ein gefährliches Experiment. Der
Schweizer Wirtschaft werden im
Alleingang Pflichten auferlegt,
die so keine vergleichbare
Volkswirtschaft zu tragen hat.
Zudem verkennt die Revision
die freiwilligen Branchenlösungen, die hervorragend funktionieren. Der Schweizerische
Gewerbeverband sgv lehnt
eine Revision des USG ab.
Diese verursacht zusätzliche
Regulierungskosten, ohne der
Wirtschaft Freiraum zu gewähren.
und leistet bürokratischen Lösungen Vorschub.
Solche planwirtschaftliche Massnahmen haben noch nie zu brauchbaren Resultaten geführt.
Der sgv als grösster Dachverband der Schweizer Wirtschaft setzt sich für den effizienten Um-
gang mit Ressourcen ein, weil dies im ureigenen Interesse der Wirtschaft ist. Die Effizienzsteigerung muss aber praxisnah und wirtschaftlich erfolgen. Bürokratische, teure und
komplizierte Lösungen lehnt der grösste Dachverband der Schweiz ab, weil sie letztlich dem
Effizienzziel entgegen wirken.
sgv. Die Schweiz gehört heute zu den ressourceneffizientesten Volkswirtschaften der Welt.
So werden beispielsweise 96 Prozent des
Glases oder 92 Prozent der Aluminiumdosen
rezykliert. Dank der enorm hohen Wiederverwendung von Papier ist die Schweiz heute sogar Zellulose-Exporteur. Kurz gesagt: Die
Schweizer Wirtschaft ist schon heute grün und
sie wird dank den eigenständigen, praxisnahen
und günstigen Programmen, die die Branchen
selber gestalten, immer grüner. Diese Spitzenposition wird nun leichtfertig riskiert, wenn
der Staat alles an sich heranzieht. Die Revision
des USG nimmt der Wirtschaft ihre Freiheit
SWISSMECHANIC 2/2014
33
SOZIALES
Monatlich registrierte Berufsunfälle, Maschinenindustrie,
Januar 2008 bis Januar 2014
(Prämienklasse 13 B)
2'000
1'800
1'600
1'400
1'200
1'000
800
600
400
200
0
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Berufsunfälle und Vollbeschäftigte in der Maschinenindustrie, Suva
(Prämienklasse 13 B)
Veränderung der Zahl der jeweils in den letzten 3 Monaten registrierten Fälle gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode und Veränderung der
Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr in Prozent, Januar 2008 bis Januar 2014
20 %
15 %
10 %
5%
0%
-5 %
-10 %
-15 %
-20 %
-25 %
-30 %
2009
2008
2010
Fälle
2011
2012
2013
2014
Mittlerer Monat der Beobachtungsperiode
Vollbeschäftigte (Schätzung)
Quelle: FIS, Ergebnisse aus dem Versicherungsbetrieb, -bestand der Suva
34
Bereich Statistik/qua, 13. Februar 2014
SWISSMECHANIC 2/2014
FIRMENINFORMATIONEN
Aluminiumplatten vom Fachmann
Allega. Die Nachfrage nach Legierungen die
über bessere Eigenschaften für spezifische Anwendungen verfügen wird immer grösser. Dies
hat die Allega GmbH erkannt und verfügt
neben den bekannten Standardlegierungen
ANTICORODAL® und PERALUMAN® über ein
breites Sortiment an Spezialitäten ab Lager.
Das Angebot wird stetig erweitert.
Die Legierungen 6082-PLUS und 5083-PLUS
zeichnen sich beispielsweise durch eine spezielle, verbesserte Qualität für die Oberflächenbehandlung (Anodisierbarkeit) aus. Mit diesen
Walzplatten lassen sich gute homogene Anodisationsergebnisse erzielen. Die Legierungen
6082-PLAN und 5083-PLAN sind Spezialqualitäten mit einer sehr guten Formstabilität und
engeren Dicken- und Ebenheitstoleranzen. Somit kann eine sehr gute, verzugsarme Bearbeitung realisiert werden.
Eine Neuheit sind Walzplatten aus EN AW6061. Die Legierung EN AW-6061 ist vor allem
im amerikanischen und asiatischen Raum stark
verbreitet. Diese Platten sind im mittleren Festigkeitsbereich und eignen sich besonders für
beanspruchte Bauteile mit hohen Qualitätsanforderungen. Die von der Allega GmbH angebotene Spezialqualität 6061-PLUS ist ausserdem für Maschinenbauteile optimiert, mit speziell hohen Ansprüchen an die Hartanodisation.
Auch die Nachfrage nach Gussplatten und
Gussblöcken ist in den letzten Jahren markant
gestiegen. Die Allega GmbH hat diesen Trend
frühzeitig erkannt und sich hervorragend posi-
tioniert. Für die verschiedenen Anforderungen
bietet Allega GmbH die Gussplatten FIBRAPLAN®, FIBRACAST® und FIBRAL® an. Diese
Platten wurden speziell für den Maschinen-,
Apparate- und Formenbau mit eher tiefen bis
mittleren mechanischen Anforderungen konzipiert.
FIBRAPLAN® ist eine gefräste Präzisionsgussplatte mit hoher Anforderung an die Oberflächenqualität. FIBRACAST® und FIBRAL® sind
Gussplatten mit gesägter Oberfläche. Die Spezial-Gussqualität FIBRAL® hat sich dabei insbesondere bei speziellen Anforderungen an die
Dichtheit (z.B. Vakuumanwendungen) seit Jahren bewährt.
Ihr umfangreiches Plattensortiment ergänzt Allega GmbH mit einem hohen Servicestandard.
Zuschnitte jeder Art und Form (auch Ringe
und Ronden), mechanische Bearbeitungen und
Oberflächenbehandlungen gehören dabei zum
Angebot. Die Allega GmbH unterstützt Sie
frühzeitig bei der Wahl des geeigneten Materials für Ihre Produktion und stärkt dadurch Ihre
Wettbewerbsfähigkeit. Nutzen Sie dieses Angebot.
Weitere interessante Informationen finden Sie
auch unter www.allega.ch
Über die Allega GmbH
Seit 80 Jahren behauptet sich die Allega als
führender Aluminium-Anbieter in der Schweiz.
Die Allega zeichnet sich mit innovativen Lösungen für Anwendungen in Industrie, Bau, Transport und Luftfahrt aus. Ein breites Sortiment an
Aluminium Halbfabrikaten und Verbund-Produkten sowie kundenspezifische Anarbeitun-
gen, technische Beratung und logistische Lösungen zählen zu den Kernkompetenzen der
Allega.
Kontakt
Allega GmbH
Seeblerstrasse
8172 Niederglatt
Telefon:+41 44 852 41 11
Telefax +41 44 852 43 44
[email protected]; www.allega.ch
RF 100 A Hochleistungsfräser
Gühring. Der RF 100 A ist eine neue Generation
von Hochleistungsfräsern in der Aluminiumbearbeitung. Durch das neuartige Gühring NanoPolierverfahren verfügt der RF 100 A über eine
extrem glatte Oberfläche. Bis zu 25 Prozent höhere Vorschübe sind dadurch möglich – bei
gleichzeitig verbesserter Standzeit.
nahezu konstantem Bahnvorschub. Das innovative runde Nutprofil in Kombination mit einer ungleichen Spiralsteigung von 39°/40°/41°
ermöglicht eine optimale Spanabfuhr bei
gleichzeitig vibrationsfreiem Lauf.
Optimale Spanabfur bei
vibrationsfreiem Lauf
Der neu entwickelte Kreuz-Stirnanschliff erlaubt Bohr-, Stech- oder Ramp-Operationen bei
SWISSMECHANIC 2/2014
35
FIRMENINFORMATIONEN
GGT Gleit-Technik AG, Küssnacht am Rigi
Seit 30 Jahren auf Gleitlager spezialisiert
Es ist eine Erfolgsgeschichte,
auf welche die GGT Gleit-Technik AG in Küssnacht dieses Jahr
zurückblicken kann. 1984 als Einzelfirma von Urs Germann gegründet, entwickelte sich die
Firma zu einem Spezialisten für
Gleitlager mit Kunden in ganz
Europa.
Rolf Dorner (Fachjournalist BR/SFJ). Firmengründer Urs Germann leitete das Unternehmen
mit heute neun Mitarbeitern bis 2006. Branko
Meljancic, seither Geschäftsführer und heutiger Eigentümer, trat 2003 in das Unternehmen
ein. Allein ein Blick auf die letzten zwei Geschäftsjahre zeigt, dass die Erfolgsgeschichte
der GGT (Mitglied von Swissmechanic), weiter
vorangetrieben wird: Anschaffung von zwei
CNC-Drehmaschinen von Schaublin, Zertifizierung durch Swiss Label, Erweiterung des Produktionsbereiches und Lagers um 310 Quadratmeter. Auf modernen CNC-Maschinen
werden Gleitlager und Gleitelemente nach Anforderungen der Kunden hergestellt. Die GGT
Gleit-Technik AG verfügt über ein aussergewöhnlich breites Sortiment. Ob Sinterlager, gerollte Gleitlager, Gleitlager aus Bronze, Faserverbund-Gleitlager, Gleitlager aus Kunststoff
usw.: Mit 30-jähriger Erfahrung im Hintergrund, wurden laufend Sortiments-Erweiterungen, -Verbesserungen und Neuentwicklungen
realisiert, nicht selten nach Anregungen und
Wünschen von Kunden.
Sinterprodukte, Trockengleitlager,
Bronzelager
Sinterlager sind selbstschmierende ölimprägnierte Sinterprodukte, die in grossen Serien
hergestellt werden. Aus Bronze- oder Eisenpulver gesinterte Sinterlager sind ölgetränkt, einbaufertig und wartungsfrei. Bei gerollten Gleitlagern, auch Trockengleitlager genannt, ist das
Trägerblech mit einer reibungsarmen, ver-
Branko Meljanicic: «Wir geben uns erst dann
zufrieden, wenn es auch unsere Kunden
sind!»
geben uns erst dann zufrieden, wenn es auch
unsere Kunden sind.» Filterelemente erschliessen einen weiten Anwendungsbereich in Pneumatik und Hydraulik, so z. B. zum Trennen, Filtrieren, Drosseln, Dämpfen, Regeln oder als
Flammsperren. Bei Sinterformteilen werden
komplizierte Formen ohne teure Nachbearbeitung in einem Pressschritt mit engen Toleranzen erzielt. Die gewünschten Eigenschaften der
Endprodukte können durch gezielte Auswahl
der verwendeten Metallpulver exakt erreicht
werden. Das Firmenmotto der GGT Gleit-Technik AG «Vorsprung durch Flexibilität» ist mehr
als ein blosses Schlagwort.
schleissmindernden Kunststoffschicht bestückt. Sie sind selbstschmierend, einbaufertig
und wartungsfrei in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Gleitlager aus Bronze sind sowohl als Einzelanfertigungen wie auch für
Klein-, Mittel- und Grossserien erhältlich. Sonderanfertigungen werden nach Angaben bzw.
Zeichnung des Kunden rasch aus eigener Produktion geliefert.
Merkmale weiterer Problemlösungen
Faserverbund-Gleitlager sind prädestiniert für
hohe statische und dynamische Belastungen.
Die Kohlenstoff-Gleitlager wurden für den
Hoch- und Tieftemperaturbereich entwickelt
und sind insbesondere in der Chemischen Industrie anzutreffen. Bei den MBW Gleitlagern
und Gleitelementen handelt es sich um Produkte aus Bronzelegierungen mit eingelagerten Festschmierstoffen. Sie sind selbstschmierend, einbaufertig und wartungsfrei. Die wartungsfreien Lager aus Kunststoff entstehen im
Spritzguss-Verfahren und besitzen gute thermische Eigenschaften. Sie kommen in der Nahrungsmittel-, pharmazeutischen- und chemischen Industrie zum Einsatz. Branko Meljancic:
«Gleitlager bieten wir in allen gängigen Materialien auch für ausgefallene Anwendungen
an, ob ab Lager oder bei uns hergestellt. Wir
Gleitlager aus Bronze
Mit «Produktfinder» Wahl erleichtern
Der aufwändig erstellte Produktfinder im Internet zeigt dem Kunden, welches Gleitlager seinen Anforderungen entspricht. Wegen den
zahlreichen Faktoren, die bei der Auswahl eines Produktes zu berücksichtigen sind, sind
diese Empfehlungen eher Richtwerte, die jedoch in der Regel für die Wahl eines Gleitlagers
ausreichen. Um das geeignetste Produkt zu finden, sind vorab eine oder mehrere Eigenschaften anzukreuzen. Diese beziehen sich zum Beispiel auf das Preisniveau, die Lieferzeit, Losgrösse, Toleranzen, Korrosionsbeständigkeit,
Selbstschmierfähigkeit, wartungsfreien Betrieb, Lebensmitteltauglichkeit, hohe Temperaturbeständigkeit usw. Fotos zeigen die Produkte. Im erweiterten Teilelager befinden sich
neben Normteilen eine grosse Anzahl an Fertigteilen, die nach Rahmenverträgen für Kunden abrufbar zur Verfügung stehen.
Information
GGT Gleit-Technik AG
Meierskappelstrasse 3
6403 Küssnacht am Rigi
Beispiele von Sinterfiltern und Schalldämp-
Ausschnitt aus dem Sortiment «Gerollte
Tel. 041 854 15 30, Fax 041 854 15 32
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Gleitlager»
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36
SWISSMECHANIC 2/2014
FIRMENINFORMATIONEN
Spezialstahllösungen – weltweit in höchster Qualität
Die SCHMOLZ+BICKENBACH Gruppe auf der wire 2014
Ob Antriebswelle, Schienenbefestigung oder
Zierleiste – auf der wire 2014 präsentiert die
SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe eine Vielzahl von Bauteilen, in denen ihre Spezialstahllösungen zum Einsatz kommen. Am Stand A16
in Halle 17 informieren sieben europäische
Produktionsgesellschaften über ihre Neu- und
Weiterentwicklungen sowie ihr Spektrum an
Service- und Anarbeitungsmöglichkeiten. Darüber hinaus stellen Stahlspezialisten des internationalen Konzerns den Messebesuchern in
mehr als 40 Fachvorträgen aktuelle werkstofftechnische Themen vor.
Auf der wire stellt die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe das Know-how ihrer konzerneigenen Produktionswerke in den Mittelpunkt.
Entsprechend seinem Messemotto «Stahl und
Partnerschaft» entwickelt der Werkstoffspezialist gemeinsam mit Kunden die beste Stahllösung für jeden Anwendungsfall. Schwerpunkte
auf der Messe sind unter anderem neue Spezialstahllösungen mit verbesserter Zerspanbarkeit, neue Schweissdrähte für Abgasleitungen,
eine neue Produktlösung für die Kaltumformung sowie ein neuer Spezialstahl für dynamisch belastete Bauteile. Welche Werkstofflösungen ausserdem Teil des konzerneigenen
Produktportfolios sind, zeigen die Deutschen
Edelstahlwerke, Ugitech, Swiss Steel und Sprint
Metal sowie für den Bereich S+B Bright Bar die
Steeltec AG, die SCHMOLZ + BICKENBACH
Blankstahl GmbH und Boxholm Stål AB. Eine
«Produktstrasse» demonstriert den Fachbesu-
Walzdraht
chern am Messestand eine Bandbreite an Anwendungen, in denen die Spezialstähle der
SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe im Einsatz
sind. Tägliche Vorträge über Weiterentwicklungen von Stahlprodukten und Werkstoffkonzepten runden das Informationsangebot des internationalen Stahlkonzerns auf der wire in Düsseldorf ab. Höchste Produktqualität, Liefertreue und absolute Zuverlässigkeit – diese
Grundsätze verfolgt die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe nicht nur in der Produktion, sondern auch in ihren weltweiten Sales and Services. Mit seinen Spezialstahllösungen ist das
Unternehmen ein bewährter Partner für die Zukunft, der seine Kunden im Wettbewerb gezielt
nach vorn bringt. Weitere Informationen erhalten interessierte Fachbesucher vom 7. bis 11.
April auf der wire 2014 in Düsseldorf oder
vorab im Internet unter www.schmolz-bickenbach.com.
Über die SCHMOLZ + BICKENBACH
Gruppe
Die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe ist
heute einer der führenden Anbieter für individuelle Lösungen im Bereich Edelstahl-Langprodukte weltweit. Sowohl bei Werkzeugstählen als auch bei rostfreien Langstählen zählt
der Konzern zu den führenden Herstellern im
globalen Markt. In Europa ist der Stahlkonzern
einer der drei grössten Anbieter für legierte und
hochlegierte Qualitäts- und Edelbaustähle. Das
Leistungsportfolio umfasst die Produktion sowie weltweite Sales and Services: Mit rund
10.000 Mitarbeitern und eigenen Produktionsund Distributionsgesellschaften in über 35
Ländern auf fünf Kontinenten gewährleistet
das Unternehmen die globale Betreuung und
Versorgung seiner Kunden. Sie profitieren von
der technologischen Expertise der Gruppe, der
weltweit konstant hohen Produktqualität sowie der detaillierten Kenntnis lokaler Märkte.
Kontakt SCHMOLZ + BICKENBACH
Gruppe
Susanne Peiricks
Telefon: +49 (0) 2 11-5 09-25 97
Fax: +49 (0) 2 11-5 09-15 97
Gezogener Draht
SWISSMECHANIC 2/2014
E-Mail: [email protected]
37
FIRMENINFORMATINEN
Die Investition in LED Maschinen- und
Arbeitsplatzleuchten lohnt sich in jedem Fall
Spälti. Eine optimale Beleuchtung am Arbeitsplatz ist die Basis für genaues und unermüdliches Arbeiten an offenen Arbeitsplätzen, Drehbänken, Fräscentern, Bohrmaschinen und vielem mehr. Mit der heutigen LED Technik lässt
sich ein Arbeitsplatz mit Tageslicht (5500 Kelvin) beleuchten. Der Begriff Kelvin steht für die
jeweilige Farbtemperatur, dies verhilft dem arbeitenden zu einem sehr genauen Arbeiten,
schont zudem die Augen, was wiederum einer
frühzeitigen Ermüdung am Arbeitsplatz vorbeugt.
Heute verbauen Maschinenbauer noch sehr
selten LED Leuchten in Ihren Maschinen, obschon dies eigentlich heute dem Stand der
Technik entspricht. Sicher ist der Preis für eine
Maschine dadurch etwas höher, doch der
Mehrwert ist geradezu enorm und hier muss
der Unterschied schon mal gesehen werden,
damit man sich ein Urteil bilden kann.
In der Schweiz stehen tausende Produktionsplätze und Zentren die mit FL Rohrleuchten
oder Halogenlicht ausgeleuchtet werden, die
LED Technik hat sich in den letzten 5 Jahren
enorm entwickelt und bietet heute Arbeitsplatzbeleuchtungen, die in den verschiedensten Arten lieferbar sind und punkto Lichtausbeute, Temperatur und Stromverbrauch nur
Vorteile bringen.
Wer sich dazu entscheidet, LED Leuchten an
den Arbeitsplätzen einzusetzen, soll dies auf
keinen Fall überstürzt tun, eine optimale Beleuchtung ist ausschliesslich das A und O. Dabei empfehlen wir stets, ein mögliches Produkt
vorab mal hin zu halten, nur so kann man das
Optimum herausholen. Von einer QualitätsLED Leuchte darf heute eine Lebensdauer von
40-50 Tausend Stunden erwartet werden, da
lohnt es sich schon, genauer hinzuschauen.
Qualitätsmerkmale, eine Top Leuchte weist folgende Merkmale auf:
• Eine gute Kühlung ist ein Muss bei einer LED,
da wo die LED angelötet wird, darf die Temperatur nicht über 110 Grad gehen, das bedingt gerade bei grossen Leistungen einen
sehr grossen Kühlkörper.
• Auch wenn eine LED 40–50 Tausend Stunden hält, dann tut sie dies auch nur dann,
wenn die Elektronik entsprechend ausgelegt
ist.
• Auch bei einer hohen Schutzart kann Bohrwasser die Dichtungen zersetzen, es lohnt
sich daher abzuklären, ob die Dichtungen resistent gegen das eingesetzte Bohrwasser
sind.
• LED Leuchten werden mit unterschiedlichen
Lichtwinkeln angeboten, ein kleiner Winkel
ist gerade bei kleinen Teilen von höchster
Wichtigkeit.
• Bei grossflächiger Beleuchtung helfen matte
Abdeckungen das Licht weitflächiger zu verteilen.
• Die Schockresistenz ist ebenfalls ein Punkt,
der gerade bei Stanzmaschinen eine wesentliche Rolle spielt, es sollte ja nicht so sein,
dass sich die Leuchte durch Vibrationen in
ihre Einzelteile zerlegt.
Folgende Vorteile bieten LED’s gegenüber Halogen oder FL/PL Leuchten:
• LED Leuchten sind stoss- und vibrationsfest
• Die Erwärmung ist kaum spürbar, was gegenüber den Halogenleuchten ein grosser
Vorteil ist
• LED Leuchten flimmern nicht
• LED`s gehen nicht unter Sondermüll, da sie
kein Quecksilber enthalten
• LED Leuchten sind wartungsfrei wobei man
davon ausgeht, dass ein herkömmliches
Leuchtmittel 5–10 Mal ersetzt werden muss,
bevor eine LED die Lebensdauer erreicht hat.
• Gerechnet an den Investitionskosten ist die
LED Leuchte über die Lebensdauer gesehen
klar günstiger als eine herkömmliche
Leuchte.
Die Firma Spälti bietet LED Leuchten von 4 Herstellern an und deckt damit jegliche Bedürfnisse einer einwandfreien Maschinen- oder Arbeitsplatzbeleuchtung ab.
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38
SWISSMECHANIC 2/2014
SCHLUSSWORT
Fundstücke aus dem Internet
Problemlösungsansätze
Ein Fundstück aus Facebook. Der New Yorker
Comedian und Autor Tyler Gildin präsentiert
uns seine Gedanken zu Problemlösungsansätzen in verschiedenen Länder. Der Weg vom
«Problem» zur «Solution» (Lösung) kann die
unterschiedlichsten Richtungen gehen. Wir
sind dankbar, dass wir in der Schweiz immer
wieder eine breit abgestützte «Answer» (Antwort) finden.
SWISSMECHANIC 2/2014
39
Répertoire des fournisseurs
Bezugsquellennachweis
Abkantwerkzeuge
Outils à chanfreiner
Antriebstechnik
Technique des commandes
Bohrbüchsen+Normenteile
Canons de perçage+pièces normalisées
Th. Zürrer AG
Antriebstechnik
Eichmatt 7
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CH- 8488 Turbenthal
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+41 (0)52 397 27 00
www.brtec.eu
BOHRBÜCHSEN AG
Schulgässli 34, CH-3627 Heimberg
Telefon 033/437 11 48, Fax 033/437 16 20
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basse pression, fonte coulée en coquille
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